Warum können Batches im Input Management nicht geladen werden?
Beim Öffnen des Input Management Dashboards erscheint eine Fehlermeldung und die betroffenen Batches können nicht geöffnet werden.
Die Ursache sind inkonsistente content-Einträge in der Datenbank.
Was verursacht das Problem?
Das Problem wird durch eine Race Condition bei der Erstellung von Dokumenten in der Datenbank verursacht.
Dadurch werden mehrere aktive content-Einträge für dieselbe document_id erzeugt.
Das Dashboard kann diese inkonsistenten Datensätze nicht korrekt verarbeiten.
Welche Voraussetzungen sind für die Fehlerbehebung erforderlich?
Folgende Zugriffsrechte und Tools werden benötigt:
- Zugriff auf den
PROD-DE-Cluster - Berechtigung für Port-Forwarding
- Zugriff auf die
stp_im-Datenbank - Ein SQL-Client, z. B. pgAdmin 4
Wie wird die Verbindung zur Datenbank hergestellt?
Um auf die Datenbank zuzugreifen, muss zunächst eine Port-Forwarding-Verbindung aufgebaut werden:
kubectl -n lexolution port-forward svc/portforward-aurora-shared 5432:5432Dadurch ist ein lokaler Zugriff auf die Datenbank möglich.
##Wie können betroffene Dokumente identifiziert werden?
Führen Sie die folgende Abfrage auf der stp_im-Datenbank aus:
select document_id, count(*) as anz
from content
where deleted_at is null
and content_parent_id is null
group by document_id
order by anz desc
limit 10Der oberste Eintrag mit dem höchsten Wert bei „anz“ identifiziert in der Regel die betroffene document_id.
Hinweis
In seltenen Fällen können mehrere Dokumente mit anz > 1 existieren. Die folgenden Schritte müssen dann für jedes betroffene Dokument durchgeführt werden.
Wie wird der fehlerhafte Content-Eintrag identifiziert?
Setzen Sie die ermittelte document_id in die folgende Abfrage ein:
select *
from content
where document_id = 'xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx'
and deleted_at is null
and content_parent_id is null
order by created_at descEs sollten zwei aktive Einträge zurückgegeben werden.
Für die Bereinigung wird die ID eines der beiden Einträge benötigt. Es ist egal, welcher der beiden verwendet wird.
Wie wird der fehlerhafte Eintrag bereinigt?
Führen Sie folgende Abfrage aus:
update content
set deleted_at = CURRENT_TIMESTAMP,
deleted_by = '11111111-1111-1111-1111-111111111111'
where id = 'yyyyyyyy-yyyy-yyyy-yyyy-yyyyyyyyyyyy'Hinweis
Die WHERE-Klausel darf niemals entfernt werden. Ohne diese Einschränkung würden alle Content-Einträge als gelöscht markiert werden.
Was passiert nach der Behebung des Problems?
Nach erfolgreicher Bereinigung sollte sich das Input Management Dashboard wieder korrekt öffnen lassen.
Die betroffenen Batches können dann wieder geladen werden.
Um alle Dokumente aus dem Papierkorb zu exportieren, wurde die Input Management CLI um eine administrative Funktion erweitert.
Was ist zu beachten?
Hinweis
Die CLI ist als Entwicklungs- und Administrationswerkzeug gedacht und nicht für die Auslieferung an Endkunden vorgesehen. Nutzung auf eigene Gefahr.
Wie wird die CLI vorbereitet?
Nach dem Herunterladen des CLI-Pakets entpacken Sie das ZIP-Archiv.
Anschließend muss die enthaltene appsettings.json-Datei in einem Texteditor angepasst werden, sodass sie auf den richtigen Mandanten verweist.
Der Hostname, der sowohl für Authority als auch ServiceUrl konfiguriert ist, muss durch die mandantenspezifische Domain ersetzt werden.
Hinweis
Stellen Sie sicher, dass sowohl Authority als auch ServiceUrl auf den korrekten Mandanten zeigen. Sind diese Einstellungen nicht korrekt, schlagen Authentifizierung und Export fehl.
Wie authentifiziere ich mich?
Vor dem Exportieren von Dokumenten muss sich der Benutzer authentifizieren, um gültige Zugangsdaten zu erhalten.
STP.IM.Service.Cli.exe loginIn der Konsole wird eine Hilfemeldung angezeigt.
Öffnen Sie den in der Meldung enthaltenen Link in einem Webbrowser. Auf der Anmeldeseite werden die angeforderten Berechtigungen angezeigt. Schließen Sie die Anmeldung ab, um fortzufahren.
Wie kann der Papierkorb exportiert werden?
Nach erfolgreicher Authentifizierung führen Sie folgenden Befehl aus:
STP.IM.Service.Cli.exe export-recycle-binEs ist möglich, einen Zielpfad für das Backup als einzigen Parameter dieses Befehls anzugeben.
STP.IM.Service.Cli.exe export-recycle-bin D:\my\recycle\bin\backupWo werden die exportierten Dokumente gespeichert?
Der Zielpfad ist optional.
Wird kein Zielpfad angegeben, wird im aktuellen Arbeitsverzeichnis ein Unterordner mit dem Namen recycleBinExport erstellt.
In diesem Ordner wird für jedes exportierte Dokument ein eigener Unterordner angelegt.
Jeder Dokumentenordner enthält die Originaldatei mit dem Namen, unter dem sie ursprünglich hochgeladen wurde.
Wie kann die IBAN aus dem Dateinamen importierter Kontoauszüge extrahiert werden?
Viele Kunden erhalten Kontoauszüge, bei denen die IBAN im Dateinamen enthalten ist, zum Beispiel:
2025-11-13_BKA_DE01234567890123456789_EUR_000006_2025-11-13_0.pdf
Um diese IBAN direkt im Input Management zu verwenden, muss mindestens die Version 26.06.15.2 des STP.IM.DocumentCollector installiert sein.
ScanFolder konfigurieren
Fügen Sie in der ScanFolder-Konfiguration für das Verzeichnis, in das die Dateien mit IBAN im Dateinamen geliefert werden, folgende Einstellung hinzu:
{
"IncludeOriginalFileName": true
}Dadurch wird der DocumentCollector angewiesen, den Originaldateinamen an das Input Management zu übergeben.
Dokumentenklasse konfigurieren
Fügen Sie in der Konfiguration der Ziel-Dokumentenklasse (z. B. Kontoauszüge – Deutsche Bank) das Zielfeld für die IBAN hinzu (z. B. InterestedPartyIBAN) und hinterlegen Sie als Standardwert:
%OriginalFilename%
Wichtig
Hinweis
Der Name des Zielfelds muss den Begriff IBAN enthalten.
Beispiel:
-
InterestedPartyIBAN✔️ -
Bankverbindung❌
Enthält der Feldname nicht den Begriff IBAN, erfolgt keine Extraktion.
Dieser Artikel wurde automatisch von einer KI übersetzt und kann daher Fehler enthalten.
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