Überblick
Dieser Abschnitt beschreibt erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für den beA Message Server.
Diese Einstellungen sind nur in speziellen Szenarien erforderlich und sollten in der Regel von technischen Administratoren vorgenommen werden.
Konfigurationsdatei
Alle erweiterten Konfigurationen werden über folgende Datei verwaltet:
appsettings.json
Standardpfad:
C:\Program Files\STP AG\beA Message Server\appsettings.json
Mehrere DMS-Server
Wenn mehrere DMS-Systeme angebunden sind, müssen diese in der Konfigurationsdatei registriert werden.
Beispiel
{
"DmsServerSettings": {
"Servers": [
{
"SystemId": "ID1",
"Description": "DMS Server 1"
},
{
"SystemId": "ID2",
"Description": "DMS Server 2"
}
]
}
}Hinweis
Eine fehlerhafte
JSON-Formatierung kann dazu führen, dass der Server nicht startet.
Mehrere Input-Management-Systeme
Es ist möglich, mehrere Input-Management-Systeme anzubinden.
Jedes System ist dabei einem DMS-Server zugeordnet.
Beispiel
{
"DmsToImMapping": [
{
"DmsServerSystemId": "ID1",
"ImUrl": "https://tenant1.example.com/",
"ImUser": "USER_1",
"ImPassword": "PASSWORD_1"
}
]
}Hinweis
Wenn kein Mapping
definiert ist, werden die Standardeinstellungen verwendet.
Synchronisationsverhalten
Sie können konfigurieren, ob Nachrichten nach der Synchronisation in STP-Unterordner verschoben werden.
Beispiel
{
"Preferences": {
"AfterSyncMoveBrakInboxMessagesToStpSubfolder": true,
"AfterSyncMoveBrakSentMessagesToStpSubfolder": true
}
}Optionen true → Nachrichten werden in STP-Unterordner verschoben false → Nachrichten verbleiben in den ursprünglichen Ordnern
Wann ist die erweiterte Konfiguration erforderlich?
Diese Einstellungen sind nur notwendig, wenn:
mehrere DMS-Systeme verwendet werden mehrere Input-Management-Systeme angebunden sind das Synchronisationsverhalten angepasst werden soll
Wichtige Hinweise
Hinweis
Nach Änderungen an
der Konfigurationsdatei muss der beA Message Server neu gestartet
werden.
Hinweis
Validieren Sie
Konfigurationsänderungen stets, bevor Sie diese in Produktionsumgebungen
übernehmen.
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