Mit Lexolution 9.4 wurden neue Features sowie Verbesserungen bereitgestellt und bekannte Probleme behoben. Die Highlights sind:
- Reduzierung der Dialoge zur Validierung bei Rechnungsstellung
- Verschlüsselung von Konfigurationsdateien und Verwendung von Integrated Security
- Verlängerung des Benutzer- / Mitarbeiterkürzels auf 8 Zeichen
Viel Spaß weiterhin mit Lexolution wünscht Ihnen Ihr STP Lexolution Team
Wichtige Hinweise für das Update auf Version 9.4.78
Major-Releases, Featurepacks und Servicepacks sind kumulativ und enthalten immer die vollständige aktuelle Version.
Lexolution 9.4.78 benötigt sowohl server– als auch clientseitig das Microsoft .NET-Framework 4.8
Falls noch nicht vorhanden, installieren Sie das .NET-Framework 4.8 vorab (z.B. in einem geplanten Wartungsfenster) auf dem Lexolution-Server und auf den Clients damit das Lexolution-Update reibungslos und ohne Unterbrechung läuft.
Lexolution 9.4.78 benötigt clientseitig die Microsoft Visual C++ Redistributables 2015-2022 (x64 und x86) – 14.30.30704. Wenn sich auf dem System eine aktuelle Lexolution.DMS- oder winsolvenz.p4-Installation befindet dann ist die C++ Runtime bereits vorhanden.
Ein Update der STP common services auf Version 1.6.531 wird dringend empfohlen. Sie finden das auf der offiziellen Downloadseite.
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Bei der Verwendung des zentralen STP Usermanagement und bei Verwendung der cloud-Dienste (z.B. New Matter Intake, Time Mobile) ist es zwingend erforderlich folgende Services auf die angegebenen Versionen zu updaten. Die neuen Versionen beinhalten wichtige Verbesserungen, um die Stabilität der STP Cloud zu verbessern und sind daher für einen reibungslosen Betrieb erforderlich. Die Updates finden Sie auf der offiziellen Downloadseite.
- STP Usermanagement App Version 1.8.0
- STP Usermanagement Service Version 1.8.0
- STP Usermanagement Domain Service Version 1.8.0
- STP OnPremise Connector 1.8.0
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Lexolution 9.4.78 und Lexolution.BI ist freigegeben für
- Microsoft SQL Server ab der Version 2016 einschließlich der neuesten Version SQL Server 2025
- Windows 11, Windows Server 2022 und Windows Server 2025
- Office 2021, Office 2024 und Office 365
Die Version 9.4.78 unterstüzt nur noch TLS 1.2 (Transport Layer Security) für die Microsoft-basierten Kommunikationsschnittstellen.
Das Lexolution-Server-Update (Letzter Schritt im setup mit dem Button
Lexolution-Server starten) kann bei größeren Lexolution-Datenbanken einige Minuten dauern.Lexolution 9.4.78 benötigt IKAROS 2022 oder höher.
Lexolution.BI
- Lexolution 9.4.78 benötigt Lexolution.BI 9.4
ADB-Tool zur Aktualisierung der Auswertungsdatenbank
- Wenn Sie das ADB-Tool einsetzen, dann muss das Tool auf dem entsprechenden Server (normalerweise der SQL-Server) ebenfalls auf Version 9.4.78 aktualisiert werden. Bitte verwenden Sie die neue config aus dem Zip-Paket und passen Sie die Einstellungen entsprechend an (Datenbankverbindung, Anzahl Threads, Port, auszuschließenden Tabellen)
Versionshistorie
- 23.01.2026 Technisches Release 9.4.77 (intern)
- 06.02.2026 Technisches Release 9.4.78 (intern)
- 19.02.2026 Launch
Änderungen in Version 9.4.78
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Erweiterung der REST API (#110350)
- Die REST API wurde um die Abfrage der zugeordneten Sekretariatsmitarbeiter zu einem Mitarbeiter erweitert.
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Lexolution-IRIS-iManage-Schnittstelle (#110612)
- Bei der Anlage von Akten- und Mandanten-Workspaces aus Lexolution heraus werden die Zugriffsrechte im Standard auf full access gesetzt.
Änderungen in Version 9.4.77
1.) Reduzierung der Dialoge zur Validierung bei Rechnungsstellung (#80020)
Beim Abschließen von Rechnungen, Stornos und Gutschriften wurden die Protokolle für die Validierung zu einem Dialog mit einer angezeigten Liste zusammengefasst. Damit werden doppelte Validierungen vermieden und die Übersichtlichkeit erhöht. Je nach Konfiguration von E-Rechnung und/oder LEDES werden die Validierungen durchgeführt und direkt im Protokoll beim Abschließen angezeigt.
Der Ablauf beim Erstellen der Dateien der E-Rechnung und für LEDES wurde verändert und erfolgt unabhängig voneinander.
Bei konfigurierter Erstellung der E-Rechnung, wird nach erfolgreicher Validierung ohne Fehler die E-Rechnung im Hintergrund erstellt und in der konfigurierten Dokumentablage gespeichert. Tritt beim Erstellen der Datei ein Fehler auf, wird ein Protokoll angezeigt. Jetzt kann die Ursache behoben werden und die Datei neu erstellt werden. Wenn E-Rechnung konfiguriert ist, wird dieses Dokument als die relevante Rechnung z.B. für den Versand betrachtet.
Ist die Erstellung von LEDES-Rechnungen aktiviert, erfolgt die Validierung direkt beim Abschließen und wird im Dialog angezeigt. Die LEDES Datei wird nicht automatisch mit angelegt. Das Erstellen der LEDES Datei muss separat durch den Anwender durchgefürt werden. In diesem Fall kann wie gewohnt die Anzeige eines Dialogs zur Nachbearbeitung der Datei konfiguriert werden. Auf Grund der dialoggesteuerten Nachbearbeitung und das separaten Transfers der LEDES-Datei wurde das Erstellen aus dem Automatismus des Abschließens entfernt.
2.) Verlängerung des Benutzer- / Mitarbeiterkürzels auf 8 Zeichen (#102743)
In Lexolution wurde die Länge des Mitarbeiter- und des Benutzerkürzels auf 8 Zeichen erweitert. Mit dieser Erweiterung wird es möglich auch im zentralen Usermanagement 8-stellige Benutzerkürzel zu verwenden und nach Lexolution zu synchronisieren. Wenn Lexolution nicht mit dem Usermanagement gekoppelt ist, können in der Sicht Benutzer 8-stellige Benutzerkürzel eingegeben werden. Alle Tabellen mit Verwendung des Benutzerkürzel wurden erweitert, dass die 8-stelligen Benutzerkürzel angezeigt werden. Dies betrifft z.B. alle Tabellen, mit den Spalten Ersteller und Bearbeiter.
In der Sicht Mitarbeiter wurde die Eingabemöglichkeit des Mitarbeiterkürzels auf 8 Zeichen erweitert. Im Bericht Übersicht zum Rechnungsentwurf wurde die Spalte Mitarbeiterkürzel erweitert.
Erweiterung des Datenimporters für Mitarbeiter- und Benutzerkürzel auf 8 Zeichen.
3.) Verschlüsselung von Konfigurationsdateien und Verbesserungen bei Verwendung von Integrated Security (#89468)
Mit diesem Feature besteht die Möglichkeit:
* Passwortsektionen in Konfigurationsdateien zu verschlüsseln, *
Datenbankverbindung auf Integrated Security umzustellen.
Mit dem Update besteht kein Zwang zur Umstellung. Die Anwendung kann verschlüsselte, als auch unverschlüsselte Konfigurationsdateien lesen.
Für die Umstellungen sind mehrere Schritte notwendig. Es wird empfohlen, die Umstellung unabhängig von einem Update einzuplanen. Vor Verwendung wird unbedingt das Studium der Dokumentation empfohlen.
3.1) Tool zum Ver- und Entschlüsseln von Konfigurationsdateien (#89470)
- Mit diesem Tool können die Konfigurationsdateien des Applikationsservers von Lexolution und der Integration Services verschlüsselt und entschlüsselt werden.
- Dieses Tool wird zu initalen Verschlüsselung oder bei manuell Änderungen an den Dateien benötigt.
- Ein mit einem Installer (setup.exe) durchgeführtes Update benötigt dieses Tool nicht.
- Das Tool muss durch den Anwender in das Anwendungsverzeichnis kopiert werden und nach der Verwendung wieder entfernt werden.
- Bitte informieren Sie sich in den Handbüchern über die Verwendung des Tools.
3.2) Erweiterung des Datenbankupdaters (#102745)
- Mit dem erweiterten Datenbankupdater ist es möglich, die Verbindungszeichenfolge zur Datenbank zu konfigurieren. Sie können zwischen Anmeldung mit Benutzer und Passwort an der Datenbank oder integrated Security wählen.
- Beim Update wird wie bisher die Konfiguration ausgelesen und die konfigurierte Authentifikation verwendet.
- Für die Umstellung bzw. Änderungen an der Verbindungszeichenfolge
zur Datenbank wurde ein neuer Bereich mit den folgenden Optionen
hinzugefügt:
- Nach einer DB-Wiederherstellung (PostRestore-Script ausführen)
- Login Windows-User anlegen (falls nicht vorhanden)
- Login SQL-Server-User anlegen
- Alten KMSReaderWriter löschen
- Die eingegebenen Werte der Anmeldung werden, falls nicht vorhanden auf der Datenbank angelegt und ersetzen bisherige Anmeldedaten. Bitte beachten Sie, dass u.U. weitere Anwendungen auf die Datenbank zugreifen und ebenfalls umgestellt werden müssen.
- Optional können Sie nach Veränderung der Konfiguration den bisherigen Datenbankzugriff mitteln KMSReaderWriter löschen.
- Der Datenbankupdater ist im Setup des Lexolution Servers enthalten.
- Bitte Informieren Sie sich in den Handbüchern über die Verwendung.
4.) Abrechnung
4.1) E-Rechnung: Leistungsdatum der einzelnen Leistung für die Rechnungspositionen für Stunden und weitere Honorare verwenden (#103053)
Beim Erstellen von E-Rechnungen wurde die Zuweisung der Wert für die Felder BT- BT-134 Startdatum des Abrechnungszeitraumes und BT-135 Enddatum des Abrechnungszeitraumes geändert. Für Stundenpositionen und weitere Honorare, wenn diese in der Sicht weitere Honorare erfasst wurden, werden die Felder BT-134 und BT-135 mit dem Leistungsdatum der Position gefüllt.
5.) Sonstiges
5.1) Erweiterung der Sprünge aus der Sicht Konfliktcheckergebnisse (#103049)
In der Sicht Konfliktcheckergebnisse in Zeilen mit Treffern von Aktenbeteiligten wurden im Detail der Beteiligten die Buttons zum Aufruf des Kontakts und der Kontaktauskunft hinzugefügt.
5.2) Änderung des Downloads der UK-Sanktionsliste (#109161)
Ab dem 28. Januar 2026 werden aktuelle Daten nur noch von der neuen Adresse abgerufen werden können. Lexolution 9.4.78 unterstützt den neuen Download der UK-Sanktionsliste.
6.) Lexolution.BI
6.1) Berechnung der Kennzahl “Alter OPOS” nach Rechnungsdatum machen (#105240)
Im Fakt Leistungsrechnung kann die Berechnung des Alters der Rechnungen jetzt für folgende Datumswerte konfiguriert werden, statt wie bisher immer nach Leistungsdatum zu rechnen: * Rechnungsdatum * Leistungsdatum
Die Konfiguration erfolgt in der SSIS_Configuration mit dem Parameter “OPOSAlterLeistungrechnung” und den Werten “Leistungsdatum” oder “Rechnungsdatum”. Die Vorbelegung ist Leistungsdatum.
6.2) Neue Kennzahl “Leistung X Tage später erfasst” (#105243)
Die Leistungsrechnung wurde um die Kennzahl “Leistung X Tage später erfasst” erweitert. Mit dieser wird die Differenz zwischen dem “Leistungsdatum” und dem Datum “Erfasst am” berechnet.
7.) Problembehebungen
7.1) In den Sichten der Kontakte wird in bestimmten Fällen die Anzahl der Beteiligungen in Akten nicht korrekt angezeigt (#98507)
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Bisheriges Verhalten
- In den Sichten Personen, Behörden und Organisationen wurden in der Objektliste in der Spalte Beteiligungen und in der Quickinfo die Zugriffsrechte der Akte berücksichtigt, so dass nicht bei allen Benutzern die Werte identisch waren.
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Neues Verhalten
- In den Sichten Personen, Behörden und Organisationen wird in der Objektliste in der Spalte Beteiligungen und in der Quickinfo die Anzahl der Beteiligungen ohne Berücksichtigung der Zugriffsrechte auf die Akten anzeigt. Es ist zu Beachten, dass in der Objektliste die Anzahl der Beteiligungen ohne Berücksichtigung der Beteiligungsart gezählt werden und in der Quickinfo die Akten je Beteiligungsart angezeigt werden. In bestimmten Konstellationen z.B. bei doppelter Verwendung der Beteiligungsart für den gleichen Kontakt wird in der Quickinfo der Kontakt nur einmal gezählt.
7.2) Abrechnung: RVG Stand 01.06.2025 (#107233)
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Bisheriges Verhalten
- Die Einigungsgebühr 1000 wird als Allgemeine Gebühr in Höhe von 1,5 vorschlagen. Es fehlt die Aufteilung in Nr. 1 und Nr. 2.
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Neues Verhalten
- Die Einigungsgebühr 1000 wird in Nr. 1 in Höhe von 1,5 und Nr. 2 in Höhe von 0,7 aufgeteilt.
7.3) Schnittstelle NOAH: Button zur Anlage eines Vorgangs lässt sich nicht aktivieren (#108031)
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Bisheriges Verhalten
- Trotz konfigurierter Schnittstelle zu NOAH und den notwendigen Benutzerrechten wird der Button zur Anlage eines Vorgangs nicht angezeigt.
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Neues Verhalten
- Bei konfigurierter Schnittstelle zu NOAH und den notwendigen Benutzerrechten wird der Button zur Anlage eines Vorgangs in NOAH angezeigt.
7.4) Schnittstelle: Prüfung der Umsatzsteueridentifikation liefert einen Fehler (#108721)
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Bisheriges Verhalten
- Bisher wurde die Umsatzsteueridentifikation über die XMLRPC Schnittstelle abgefragt. Diese Schnittstelle wird von Seiten der Finanzverwaltung nicht mehr unterstützt und liefert eine Fehlermeldung.
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Neues Verhalten
- Die Prüfung der Umsatzsteueridentifikation erfolgt über eine REST API der Finanzverwaltung und liefert wieder Ergebnisse.
7.5) Sichten Rechnungsversand und Mahnungen (#107592)
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Bisheriges Verhalten
- In den Sichten Rechnungsversand und Mahnungen wurde beim Versenden der Dokumente per E-Mail ein Fehler angezeigt, wenn die Aktensprache verschieden der Systemsprache war und für der Mitarbeiter kein Beruf in Aktensprache definiert war.
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Neues Verhalten
- In den Sichten Rechnungsversand und Mahnungen wird beim Versenden der Mail der Beruf des Mitarbeiters passend zur Aktensprache verwendet, wenn dieser definiert wurde. Ist kein Beruf in Aktensprache definiert, wird die konfigurierte Systemsprache verwendet.
7.6) Navigation: Fehlermeldungen bei Verwendung von Zurück in der Navigation (#94775)
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Bisheriges Verhalten
- Wenn in bestimmten Sichten der Filter der Objektliste aktiviert war und keine Daten in der Objektliste angezeigt wurden, wurde bei Drücken des Buttons “Zurück” im Menüband ein Fehler angezeigt.
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Neues Verhalten
- Wenn in den Objektlisten der Filter aktiviert ist und keine Daten in der Objektliste angezeigt werden, wird kein Fehler angezeigt, wenn der Button “Zurück” im Menüband gedrückt wird.
7.7) Lexolution.BI: Fakt Erlöse - Kennzahlen mit Partner / Mitarbeiter werden immer nach dem Dezernat ausgewiesen (#104717)
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Bisheriges Verhalten
- Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die Kennzahlenberechnung immer die Dezernatzuordnung, anstatt die reguläre Partner- / Mitarbeiterzuordnung verwendet.
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Neues Verhalten
- Die Berechnung der Kennzahlen wurde angepasst, sodass für das Dezernat separate Kennzahlen ausgewiesen werden. Die Standardkennzahlen verwenden weiterhin die Partner / Mitarbeiterzuordnung
7.8) Lexolution.BI: In der Leistungsrechnung werden in der OPOS-Kennzahl vollständig abgeschriebene Leistungen nicht berücksichtigt (#104962)
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Bisheriges Verhalten
- Rechnungen mit vollständig abgeschriebenen Leistungen wurden nicht in der Leistung OPOS-Kennzahl berücksichtigt. Der Fehler war, dass der Leistungsstatus 4 (nicht abrechenbar) für die OPOS Berechnung ignoriert wurde, obwohl ein Rechnungsbetrag vorhanden war.
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Neues Verhalten
- Der Leistungsstatus 4 wird bei vollständig abgeschriebenen Leistungen mit einem Pauschalbetrag (Rechnungsbetrag ungleich 0) berücksichtigt.
7.9) Fakt Zeiten - Kennzahlen mit Partner / Mitarbeiter werden immer nach dem Dezernat ausgewiesen (#105546)
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Bisheriges Verhalten
- Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass die Kennzahlenberechnung immer die Dezernatzuordnung, anstatt die reguläre Partner- / Mitarbeiterzuordnung verwendet.
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Neues Verhalten
- Die Berechnung der Kennzahlen wurde angepasst, sodass für das Dezernat separate Kennzahlen ausgewiesen werden. Die Standardkennzahlen verwenden weiterhin die Partner / Mitarbeiterzuordnung.
7.10) Abrechnungsverteilung im Kontoauszug verteilt nicht vollständig nach Ursache für stornierte Rechnungen (#108249)
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Bisheriges Verhalten
- Wird eine bezahlte Rechnung storniert und anschließend die Zahlung in der Sicht Kontoauszug umgebucht, so wurde nicht nur nach der Option “Gezahlt” sondern zusätzlich auch nach der Option “Gutgeschrieben” aus dem Storno verteilt. Der vorgeschlagene Betrag der Abrechnungsverteilung war somit in bestimmten Fällen nicht korrekt und in der Sicht Kontoauszug konnte der Eintrag nicht gespeichert werden, ohne diesen manuell anzupassen. Dieses Verhalten trat auf, wenn die Verteilung der Zahlung auf mehrere Konten bzw. Steuersachverhalte erfolgte.
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Neues Verhalten
- Wird eine bezahlte Rechnung storniert und anschließend die Zahlung in der Sicht Kontoauszug umgebucht, so wird nur nach der Option Gezahlt verteilt.
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