# Warum können Batches im Input Management nicht geladen werden?
Kurz gesagt
Beim Öffnen des Input Management Dashboards erscheint eine Fehlermeldung
und die betroffenen Batches können nicht geöffnet werden. Ursache sind inkonsistente
content-Einträge in der Datenbank, die durch eine Race Condition
bei der Dokumentenerstellung entstanden sind. Die fehlerhaften Einträge müssen
manuell in der Datenbank bereinigt werden.
Situationsbeschreibung
Beim Öffnen des Input Management Dashboards erscheint eine Fehlermeldung und die betroffenen Batches können nicht geöffnet werden.
Ursache
Das Problem wird durch eine Race Condition bei der Erstellung von Dokumenten in der Datenbank verursacht.
Dadurch entstehen mehrere aktive content-Einträge
für die gleiche document_id. Das Dashboard kann diese
inkonsistenten Daten nicht korrekt verarbeiten.
Voraussetzungen für die Fehlerbehebung
Folgende Zugriffsrechte und Tools werden benötigt: - Zugriff auf den
PROD-DE-Cluster - Berechtigung für Port-Forwarding - Zugriff
auf die stp_im-Datenbank - Ein SQL-Client, z. B. pgAdmin
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Lösung
1. Verbindung zur Datenbank herstellen
Um auf die Datenbank zuzugreifen, muss zunächst eine Port-Forwarding-Verbindung hergestellt werden:
kubectl -n lexolution port-forward svc/portforward-aurora-shared 5432:5432Dadurch ist der lokale Zugriff auf die Datenbank möglich.
2. Betroffene Dokumente identifizieren
Führen Sie folgende Abfrage auf der stp_im-Datenbank aus:
select document_id, count(*) as anz
from content
where deleted_at is null
and content_parent_id is null
group by document_id
order by anz desc
limit 10Der oberste Eintrag mit der höchsten Anzahl (anz) identifiziert in der Regel die
betroffene document_id.
Hinweis
In seltenen Fällen
können mehrere Dokumente mit anz > 1 existieren. Die folgenden Schritte
müssen dann für jedes betroffene Dokument durchgeführt werden.
3. Fehlerhaften Content-Eintrag identifizieren
Setzen Sie die ermittelte document_id in die folgende
Abfrage ein:
select *
from content
where document_id = 'xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx'
and deleted_at is null
and content_parent_id is null
order by created_at descEs sollten zwei aktive Einträge zurückgegeben werden. Für die Bereinigung
wird die id eines der beiden Einträge benötigt — es spielt keine
Rolle, welcher der beiden verwendet wird.
4. Fehlerhaften Eintrag bereinigen
Führen Sie folgende Abfrage aus:
update content
set deleted_at = CURRENT_TIMESTAMP,
deleted_by = '11111111-1111-1111-1111-111111111111'
where id = 'yyyyyyyy-yyyy-yyyy-yyyy-yyyyyyyyyyyy'Hinweis
Die WHERE-Klausel darf
niemals entfernt werden. Ohne diese Einschränkung würden alle Content-Einträge
als gelöscht markiert.
5. Ergebnis überprüfen
Nach erfolgreicher Bereinigung sollte sich das Input Management Dashboard wieder korrekt öffnen lassen. Die betroffenen Batches können dann wieder geladen werden.
Kurz gesagt
Um alle Dokumente aus dem Papierkorb zu exportieren, wurde die Input Management CLI um eine administrative Funktion erweitert. Nach der Authentifizierung kann der gesamte Papierkorb mit einem einzigen Befehl exportiert werden.
Situationsbeschreibung
Alle aktuell im Papierkorb befindlichen Dokumente sollen aus dem Input Management exportiert werden.
Voraussetzungen
Hinweis
Die CLI ist als Entwicklungs-
und Administrationswerkzeug konzipiert und nicht für die Auslieferung an Endkunden
vorgesehen. Nutzung auf eigene Gefahr.
Vorgehensweise
1. CLI vorbereiten
Nach dem Herunterladen des CLI-Pakets entpacken Sie das ZIP-Archiv.
Anschließend muss die enthaltene appsettings.json-Datei in einem
Texteditor so angepasst werden, dass sie auf den richtigen Mandanten verweist.
Der Hostname, der sowohl für Authority als auch für ServiceUrl
konfiguriert ist, muss durch die mandantenspezifische Domain ersetzt werden.
Hinweis
Stellen Sie sicher,
dass sowohl Authority als auch ServiceUrl auf den
richtigen Mandanten zeigen. Sind diese Einstellungen nicht korrekt, schlagen
Authentifizierung und Export fehl.
2. Authentifizieren
Vor dem Exportieren der Dokumente muss sich der Benutzer authentifizieren, um gültige Zugangsdaten zu erhalten:
STP.IM.Service.Cli.exe loginIn der Konsole wird eine Hilfemeldung angezeigt. Öffnen Sie den darin enthaltenen Link in einem Webbrowser. Auf der Anmeldeseite werden die angeforderten Berechtigungen angezeigt. Schließen Sie die Anmeldung ab, um fortzufahren.
3. Papierkorb exportieren
Nach erfolgreicher Authentifizierung führen Sie folgenden Befehl aus:
STP.IM.Service.Cli.exe export-recycle-binEs ist möglich, einen Zielpfad für das Backup als einzigen Parameter dieses Befehls anzugeben:
STP.IM.Service.Cli.exe export-recycle-bin D:\my\recycle\bin\backupAblageort der exportierten Dokumente
Die Angabe eines Zielpfads ist optional.
Wird kein Zielpfad angegeben, wird im aktuellen Arbeitsverzeichnis ein
Unterordner mit dem Namen recycleBinExport erstellt.
In diesem Ordner wird für jedes exportierte Dokument ein eigener Unterordner angelegt. Jeder Dokumentenordner enthält die Originaldatei mit dem Namen, unter dem sie ursprünglich hochgeladen wurde.
Kurz gesagt
Wenn der Dateiname importierter Kontoauszüge die IBAN enthält, kann diese automatisch durch eine Kombination aus ScanFolder- und Dokumentenklassen-Konfiguration übernommen werden. Dafür ist mindestens Version 26.06.15.2 des STP.IM.DocumentCollector erforderlich.
Situationsbeschreibung
Viele Kunden erhalten Kontoauszüge, bei denen die IBAN im Dateinamen enthalten ist, zum Beispiel:
2025-11-13_BKA_DE01234567890123456789_EUR_000006_2025-11-13_0.pdf
Diese IBAN soll direkt im Input Management übernommen werden.
Voraussetzung
Es muss mindestens Version 26.06.15.2 des STP.IM.DocumentCollector installiert sein.
Vorgehensweise
1. ScanFolder konfigurieren
Fügen Sie in der ScanFolder-Konfiguration für das Verzeichnis, in das die Dateien mit IBAN im Dateinamen geliefert werden, folgende Einstellung hinzu:
{
"IncludeOriginalFileName": true
}Dadurch wird der DocumentCollector angewiesen, den Originaldateinamen an das Input Management zu übergeben.
2. Dokumentenklasse konfigurieren
Fügen Sie in der Konfiguration der Ziel-Dokumentenklasse (z. B.
Kontoauszüge – Deutsche Bank) das Zielfeld für die IBAN hinzu
(z. B. InterestedPartyIBAN) und konfigurieren Sie den Standardwert:
%OriginalFilename%
Wichtig
Hinweis
Der Name des Zielfelds
muss den Begriff IBAN enthalten.
Beispiel: - InterestedPartyIBAN ✔️ -
Bankverbindung ❌
Enthält der Feldname nicht den Begriff IBAN, wird keine Extraktion durchgeführt.
Warum haben Dokumente während der Verarbeitung keine Klasse?
Kurz gesagt
Während ein Dokument verarbeitet wird, ist es erwartungsgemäß ohne Klasse. Dauert die Verarbeitung zu lange (aktuell max. 3 Stunden), wird sie abgebrochen und das Dokument landet — weiterhin ohne Klasse — bei den fehlerhaften Dokumenten. Dieses Verhalten ist korrekt.
Situationsbeschreibung
Dokumente, die gerade verarbeitet werden, zeigen keine Klasse an. Dauert die Verarbeitung zu lange, werden diese Dokumente abgebrochen und erscheinen anschließend ohne Klasse bei den fehlerhaften Dokumenten.
Ursache
Solange Dokumente verarbeitet werden, haben sie keine Klasse.
Wenn die Verarbeitung zu lange dauert, wird sie automatisch abgebrochen: - aktueller Timeout: max. 3 Stunden - bis vor kurzem: 12 Stunden
Nach einem Abbruch landen die betroffenen Dokumente bei den fehlerhaften Dokumenten — weiterhin ohne Klasse.
Lösung
Es ist keine Aktion erforderlich. Das beschriebene Verhalten entspricht dem korrekten Systemverhalten.
Hinweis
Der Timeout für die Verarbeitung
wurde von 12 Stunden auf aktuell 3 Stunden reduziert. Dokumente ohne Klasse bei den
fehlerhaften Dokumenten deuten daher nicht zwingend auf einen Fehler hin, sondern
können das Ergebnis eines regulären Abbruchs wegen Timeout sein.
Dieser Artikel wurde automatisch von einer KI übersetzt und kann daher Fehler enthalten.
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