Kurz erklärt:
Die Abweichungen sind technisch bedingt und stellen kein Fehlverhalten dar. Die E-Mail ist korrekt archiviert, auch wenn die Anzeige von Uhrzeit und Sprache im Dokument-Viewer von der gewohnten Darstellung abweicht.
Situationsbeschreibung
Wird eine gesendete E-Mail in Documents archiviert, kann es bei der Anzeige im Dokument-Viewer zu unterschiedlichen Uhrzeiten kommen. Die dort dargestellte Zeit kann von der Uhrzeit abweichen, die in Microsoft Outlook angezeigt wird.
Zusätzlich erscheinen die Kopfzeilen der E-Mail (z. B. Absender, Empfänger, Sendezeit) in englischer Sprache.
Ursache
Für die Darstellung von E-Mails verwendet der Dokument-Viewer eine externe Komponente eines englischsprachigen Anbieters. Daraus ergeben sich folgende Besonderheiten:
Englische Kopfzeilen
Die E-Mail-Header werden systembedingt in englischer Sprache dargestellt (z. B. From, Sent, To).
Abweichende Zeitangaben
Die Zeitdarstellung erfolgt auf Basis der Greenwich Mean Time (GMT) und nicht auf Grundlage der mitteleuropäischen Zeit (MEZ/MESZ).
Daraus resultiert eine Zeitabweichung von:
1 Stunde während der Winterzeit
2 Stunden während der Sommerzeit
Hinweise zur Anzeige
Die korrekte Systemzeit (MEZ/MESZ) wird angezeigt, wenn die archivierte E-Mail per Doppelklick in Microsoft Outlook geöffnet wird. In diesem Fall erfolgt die Anzeige direkt in Outlook und nicht über den Dokument-Viewer.
Hinweis
Die Archivierung der E-Mail ist korrekt. Es handelt sich ausschließlich um eine Darstellungsabweichung im Dokument-Viewer und nicht um einen Fehler in der E-Mail oder im Archivierungsprozess.
Kurz erklärt:
Nach einem Update oder einer Neuinstallation von SQL Server 2025 kann es vorkommen, dass die Volltextsuche im DMS keine Ergebnisse liefert. In diesem Fall muss der Volltextindex neu generiert werden.
Situationsbeschreibung
Nach der Umstellung auf SQL Server 2025 kann es vorkommen, dass die Volltextsuche keine oder nur unvollständige Ergebnisse liefert. Dokumente, die über den Dokumentinhalt gefunden werden sollten, erscheinen nicht in den Suchergebnissen.
Die übrigen Funktionen des Systems arbeiten weiterhin normal.
Ursache
Beim Update oder bei einer Neuinstallation von SQL Server 2025 kann es vorkommen, dass vorhandene Volltextindizes nicht korrekt übernommen oder initialisiert werden. Dadurch steht der Suchindex nicht vollständig zur Verfügung.
Lösung
Der Volltextindex muss neu erstellt werden.
SQL-Skript:
-- Prüfen ob der Volltext-Katalog existiert, wenn nicht, neu anlegen
IF NOT EXISTS (SELECT [name] FROM sys.fulltext_catalogs)
BEGIN
CREATE FULLTEXT CATALOG [volltextkatalog] WITH ACCENT_SENSITIVITY = ON AS DEFAULT;
PRINT 'Volltext-Katalog wurde erstellt.';
CREATE FULLTEXT INDEX ON dbo.tblFulltext
(
[Metatext],
[ContentDaten]
)
KEY INDEX PK_tblFulltext -- Name des Unique-Index der Tabelle
ON [volltextkatalog]
WITH CHANGE_TRACKING AUTO;
PRINT 'Volltext-Index wurde erstellt.';
END
ELSE
BEGIN
IF EXISTS (SELECT [name] FROM sys.fulltext_catalogs WHERE [name] = 'volltextkatalog')
BEGIN
ALTER FULLTEXT CATALOG [volltextkatalog] REBUILD;
PRINT 'Volltext-Katalog existiert bereits. Rebuild: volltextkatalog';
END
IF EXISTS (SELECT [name] FROM sys.fulltext_catalogs WHERE [name] = 'Volltext_Lex')
BEGIN
ALTER FULLTEXT CATALOG [Volltext_Lex] REBUILD;
PRINT 'Volltext-Katalog existiert bereits. Rebuild: Volltext_Lex';
END
END
Hinweis
Die Neuerstellung des Volltextindex kann – abhängig von der Größe der Datenbank – einige Zeit in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit kann die Volltextsuche eingeschränkt sein oder vorübergehend keine Ergebnisse liefern.
Wie kann Transym OCR (TOCR) aktuell bestellt werden?
Kurz erklärt
Die Bestellung erfolgt direkt über die Transym-Website. Nach Absenden der Bestellung wird die Zahlung über einen bereitgestellten Payment-Link („powered by Stripe“) durchgeführt. Anschließend wird die Lizenz durch Transym bereitgestellt.
Situationsbeschreibung
Wenn Transym OCR bestellt werden soll, erfolgt der gesamte Bestellprozess über die offizielle Bestellseite von Transym. Dort werden die gewünschten Lizenzen ausgewählt und die Kundendaten eingegeben.
Nach dem Absenden der Bestellung wird kein klassischer Webshop-Checkout verwendet. Stattdessen erfolgt die Zahlungsabwicklung über einen separaten Zahlungslink.
Ablauf der Bestellung
Aufruf der Bestellseite
Die Bestellung wird über folgende Seite gestartet:
https://www.transym.com/licence-order-page/Auswahl der Lizenz
Auswahl und Anzahl der benötigten LizenzenEingabe der Kundendaten
Angabe von Unternehmen, Ansprechpartner, E-Mail-Adresse und RechnungsadresseAbsenden der Bestellung
Übermittlung der Bestelldaten an TransymZahlung
Bereitstellung eines Payment-Links („powered by Stripe“) zur Durchführung der ZahlungLizenzbereitstellung
Nach erfolgreicher Zahlung erfolgt die Bereitstellung der Lizenzdaten durch Transym
Hinweise zur Bestellung
Die Bestellung und Zahlungsabwicklung erfolgt vollständig über
Transym.
Für die Nutzung von TOCR ist eine gültige Lizenz erforderlich.
Bei Problemen mit dem Online-Shop kann der Transym-Support kontaktiert
werden.
Hinweis
Die Bezahlung erfolgt nicht direkt im Bestellformular, sondern über einen separaten Zahlungslink. Dies ist Bestandteil des regulären Bestellprozesses.
Warum werden Word- oder Excel-Dokumente in der Dokumentvorschau nicht angezeigt, während PDFs weiterhin funktionieren?
Kurz erklärt
Wenn in der Dokumentvorschau ausschließlich PDFs angezeigt werden,
Word-, Excel- oder andere Office-Dokumente jedoch nicht, kann dies an
einem überfüllten Windows-SystemTemp-Ordner liegen. Zusätzlich kann die
PDF-Wandlung fehlschlagen. In diesem Fall muss der Inhalt des Ordners
C:\Windows\SystemTemp geleert werden.
Situationsbeschreibung
In der Dokumentvorschau werden Word-, Excel- oder andere
Office-Dokumente nicht mehr angezeigt.
PDF-Dateien funktionieren hingegen weiterhin problemlos.
Zusätzlich kann die PDF-Wandlung, beispielsweise über „Senden als PDF“, fehlschlagen.
Die übrigen Funktionen des Systems arbeiten weiterhin normal.
Ursache
Eine mögliche Ursache ist ein überfüllter Windows-SystemTemp-Ordner.
Betroffen ist insbesondere folgender Ordner:
C:\Windows\SystemTemp
Windows kann in diesem Verzeichnis nur eine begrenzte Anzahl an Elementen verwalten.
Hintergrund ist häufig die Windows-API GetTempFileName,
die bei einer sehr hohen Anzahl erzeugter temporärer Dateien Probleme
verursachen kann.
Sind dort bereits ca. 65.535 Dateien oder Ordner vorhanden, können verschiedene Funktionen fehlschlagen – unter anderem die Dokumentvorschau und die PDF-Konvertierung.
Lösung
Der Inhalt des Windows-SystemTemp-Ordners muss geleert werden.
Vorgehensweise
Öffnen Sie den Windows-Explorer. Navigieren Sie zu folgendem Pfad:
C:\Windows\SystemTemp
Löschen Sie den Inhalt des Ordners. Starten Sie anschließend die betroffene Anwendung bzw. den Serverdienst neu.
Hinweis
Für das Leeren des Ordners werden in der Regel Administratorrechte benötigt.
Es sollten ausschließlich die Inhalte des Ordners gelöscht werden – nicht der Ordner selbst.
Verknüpfung mit