Sozietäten mit mehreren Standorten, umfangreichen Verfahrensvolumina und größerem Personalstab treten – was ihre IT-Lösung anbelangt – mit besonders hohen Anforderungen an. Die parallele Verfahrensbearbeitung zur Überwindung der ungleichen Ressourcenauslastung an den einzelnen Standorten, die Überall - Verfügbarkeit von Verfahrensinformationen, bis hin zur Implementierung einer festen, permanenten Qualitätsüberwachung sind für aufstrebende Sozietäten unabdingbar. Vor diesem Hintergrund hat sich STP bereits im Jahr 2000 entschieden, eine Premiumproduktpalette zu entwickeln, die gegenüber der konventionellen WINSOLVENZ 99-Lösung diese und viele weitere Features bietet.
Winsolvenz verfolgt das Ziel, den weiteren Anstieg der Insolvenzverfahren ohne weiteren Personalaufbau bewältigen zu können.
Wie lässt sich eine derartige Herausforderung mit Winsolvenz bewältigen?
Die internetbasierte Produktarchitektur bietet erstmals die technologische Grundlage, gezielt einzelne Bearbeitungsschritte von kanzleifremden Ressourcen im Schuldnerunternehmen erledigen zu lassen. Eine intelligente Zugriffsverwaltung schaltet nur die Programm- und Verfahrensbereiche frei, die vom berechtigten Benutzer verwendet werden dürfen. Die (teilweise) Bearbeitung der Insolvenztabelle, der insolvenzrechtlichen Rechnungs-legung etc. durch das Schuldnerunternehmen ist durch den Technologie-vorsprung von Winsolvenz möglich.
Die integrierte handels- und insolvenzrechtliche Rechnungslegung, die die Erfüllung des § 155 InsO und der insolvenzrechtlichen Einnahmen-/Ausgabenrechnung in einem System und damit in einem Buchungssatz leistet, stellt für die moderne Insolvenzverwalterkanzlei das Vehikel zur Vermeidung von Doppelerfassungsarbeiten dar. Der Einsatz von Ressourcen wird entsprechend geschont.
Winsolvenz hält darüber hinaus viele weitere Features parat, die die Insolvenzabwicklung nun noch perfekter gedeihen lassen.
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