Der Datentresor sichert die Daten Ihrer Kanzleisoftware automatisch und verschlüsselt in die Cloud. Sie behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle über Zeitpläne, Aufbewahrungsregeln und Wiederherstellung. Dieses Dokument informiert Sie über alle Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen in jeder veröffentlichten Version. Bitte beachten Sie insbesondere Einträge unter "Wichtige Änderungen (Handlungsbedarf)", da diese ein Eingreifen Ihrerseits erfordern.
Version 3.0 — Juni 2026
Diese Version baut auf dem bewährten Backup-Dienst auf und verbessert ihn gezielt an einzelnen Stellen - vor allem bei Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ihre Sicherungen und Wiederherstellungen funktionieren wie gewohnt weiter; die folgenden Punkte verfeinern das Verhalten und schließen einzelne Sonderfälle.
Wichtige Änderung (zur Information — kein Eingreifen nötig)
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Besserer Schutz Ihrer Daten bei der Wiederherstellung
Eine Wiederherstellung geht jetzt schonender mit Ihren vorhandenen Daten um. Statt den gesamten Zielordner zu überschreiben, werden gezielt nur die tatsächlich benötigten Dateien aktualisiert — zusätzliche Dateien im Zielordner bleiben erhalten. Zum Schutz vor versehentlichem Datenverlust wird ein Wiederherstellen direkt in das Stammverzeichnis eines Laufwerks (z.B. `C:\`, `D:\` oder eine Netzwerkfreigabe) zudem nicht mehr zugelassen. Diese Verbesserung wirkt automatisch und sofort auf allen Arbeitsplätzen — auch auf noch nicht aktualisierten Backup-Diensten. Sie müssen dafür nichts tun. Sollten Sie bei einer Wiederherstellung bisher bewusst das vollständige Überschreiben eines Ordners genutzt haben, sprechen Sie uns gerne kurz an.
Neue Funktionen
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Neuer Sicherungsstatus "Mit Warnungen"
Sie sehen jetzt noch genauer, wie eine Sicherung verlaufen ist. Konnten einzelne Dateien während einer Sicherung nicht gelesen werden — z.B. weil sie gerade in Verwendung waren — wird der Lauf nun als "Letzte Sicherung mit Warnungen" gekennzeichnet. So unterscheiden Sie auf einen Blick eine vollständig fehlerfreie von einer nur eingeschränkt erfolgreichen Sicherung.
Verbesserungen
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Zuverlässigere Sicherungen und Wiederherstellungen
Das Ergebnis eines Sicherungs- oder Wiederherstellungslaufs wird jetzt noch zuverlässiger erfasst — auch bei sehr lang laufenden oder sehr umfangreichen Vorgängen, einer kurzen Verbindungsunterbrechung oder einem Neustart des Backup-Dienstes wird es sicher gespeichert und nachgemeldet. Sehr große Sicherungen, die früher in seltenen Fällen kurz vor dem Abschluss abbrechen konnten, laufen nun zuverlässig durch. Und sollte ein Vorgang einmal ins Stocken geraten, erkennt und bereinigt der Backup-Dienst dies selbstständig — ein Neustart von Hand ist nicht nötig. -
Zuverlässigere Online-Anzeige und Wiederverbindung
Der Verbindungsstatus eines Arbeitsplatzes wird nun über einen eigenen, regelmäßigen Lebenszeichen-Kanal ("Heartbeat") gemeldet und aktualisiert sich dadurch zuverlässiger. Nach einer unerwarteten Unterbrechung verbindet sich der Backup-Dienst zügig wieder und erscheint schneller als "Online", statt für einige Minuten blockiert zu sein. Auch ein umbenannter Arbeitsplatz verbindet sich weiterhin ohne erneute Anmeldung. -
Robustere Einrichtung und Zuordnung der Sicherungsziele
Das erstmalige Anlegen eines Sicherungsziels wurde widerstandsfähiger — lässt es sich einmal nicht sofort einrichten, wird der Versuch automatisch mit wachsenden Abständen wiederholt, statt in einem Fehlerzustand zu verharren. Und ändert Windows einmal einen Laufwerksbuchstaben, wird das zugehörige Sicherungsarchiv weiterhin zuverlässig erkannt und weitergenutzt, statt versehentlich neu angelegt zu werden. -
Präzisere Zeitpläne
Geplante Sicherungen berücksichtigen jetzt die deutsche Zeitzone samt Sommer-/Winterzeit noch genauer und starten so verlässlich zur eingestellten Uhrzeit (z.B. "02:00"). Verpasste Zeitfenster — etwa nach einem Neustart — werden automatisch nachgeholt, und gleichzeitige Doppelausführungen werden vermieden. -
Zügigere Datenerkennung bei der Einrichtung
Beim Einrichten eines Backup-Dienstes liefert die automatische Erkennung Ihrer zu sichernden Datenbestände nun in jedem Fall zügig ein Ergebnis. Auch der Zugriff auf Netzlaufwerke wurde robuster gemacht — veraltete oder unterbrochene Laufwerkszuordnungen werden bei der Erkennung zuverlässig neu hergestellt, und vorübergehend nicht erreichbare, aber vorhandene Verzeichnisse werden berücksichtigt statt stillschweigend ausgelassen. -
Automatische Erkennung der Advoware-Datenbanken erweitert
Die automatische Erkennung Ihrer Advoware-Datenbanken (SQLBase) wurde um mehrere neue Wege ergänzt und findet die Datenbankkonfiguration nun ohne manuelle Einrichtung in deutlich mehr Installationsvarianten — insbesondere bei Server-Installationen. Liegt die Konfiguration nicht am Standardort, wird sie zusätzlich über die SQLBase-Umgebungsvariable, über den laufenden SQLBase-Datenbankdienst sowie über die serverseitige Datenbankkonfiguration ermittelt. Lässt sich die Hauptdatenbank einmal nicht abfragen, werden die vorhandenen Datenbanken ersatzweise über die Standarddatenbank bestimmt. So werden alle zu sichernden Datenbanken samt ihrer Sicherungspfade zuverlässiger vollständig erfasst. -
Widerstandsfähigerer Dauerbetrieb
Der Backup-Dienst übersteht unterbrochene Schreibvorgänge — etwa durch einen Stromausfall — nun ohne Schaden und stellt seinen Zustand selbstständig wieder her, statt im Einzelfall neu eingerichtet werden zu müssen. Beim Beenden oder Neustart wird die Verbindung sauber getrennt.
Fehlerbehebungen
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Advoware über mehrere Laufwerke
Im Sonderfall von Advoware-Installationen, die sich über mehrere Laufwerke verteilen (z.B. Programm auf `C:`, Datenbank auf `D:`, Akten auf `W:`), werden Sicherung und Wiederherstellung nun zuverlässig dem jeweils richtigen Laufwerk zugeordnet. -
Wiederherstellung einzelner Dateien
Das Wiederherstellen einzelner ausgewählter Dateien, das in bestimmten Fällen nicht durchlief, funktioniert nun zuverlässig. -
Zuverlässige Erkennung von Connector-Aktualisierungen
Die Erkennung verfügbarer Updates wurde verfeinert — auch ein Versionssprung wie von `1.9.0` auf `1.10.0` wird nun korrekt als neuere Version erkannt. Zusätzlich werden bereitgestellte Installationsdateien vor der Installation automatisch auf Unversehrtheit geprüft.
Version 2.0 — März 2026
Wichtige Änderungen (Handlungsbedarf)
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HANDLUNGSBEDARF: Verbindungsstatus nach dem Update prüfen.
Die Authentifizierung wurde aktualisiert. In den meisten Fällen verbindet sich der Backup-Dienst nach dem Update automatisch wieder mit dem Server. Bitte prüfen Sie 5 Minuten nach dem Update in der Verwaltungsoberfläche, ob der Arbeitsplatz wieder als "Online" (grün) angezeigt wird. Nur wenn der Status nach 5 Minuten nicht grün ist, muss eine erneute Anmeldung durchgeführt werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an den STP-Support.
Neue Funktionen
- Konfigurierbare Verbindungstimeouts: Verbindungszeiten zum Cloud-Server und für die Datenerkennung können individuell angepasst werden.
Verbesserungen
- Geführtes Update in der Verwaltungsoberfläche: Eine neue Seite führt Sie Schritt für Schritt durch die Aktualisierung eines bestehenden Backup-Dienstes. Der Update-Hinweis in der Oberfläche leitet Sie direkt dorthin.
- Schnellere Vorbereitung: Netzlaufwerke und Sicherungspfade werden jetzt parallel verarbeitet — die Vorbereitungszeit vor dem Backup verkürzt sich deutlich, besonders bei vielen Netzlaufwerken.
- Intelligentere Pfaderkennung: Überlappende oder zusammengehörige Sicherungspfade werden automatisch zusammengefasst, was die Sicherung effizienter macht.
- Höhere Zuverlässigkeit: Verbindungsüberwachung, Protokollierung und Konfiguration wurden grundlegend überarbeitet für stabileren Dauerbetrieb.
- Verbesserte Hinweisbanner: Die Texte für Speicherplatz-Warnungen und Connector-Update-Hinweise sind verständlicher formuliert.
Fehlerbehebungen
- Wiederherstellungs-Button repariert: Der Button zum Starten einer Wiederherstellung in der Service-Übersicht funktionierte in bestimmten Fällen nicht — dies wurde behoben.
- Stabilere Datenerkennung: Wenn Verzeichnisse während der Erkennung nicht erreichbar sind (z.B. getrennte Netzlaufwerke), wird dies sauber protokolliert statt den Vorgang abzubrechen.
- Automatische Prüfung des Sicherungswerkzeugs: Die Version des Datenbank-Sicherungswerkzeugs (rbackup.exe) wird vor jeder Sicherung und Wiederherstellung automatisch geprüft. Ist die Version zu alt, wird der Vorgang sicher übersprungen und im Protokoll vermerkt.
- Robustere Wiederherstellung: Fehlende Datenbank-Sicherungspfade in der Wiederherstellungskonfiguration führen nicht mehr zu einem Abbruch — der Vorgang wird übersprungen und protokolliert.
- Verbesserte Verbindungsstabilität: Die Kommunikation zwischen Backup-Dienst und Server wurde optimiert, sodass Verbindungsabbrüche bei älteren Connector-Versionen deutlich seltener auftreten.
- Flexiblere Speicherlimit-Prüfung: Mandanten ohne konfiguriertes Speicherlimit werden korrekt als unbegrenzt behandelt. Die Speicherprüfung kann bei Bedarf in der Konfiguration deaktiviert werden.
Version 1.2.19 — Dezember 2025
Für Kunden, die von Version 1.2.7 aktualisieren.
Neue Funktionen
- Wiederherstellung auf andere Geräte: Sicherungen können gezielt auf einem anderen Arbeitsplatz wiederhergestellt werden (Cross-Restore).
- Konfigurierbare Sicherungszeiten: Sie können über einen Zeitplan-Picker in der Verwaltungsoberfläche genau festlegen, wann Ihre Sicherungen laufen sollen.
- Automatische Erkennung hängender Sicherungen: Wenn eine Sicherung oder Wiederherstellung keine Rückmeldung mehr sendet, wird sie automatisch als fehlgeschlagen markiert. Keine "Geister-Backups" mehr.
- E-Mail-Benachrichtigungen: Sie werden per E-Mail informiert, wenn eine neue Version des Backup-Dienstes verfügbar ist oder Ihr Speicherplatz knapp wird.
- Update-Hinweis in der Verwaltungsoberfläche: Ein Banner zeigt Ihnen an, wenn eine neuere Version des Backup-Dienstes zum Download bereitsteht.
- Fehler auf einen Blick: Fehlgeschlagene Sicherungen und Probleme bei Services werden durch rote Fehler-Kennzeichnungen direkt sichtbar.
- Letzter Sicherungsstatus: Der Status des letzten Sicherungslaufs wird direkt am Service angezeigt.
- Automatische Bereinigung: Speicherbereiche, die keiner gültigen Lizenz mehr zugeordnet sind, werden automatisch bereinigt.
- Lizenzstatus sichtbar: Lizenzinformationen werden pro Mandant in der Verwaltung angezeigt.
Verbesserungen
- Backup-Engine aktualisiert: Die zugrundeliegende Sicherungssoftware wurde auf die neuste Version aktualisiert (verbesserte Stabilität und Leistung).
- Stabilere Verbindung zum Cloud-Server: Verbindungsaufbau und Wiederverbindung bei Unterbrechungen wurden weiter verbessert.
- Effizientere Datenübertragung: Das Lesen und Senden großer Dateien blockiert den Backup-Dienst nicht mehr.
- Modernisiertes Design: Die Verwaltungsoberfläche wurde optisch aufgefrischt mit verbesserter Bedienbarkeit.
- Erweiterte Connector-Informationen: In der Übersicht sehen Sie nun erweiterte Details zu jedem Backup-Dienst (Version, Status).
- Verbesserte Banner-Texte: Hinweise für Speicherplatz und Updates sind verständlicher formuliert.
Fehlerbehebungen
- Anmeldefehlermeldung korrigiert: Bei Anmeldefehlern wird nun die korrekte Adresse für die manuelle Anmeldung angezeigt.
- Datumsfelder korrigiert: Fehlerhafte Datumswerte in der Datenbank wurden bereinigt.
- Validierung bei Archiv-Erstellung: Fehlerhafte Prüflogik beim Anlegen neuer Sicherungsarchive wurde behoben.
Version 1.2.7 — Mai 2025
Für Kunden, die von Version 1.2.5 aktualisieren.
Neue Funktionen
- Benutzerdefinierte Sicherungspfade: Neben den automatisch erkannten Advoware-Pfaden können Sie nun zusätzliche Verzeichnisse manuell für die Sicherung festlegen.
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Erweiterte Advoware-Erkennung: Die automatische Erkennung Ihrer Kanzleidaten wurde umfassend verbessert:
- Advoware 7 Installationsverzeichnis wird vollständig unterstützt
- Aktenordner werden automatisch erkannt
- Advoscan-Konfiguration, Lizenzdateien und Online-Akte-Einstellungen werden mitgesichert
- Sicherungsordner aus der Datenbankkonfiguration werden einbezogen
- Nicht relevante Datenbanken werden automatisch übersprungen
Verbesserungen
- Verbesserte Netzlaufwerk-Zuordnung: Das Verbinden von Netzlaufwerken für die Sicherung wurde optimiert.
Fehlerbehebungen
- Datenbankverbindungs-Erkennung korrigiert: Die automatische Erkennung von Datenbankverbindungen funktioniert nun zuverlässig.
Version 1.2.5 — März 2025
Zusammenfassung aller Neuerungen seit der ersten Version (1.0).
Neue Funktionen
- Automatische Advoware-Erkennung: Der Backup-Dienst erkennt automatisch vorhandene Advoware-Datenbestände auf dem Rechner, einschließlich verschiedener Datenbanktreiber.
- Netzlaufwerk-Unterstützung: Netzlaufwerke werden automatisch verbunden und können in die Sicherung einbezogen werden.
- Wiederherstellung über die Verwaltungsoberfläche: Sicherungen können bequem über die Web-Oberfläche wiederhergestellt werden, mit Auswahl einzelner Verzeichnisse und Laufwerkszuordnung.
- Wiederherstellung auf andere Geräte: Sicherungen können auf einem anderen Arbeitsplatz wiederhergestellt werden, inklusive Zuordnung der Laufwerksbuchstaben.
- Verwaltungsoberfläche: Webbasierte Oberfläche zum Anlegen und Verwalten von Sicherungs-Services, mit Einrichtungsanleitung und Download des Installers.
- Sicherungsarchiv-Inhalte einsehen: Die Inhalte gesicherter Datenbestände können direkt in der Oberfläche eingesehen werden.
- Services löschen: Nicht mehr benötigte Sicherungs-Services können mit Sicherheitsabfrage entfernt werden.
- Duplikat-Erkennung: Doppelte Registrierungen desselben Rechners werden erkannt und verhindert.
- Konfigurierbare Bandbreite: Upload- und Download-Geschwindigkeit können begrenzt werden, um den Netzwerkbetrieb nicht zu beeinträchtigen.
- Connector-Version sichtbar: Die installierte Version jedes Backup-Dienstes ist in der Verwaltung sichtbar.
Verbesserungen
- Stabile Serververbindung: Die Verbindung zum Cloud-Server wurde grundlegend überarbeitet mit automatischer Wiederverbindung bei Unterbrechungen.
- Detaillierte Protokollierung: Sicherungsprotokolle werden gebündelt und mit Zeitstempeln übertragen, was die Nachvollziehbarkeit deutlich verbessert.
- Automatische Erneuerung der Zugangsdaten: Abgelaufene Cloud-Zugangsdaten werden automatisch neu angefordert.
- Sichere Netzwerkkommunikation: Einheitliche Proxy- und SSL-Unterstützung für alle Verbindungen.
- Modernisierte Oberfläche: Responsive Weboberfläche mit deutschsprachiger Lokalisierung, Bestätigungsdialogen und Ladeanzeigen.
- Validierung vor Sicherungsstart: Vor dem Start wird geprüft, ob der Backup-Dienst auf das Sicherungsarchiv zugreifen darf.
Fehlerbehebungen
- Ausschlusspfade korrigiert: Verzeichnisse, die vom Backup ausgeschlossen werden sollten, werden nun zuverlässig übersprungen.
- Zeitzonenbehandlung verbessert: Nächtliche Sicherungen werden auch bei Zeitumstellungen korrekt ausgeführt.
Upgrade-Leitfaden
Von Version 1.2.5 auf 2.0
Vor dem Update:
- Führen Sie eine manuelle Sicherung durch.
- Planen Sie ein Wartungsfenster von ca. 15–20 Minuten pro Arbeitsplatz ein.
Nach dem Update:
- Warten Sie 5 Minuten und prüfen Sie in der Verwaltungsoberfläche, ob der Arbeitsplatz als "Online" (grün) angezeigt wird.
- Falls der Status nach 5 Minuten nicht grün ist: Führen Sie eine erneute Anmeldung durch oder kontaktieren Sie den STP-Support.
- Prüfen Sie, ob Ihr Sicherungszeitplan korrekt übernommen wurde.
- Beobachten Sie den ersten Sicherungslauf nach dem Update.
Was Sie erhalten: Komplette Advoware-7-Erkennung, Datenbank-Sicherung, Cross-Restore, konfigurierbare Zeitpläne, E-Mail-Benachrichtigungen, Fehler-Überwachung, Lizenzmanagement, schnellere Pfadverarbeitung und modulare Datenerkennung.
Von Version 1.2.7 auf 2.0
Vor dem Update:
- Führen Sie eine manuelle Sicherung durch.
- Planen Sie ein Wartungsfenster von ca. 15 Minuten pro Arbeitsplatz ein.
Nach dem Update:
- Warten Sie 5 Minuten und prüfen Sie in der Verwaltungsoberfläche, ob der Arbeitsplatz als "Online" (grün) angezeigt wird.
- Falls der Status nach 5 Minuten nicht grün ist: Führen Sie eine erneute Anmeldung durch oder kontaktieren Sie den STP-Support.
- Beobachten Sie den ersten Sicherungslauf.
Was Sie erhalten: Datenbank-Sicherung, Cross-Restore, konfigurierbare Zeitpläne, E-Mail-Benachrichtigungen, Fehler-Überwachung, Lizenzmanagement, schnellere Pfadverarbeitung und modulare Datenerkennung.
Von Version 1.2.19 auf 2.0
Vor dem Update:
- Führen Sie eine manuelle Sicherung durch.
- Planen Sie ein Wartungsfenster von ca. 10 Minuten pro Arbeitsplatz ein.
Nach dem Update:
- Warten Sie 5 Minuten und prüfen Sie in der Verwaltungsoberfläche, ob der Arbeitsplatz als "Online" (grün) angezeigt wird.
- Falls der Status nach 5 Minuten nicht grün ist: Führen Sie eine erneute Anmeldung durch oder kontaktieren Sie den STP-Support.
Was Sie erhalten: Modulare Datenerkennung, schnellere Pfadverarbeitung, konfigurierbare Timeouts, lizenzgesteuerte Speicherbegrenzung und diverse Stabilitätsverbesserungen.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich mich nach dem Update auf 2.0 neu anmelden?
In den meisten Fällen nicht. Der Backup-Dienst verbindet sich nach dem Update automatisch wieder mit dem Server. Prüfen Sie 5 Minuten nach dem Update in der Verwaltungsoberfläche, ob der Arbeitsplatz als "Online" (grün) angezeigt wird. Nur wenn der Status nach 5 Minuten nicht grün ist, muss eine erneute Anmeldung durchgeführt werden oder der STP-Support kontaktiert werden.
Werden meine bestehenden Sicherungen beibehalten?
Ja. Alle vorhandenen Sicherungsdaten in der Cloud bleiben vollständig erhalten. Der Backup-Dienst greift auf dieselben Sicherungsarchive zu wie zuvor. Alle bisherigen Wiederherstellungspunkte sind weiterhin verfügbar.
Was passiert, wenn ich eine ältere Advoware-Version habe?
Der Backup-Dienst prüft automatisch die Version des Datenbank-Sicherungswerkzeugs (rbackup.exe, Mindestversion 6.4.0.3). Ist die Version zu alt oder nicht vorhanden, wird die Datenbank-Sicherung und -Wiederherstellung übersprungen — die reguläre Dateisicherung funktioniert weiterhin ohne Einschränkung. Im Protokoll wird ein entsprechender Hinweis vermerkt. Für den vollen Funktionsumfang empfehlen wir eine aktuelle Advoware-Version.
Muss ich jeden Arbeitsplatz einzeln aktualisieren?
Ja. Das Update wird über das bereitgestellte Installationspaket (Setup.msi) pro Arbeitsplatz durchgeführt. Der Installer beendet den alten Dienst automatisch und installiert die neue Version.
Wie lange dauert das Update?
Pro Arbeitsplatz ca. 10–15 Minuten (Installation, 5 Minuten warten, Kontrolle). Während dieser Zeit finden keine Sicherungen statt. Geplante Sicherungen, die in dieser Zeit fällig sind, werden nach dem Neustart nachgeholt.
Bleiben meine Sicherungszeitpläne erhalten?
Ja. Die Zeitpläne werden serverseitig verwaltet und bleiben unverändert. Nach der Neuanmeldung empfängt der Backup-Dienst die geplanten Aufträge wie gewohnt.
Ich verwende einen Proxy-Server — was muss ich beachten?
Der Backup-Dienst 2.0 unterstützt Proxy-Konfiguration direkt in der Konfigurationsdatei (appsettings.json). Falls Ihr Netzwerk einen Proxy verwendet, muss dieser nach dem Update eingerichtet werden. Wenden Sie sich bei Bedarf an den STP-Support.
Ändert sich etwas an meiner Upload-/Download-Begrenzung?
Falls Sie bisher eine Bandbreitenbegrenzung konfiguriert hatten, muss diese nach dem Update erneut in der Konfigurationsdatei eingestellt werden. Standardmässig ist die Geschwindigkeit unbegrenzt.
Woher weiß ich, ob das Update erfolgreich war?
Prüfen Sie folgende Punkte:
- Der Windows-Dienst "STP CloudBackup Connector" läuft (Dienstverwaltung).
- Im STP CloudBackup Portal wird der Arbeitsplatz als "Online" angezeigt.
- Die angezeigte Version im Portal zeigt 2.0.x.
Kann ich nach dem Update auf eine alte Version zurückwechseln?
Ein Downgrade wird nicht offiziell unterstützt. Wir empfehlen, vor dem Update ein vollständiges Backup durchzuführen und alle Voraussetzungen vorab zu prüfen.
Checkliste für das Update auf Version 2.0
| Schritt | Erledigt? |
|---|---|
| STP Cloud Benutzerkonto vorhanden und aktiviert | [ ] |
| Letztes Backup mit alter Version erstellt | [ ] |
| Proxy-Einstellungen notiert (falls zutreffend) | [ ] |
| Bandbreitenlimits notiert (falls zutreffend) | [ ] |
| Installationspaket (Setup.msi) ausgeführt | [ ] |
| 5 Minuten gewartet | [ ] |
| Backup-Dienst im Portal als "Online" (grün) sichtbar | [ ] |
| Falls nicht grün: Neuanmeldung durchgeführt oder STP-Support kontaktiert | [ ] |
| Erstes Test-Backup erfolgreich | [ ] |
Kontakt und Support
Bei Fragen zum Update oder bei Problemen wenden Sie sich bitte an Ihren STP-Ansprechpartner oder den STP-Support.
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