In seiner Grundkonzeption ist das Dialogbuchen stark an die Steuerberater – Standardsoftware DATEV angelehnt. Im Dialogbuchen von Winsolvenz werden allerdings die handelsrechtliche Buchführung sowie die insolvenzrechtliche Einnahmen-Ausgabenrechnung miteinander kombiniert. Dies geschieht einerseits durch die Einbeziehung eines dritten Kontos (im folgenden EA-Konto genannt), sobald ein Zahlungsfluss in der Buchführung abgebildet wird und andererseits durch die Verzahnung der Buchführung mit den entsprechenden Insolvenzverzeichnissen z.B. bei erfolgter Beitreibung einer Debitorenforderung.
| Beispiel |
Beispiel für die Wirkungsweise der Winsolvenz – Buchführung In einer handelsrechtlichen Buchführung wurde zum Beispiel für die Barauszahlung eines Benzinbeleges die folgende Buchung durchgeführt: |
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| Konto (HGB) | Gegenkonto (HGB) | Tabellenkopf | |
| Kfz-Betriebskosten | Kasse | ||
| In der rein insolvenzrechtlichen Einnahme-Ausgabenrechnung von WINSOLVENZ 99 wurde der o.g. Geschäfts Vorfall bei einer Liquidation wie folgt gebucht: | |||
| Geldkonto (HGB/InsO) | EA-Konto (InsO) | ||
| Ausgabe | Kasse | So. Masseverb. § 55 | |
| In der Winsolvenz Rechnungslegung werden bei einer Zahlungsflussbuchung drei Konten angesprochen. | |||
| Konto (HGB) | Gegenkonto (HGB) | EA-Konto (InsO) | |
| Kfz-Betriebskosten | Kasse | So. Masseverb. § 55 | |
| In den folgenden Kapiteln erhalten Sie neben der Beschreibung der Winsolvenz Programmfunktionen weitere Beispiele zur Verbuchung insolvenzrechtlicher Geschäftsvorfälle wie z.B. der Auszahlung an die Gläubiger, Verwertung von Vermögensgegenständen etc. | |||
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Tipp Kontenbereiche müssen immer 8-stellig (Kontonummer + Kontonummernerweiterung) eingegeben werden. Bei Bezeichnungen genügt die Angabe der Kontonummer. Weitere Informationen finden Sie im Glossar. |
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