Die wesentlichen Schritte, um Daten über das automatisierte gerichtliche Mahnverfahren zu verschicken, sind folgende:
1. Einmalig müssen das Mahngericht bzw. die Mahngerichte angelegt und die Teilnehmer-Kennziffern (KeZi) pro Kanzlei oder pro Anwalt hinterlegt werden.
Checkliste für Inbetriebnahme
von WM AuGeMa
Für die Inbetriebnahme des WM
AuGeMa-Moduls benutzen Sie bitte die nachfolgende Checkliste.
2. In der Akte sind die Daten für den Antrag auf Erlass eines Mahn- oder Vollstreckungsbescheids zu erfassen:
- Der Verfahrensstand in der Akte muss auf "Mahnverfahren" stehen.
- Das betreffende Mahngericht muss in der Akte hinterlegt sein.
- Die Daten werden per Mausklick aus dem Forderungsbereich direkt an das WM-AuGeMa-Modul übergeben.
3. Die im Forderungsbereich der "Akte" vorbereiteten Daten werden über den Button MB (Mahnbescheid) oder den Button VB (Vollstreckungsbescheid) im Hauptfenster-Menüband "AuGeMa" > Gruppe "Auftragsverwaltung" exportiert. Sie erhalten eine Datei.
4. Die Daten sind per beA oder Com Vibilia (Button EGVP) zu übermitteln.
5. Rückmeldungen des Gerichts werden importiert:
EGVP-Verwendung: Die später vom Gericht zurück übermittelte Datei wird über den Button EDA Import in WM AuGeMa eingelesen und deren Inhalte an Winmacs in die Gerichts-Historie übermittelt. Dort kann die Datei verarbeitet und deren Inhalt in die fraglichen Akten-Historien geschrieben werden.
beA-Verwendung: Die eingegangene beA-Nachricht wird in die Gerichts-Historie gespeichert. Dort kann die Datei verarbeitet und deren Inhalt in die fraglichen Akten-Historien geschrieben werden.
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