LEXolution Installationsanleitung Neuinstallation


1. Neuinstallation

1.1. Komponenten einer Lexolution Installation
Datenbankserver Applikationsserver Arbeitsplatzrechner
*Microsoft SQL Server Lexolution Dokumenten-verzeichnis *Microsoft Office
Lexolution-Datenbank Lexolution-Server Lexolution-Client
Lexolution Auswertungdatenbank Lexolution Kollisionslisten-Importer Lexolution Word AddIn
*Microsoft Outlook
*LEXolution.DMS
*Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2010
Systemvorlagen Wordvorlagen

* Die Komponenten Microsoft SQL Server, Microsoft Office, Microsoft Outlook, Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2010 und LEXolution.DMS sind nicht Bestandteil von Lexolution.

Lexolution-Datenbank
Der Microsoft SQL Server, die Lexolution-Datenbank und die Lexolution Auswertungsdatenbank werden durch den STP Service eingerichtet. Die Installation des SQL Servers und das Einrichten der Lexolution-Datenbanken werden in dieser Dokumentation nicht beschrieben.

Lexolution Dokumentenverzeichnis
Im Dokumentenverzeichnis werden alle von Lexolution erstellten Dokumente und Systemvorlagen abgelegt. Wird die Anbindung an LEXolution.DMS verwendet, werden im Dokumentverzeichnis nur die Systemvorlagen abgelegt.

Lexolution-Server
Der Lexolution-Server speichert alle Daten und stellt diese den Lexolution-Clients zur Verfügung.

Lexolution-Client
Der Lexolution-Client wird auf Arbeitsplatzrechnern und Terminal-servern eingerichtet. Alle Objekte sowie deren Meta-Informationen erhält der Lexolution-Client vom Lexolution-Server.

Lexolution Word AddIn
Mit dem Lexolution Word AddIn kann Microsoft Word als Text¬verarbeitung angesteuert werden. Es werden Textmarken bereitgestellt und Dokumente können direkt aus Microsoft Word in Lexolution abgelegt werden.

Anbindung an LEXolution.DMS
Alle von Lexolution erstellten Dokumente werden in LEXolution.DMS abgelegt. Im Dokumentverzeichnis werden nur die Systemvorlagen abgelegt.

Anbindung an LEXolution.FoMa
Der Lexolution-Server überträgt alle forderungsmanagementrelevante Daten nach LEXolution.FoMa

Anbindung an Microsoft Exchange Server
Anbindung an Microsoft Exchange Server Die in Lexolution geführte Termine, Fristen und Wiedervorlagen können an die Exchange - Umgebung angebunden werden, sodass sie in MS Outlook und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung gestellt werden.

Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Outlook
Im Microsoft Outlook-Kalender können die mitarbeiterbezogenen Wieder-vorlagen und Fristen angezeigt werden.

Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2010
Mit Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2010 können flexible Auswertungen für Controller durchgeführt werden.


Installationsschritte Neuinstallation

Schritt Komponente Rechner
1. Microsoft SQL Server *Datenbankserver
2. Lexolution Auslieferungsdatenbank *Datenbankserver
3. Lexolution Auswertungsdatenbank *Datenbankserver
4. .NET Framework ist auf dem Server installiert? Lexolution Applikationsserver
5. Dokumentverzeichnis anlegen und für alle Benutzer freigeben Lexolution Applikationsserver
6. Lexolution-Server Setup Lexolution Applikationsserver
7. Lexolution Kollisionslisten-Importer Lexolution Applikationsserver
8. .NET Framework ist auf dem Client installiert? Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
9. Microsoft Office ist installiert? Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
10. STP.Updater Client installiert? Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
11. Lexolution-Client Setup Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
12. Microsoft VSTO 2010 Runtime x86 bzw. STP Microsoft VSTO 2010 Runtime x64 Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
13. Lexolution Word AddIn Setup Alle Arbeitsplatzrechner /Terminalserver
14. Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2010 installieren Arbeitsplatzrechner für die Controller
15. Microsoft Excel 2010 starten und Zertifikat installieren Arbeitsplatzrechner für die Controller
16. Systemvorlagen einrichten Lexolution Applikationsserver
17. Wordvorlagen einrichten Lexolution Applikationsserver

Die Komponenten können auch auf anderen Servern eingerichtet werden.

1.2. Lexolution-Datenbanken

Für die Installation von Lexolution werden die in den folgenden Abschnitten beschriebenen Datenbanken benötigt.

Auslieferungsdatenbank
Verwenden Sie eine der vier Auslieferungsdatenbanken, um eine Lexolution-Datenbank anzulegen. Sie haben die Wahl zwischen: - SKR03Ist.bak - SKR03Soll.bak - SKR04Ist.bak - SKR04Soll.bak - KMUCH.bak

ist steht für IST-Versteuerung
soll steht für SOLL-Versteuerung
SKR03 steht für den Standardkontenrahmen 03
SKR04 steht für den Standardkontenrahmen 04
KMUCH steht für den Schweizer Kontenrahmen KMU

Das Ändern der Versteuerungsart und des Standardkontenrahmens ist nicht mehr möglich, sobald die Auslieferungsdatenbank eingebunden ist und Ihre Kanzlei beginnt, mit Lexolution zu arbeiten.

Auswertungsdatenbank
Legen Sie eine leere Datenbank KMS_Auswertung als Lexolution Auswertungsdatenbank an.

Die Installation des SQL Servers und das Einrichten der Lexolution-Datenbanken werden in dieser Dokumentation nicht beschrieben.

1.3. Lexolution-Dokumentenverzeichnis

Alle von Lexolution angelegten und verwendeten Vorlagen werden im angelegten Dokumentenverzeichnis abgelegt und dem Lexolution-Client zur Verfügung gestellt.


🛈 Hinweis

Das Lexolution-Dokumentenverzeichnis ist auch dann notwendig, wenn Lexolution an LEXolution.DMS angebunden ist.

Legen Sie bitte auf dem Lexolution-Server ein Verzeichnis zur Ablage von Dokumenten an und geben Sie es für alle Benutzer von Lexolution frei.
Die Benutzer benötigen das Zugriffsrecht Lesen/Schreiben bzw. Ändern.

Dokumentenverzeichnis freigeben
So können Sie das Dokumentenverzeichnis freigebenUm das angelegte Dokumentenverzeichnis freizugeben, führen Sie folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Starten Sie den Windows Explorer und wechseln Sie zum angelegten Verzeichnis.
02 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das angelegte Verzeichnis und wählen Sie Eigenschaften.
03 Klicken Sie auf den Reiter Freigabe
04 Klicken Sie auf Erweiterte Freigabe …
05 Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diesen Ordner freigeben
06 Überprüfen Sie, ob der Netzwerkpfad richtig ist. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Berechtigungen
07 Markieren Sie Jeder
08 Wählen Sie für Jeder die Berechtigung Ändern
09 Klicken Sie auf die Schaltfläche OK bis das Fenster Eigenschaften angezeigt wird.
10 Klicken Sie auf Schließen.

Das Verzeichnis ist nun freigegeben.

1.4. Lexolution-Server
Der Lexolution-Server speichert alle Daten und stellt diese den Lexolution-Clients zur Verfügung.

🛈 Hinweis

Falls die Windows-Updates auf dem System nicht aktualisiert wurden, kann es zu Problemen bei der Installation der neuen .NET-Framework-Version kommen.

Lexolution-Server installieren

So können Sie den Lexolution-Server auf einem Server installieren.
Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt Aktion Ergebnis
01 Starten Sie die ausführbare Datei Lexolution-Server\Setup.exe. Der InstallShield Wizard wird gestartet. Sind nicht alle Installations-voraussetzungen gegeben, werden die dafür notwendigen Komponenten .NET Framework 4.8 aufgelistet.
02 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Zielordner wird geöffnet.
03 Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern, um einen anderen Zielordner anzugeben. Die Änderung des Zielordners wird nicht empfohlen. Das Fenster Aktuellen Zielordner ändern wird angezeigt.
04 Wählen Sie einen Zielordner aus und klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Das Fenster Zielordner wird geöffnet.
05 Klicken Sie im Fenster Zielordner auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Serverkonfiguration wird angezeigt.
06 Geben Sie den Namen des Servers ein, auf dem der DienstSTP Lexolution Server installiert werden soll.Geben Sie den vom Dienst STP Lexolution Server verwendeten Port ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Datenbankkonfiguration wird angezeigt.
07 Geben Sie die Verbindungsdaten zur Lexolution-Datenbank an. Ersetzen Sie localhost mit dem Instanznamen des SQL Servers (Servernamebzw. Servername). Diese Angaben werden für die Installation des Lexolution-Servers zwingend benötigt.Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Dokumentenpfadkonfiguration wird angezeigt.
08 Geben Sie den Netzwerkspeicherort des Dokumentenverzeichnisses an. Der Netzwerkspeicherort muss als UNC-Pfad eingegeben werden (z.B. \Servername).Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Konfiguration der Auswertungsdatenbank wird angezeigt.
09 Geben Sie die Verbindungsdaten zur Lexolution-Auswertungs-datenbank an. Ersetzen Sie localhost mit dem Servernamen des SQL Servers (Servernamebzw. Servername). Diese Angaben werden für die Installation von Lexolution-Server zwingend benötigt.
10 Geben Sie die Anzahl der parallelen Threads für die Datengenerierung an. Der Wert bestimmt, wie viele Prozessorkerne für die Generierung der Lexolution Auswertungsdatenbank maximal benutzt werden. Je höher der Wert, desto mehr Arbeitsspeicher wird benötigt. Setzen Sie den Wert bei Speicherknappheit herunter. Zulässige Werte sind -1 (unbegrenzt) und > 0.
11 Geben Sie den Bereich der Zeitdimension (in Jahren) an, um das Zeitfenster für Auswertungen festzulegen.Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Aktualisierung der Auswertungsdatenbank wird angezeigt.
12 Entscheiden Sie, ob die Lexolution-Auswertungsdatenbank automatisch und zu welchem Zeitpunkt aktualisiert werden soll.Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster LEXolution Service Bus Konfiguration wird angezeigt
13 Wenn Sie da zentrale Usermanagement gemeinsam mit DMS verwenden wollen, dann geben Sie hier die entsprechenden Daten ein. Andernfalls können Sie den Dialog überspringen und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster Bereit das Programm zu installieren wird geöffnet.
14 Wenn Sie auf Abbrechen klicken, wird das Installationsprogramm beendet, ohne das der Lexolution-Server installiert wurde.Wenn Sie auf die Schaltfläche Zurück klicken, können sie die Konfiguration ändern.Wenn Sie auf die Schaltfläche Installieren klicken, wird der Lexolution-Server auf dem Server installieret. Lexolution-Server wird installiert. Das Fenster InstallShield Wizard abgeschlossen wird angezeigt.
15 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Das Fenster InstallShield Wizard abgeschlossen mit der Schaltfläche KMS-Server starten wird angezeigt.
16 Klicken Sie auf die Schaltfläche KMS-Server starten. Nach dem Update der Datenbank und dem Start des Lexolution Serverdienstes erscheint der Bestätigungsdialog
17 Klicken Sie auf OK und dann auf Fertig stellen.
18 Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Servers mit Administratorrechten.
Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurationsdatei STP.Kms.Server.exe.config im VerzeichnisC:(x86)AG.KMS-Server.
Geben Sie die Verbindungsdaten zur Lexolution Auswertungs-datenbank an.
Betroffen ist der Bereich mit dem add name  “KMS_AuswertungClient”.
Ersetzen Sie localhost mit dem Servernamen des SQL Servers (Servernamebzw. Servername).
Durch den Parameter KMS_AuswertungClient besteht die Möglichkeit, benutzerspezifische Rechte im SQL Server für die Auswertungsdatenbank festzulegen (Integrated Security=True).
Jeder Windows-Benutzer (das gilt auch für Benutzergruppen), der in Lexolution die Auswertungen nutzen soll, muss im SQL Server durch den Administrator angelegt und mit Lese-Zugriffsrechten versehen werden.
19 Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu.
Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet.
Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.
Die Protokolldatei ServerLog_8000.txt wird unter programdata%\STP AG\LEXolution.KMS\ gespeichert. 
1.5. Anbindung an LEXolution.DMS

In LEXolution.DMS werden alle von Lexolution erstellten Dokumente abgelegt.
Im Dokumentverzeichnis werden nur die Systemvorlagen abgelegt.

Die Anbindung an LEXolution.DMS ist optional.\
Um die Anbindung an LEXolution.DMS verwenden zu können, muss LEXolution.DMS installiert werden.\
Die Installation und die Konfiguration von LEXolution.DMS ist kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.

Befindet sich bereits LEXolution.DMS im Einsatz, wenden Sie sich bitte an Support@stp-online.de.

Anbindung an LEXolution.DMS konfigurieren
So können Sie die Anbindung an LEXolution.DMS konfigurieren Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt 1
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten.
Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurationsdatei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.

Geben Sie unter DmsType an, dass statt Filesystem LEXolution.DMS verwendet werden soll.
Geben Sie bei LEXolution.DMS bis Version 6.5 den folgenden Wert an:

<add key="DmsType" value="LEXolutionDMS"></add>

Geben Sie bei LEXolution.DMS ab Version 7 den folgenden Wert an:

<add key="DmsType" value="LEXolutionDMS7"></add>

Ab der Version Lexolution 6.1.132 / 6.1.1003 steht mit LEXolution.DMS 7.5.112 die volle Funktionalität der DMS-Controls auch in der DMS-Integration in Lexolution zur Verfügung.
Wenn Sie LEXolution.DMS ab der Version 7.5.112 verwenden empfehlen wir unbedingt für Lexolution 9.3.66 die neue Schnittstelle zu verwenden.
Ab der Version LEXolution.DMS 7.6.323 kann KMS nicht mehr über die DMS7-Schnittstelle verwendet werden, da die DMS-Controls 7.0 nicht mehr mit LEXolution.DMS 7.6.323 kompatibel sein.

Geben Sie bei LEXolution.DMS ab Version 7.5.112 den folgenden Wert an:

<add key="DmsType" value="LEXolutionDMS73"></add>.

Geben Sie unter LexDmsCommunicationFolder an, wo der Kommunikationspfad hinterlegt ist

 <add key="LexDmsCommunicationFolder" value="\\<Servername>\<Kommunikationspfad>"></add>

Schritt 2
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu. >> Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet. Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.

Nachdem die Anbindung an LEXolution.DMS konfiguriert ist, muss das LEXolution.DMS Migrationstool ausgeführt werden.
Die Konfiguration und die Beschreibung des LEXolution.DMS Migrations-tools ist kein Bestandteil dieser Installationsanleitung und kann nur durch einen STP Informationstechnologie GmbH Mitarbeiter ausgeführt werden.

Wurde das LEXolution.DMS Migrationstool ausgeführt, sollte die Anbindung nicht mehr zurückgestellt werden, da dies zu Dateninkonsistenzen führt.

1.6. Anbindung an Microsoft Exchange Server

Die in Lexolution geführte Termine, Fristen und Wiedervorlagen können an die Exchange - Umgebung angebunden werden, sodass sie in MS Outlook und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung gestellt werden.

Hierbei wird zwischen Exchange Online (Office 365) und On-Premise Exchange unterschieden.
Bei Exchange Online handelt sich um eine Cloud-Lösung, während On-Premise Exchange lokal auf den eigenen Servern des Unternehmens betrieben wird.

Bezüglich der Termine erfolgt die Kommunikation beidseitig, bezüglich der Fristen und Wiedervorlagen einseitig (Lexolution in Richtung Exchange).

Die Kommunikation über die Exchange-Anbindung von Lexolution erfolgt über STP Integration Services. Die Einstellungen erfolgen über die Konfigurationsdatei des Dienstes STP Integration Services.
Bitte beachten Sie die Installationsanleitung und Technische Doku von STP Integration Services Server.

  • Wenn Sie die Anbindung an Microsoft Exchange Server benutzen wollen, treten Sie bitte mit dem Service der STP Informationstechnologie GmbH in Verbindung.

  • Diese Funktion soll nur in Abstimmung mit dem Service der STP Informationstechnologie GmbH aktiviert werden.

  • Die Verbindung zwischen Microsoft Exchange Server und STP Integration Services darf nicht durch Virenscanner oder Firewall behindert bzw. geblockt werden.

  • Um die Anbindung an Microsoft Exchange Server aktivieren zu können, muss der STP Integration Services unter einem in Lexolution konfigurierten Domainuser gestartet werden.

  • In den Kontaktdaten der einzelnen Mitarbeiter muss im Feld E-Mail eine gültige E-Mail-Adresse für ein Postfach auf dem Exchange Server eingetragen sein. Diese Zeile muss als VCard aktiviert werden.

  • Der Exchange Server verwaltet Postfächer und E-Mail-Adressen und stellt diese den E-Mail-Clients (z. B. Outlook) zur Verfügung. Um die Exchange-Anbindung von Lexolution zu verwenden, muss auf dem Exchange Server ein Impersonation User angelegt und konfiguriert sein.

  • Kanzleien, die die Exchange Kopplung einsetzen, müssen nach jedem Lexolution Update auch den SIS Server Dienst neu starten.

Die folgenden Schritte setzen voraus, dass STP Integration Services eine funktionsfähige Anbindung an Microsoft Exchange Server hat.

Anbindung an Microsoft Exchange Server So können Sie die Anbindung an Microsoft Exchange Server konfigurieren
Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt 1
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten.
Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.
Schritt 2
Stellen Sie unter ExchangeFristen die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Fristen synchronisieren möchten

<add key="ExchangeFristen" value="false"></add>

Schritt 3 Stellen Sie unter ExchangeTermine die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Termine synchronisieren möchten

<add key="ExchangeTermine" value="false"></add>

Schritt 4 Stellen Sie unter ExchangeWVL die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Wiedervorlagen synchronisieren möchten

<add key="ExchangeWVL" value="false"></add>

Schritt 5 Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu.
>>Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet.
Der Lexolution-Server ist für die Anbindung an Microsoft Exchange Server konfiguriert.

Nach dem Start des STP Lexolution Server werden zunächst die vorhandenen Daten synchronisiert.

Es werden alle Termine, Fristen bzw. Wiedervorlagen übertragen, die bis zu zwei Wochen in der Vergangenheit und uneingeschränkt in der Zukunft liegen. Dies kann in Abhängigkeit von der Datenmenge einige Zeit in Anspruch nehmen.

1.7. Anbindung an Microsoft Office 365 Exchange Server

Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt 1 Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.
Schritt 2 Stellen Sie unter ExchangeFristen die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Fristen synchronisieren möchten

<add key="ExchangeFristen" value="false"></add>

Schritt 3 Stellen Sie unter ExchangeTermine die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Termine synchronisieren möchten

<add key="ExchangeTermine" value="false"></add>

Schritt 4 Stellen Sie unter ExchangeWVL die Kommunikation auf „true“ an, falls Sie die Wiedervorlagen synchronisieren möchten

<add key="ExchangeWVL" value="false"></add>

Schritt 5 Soll die Verbindung nicht mit einem On-Premise Exchange erfolgen, sondern über Exchange Online (O365) so sind weitere Einstellungen notwendig.

Im Bereich “IDesk/Exchange Connector” der Konfigurationsdatei muss ein Kalender Benutzer definiert werden.

<!-- IDesk/Exchange Connector Einstellungen --> 
<add key="ExchangeKmsCalendarUser" value="User.Kalender@exchange365XXX.onmicrosoft.com" 

Bei dem ExchangeKmsCalendarUser handelt es sich um einen technischen Benutzer, hierbei kann ein normaler Benutzer ohne besondere Rechte verwendet werden.
Er ist aber unabdingbar für die Kommunikation Exchange Online.
Dieser dient zur Überprüfung, ob ein Benutzer mit der eMail des Mitarbeiters im globalen Adressbuch von Exchange existiert.

Im Bereich “MS 365 Anmeldung” der Konfigurationsdatei müssen folgende Einstellungen gefüllt werden.

<!-- MS 365 Anmeldung --> 
<add key="Ms365IsEnabled" value="true" /> 
        <add key="Ms365TenantId" value="xxx" /> 
        <add key="Ms365ClientId" value="xxx" /> 
        <add key="Ms365IsConfidentialClient" value="true" /> 
        <add key="Ms365ClientSecret" value="xxx" /> 

Mit MS365IsEnabled wird Exchange Online eingeschaltet, im Fall der On-Premise Exchange Variante ist dieser Eintrag auf “false” zu setzen.
MS365TenantId hierbei handelt es sich um eine einzigartige Kennung von Mandanten, die im Cloud Bereich verwendet wird.
Die MS365ClientID identifiziert die Anwendung eindeutig gegenüber der Microsoft Identity Platform.
Mit MS365IsConfidentialClient wird beschrieben, dass es sich um eine Client-Anwendung, wie z. B. eine Webanwendung oder ein API, die auf einem Server läuft und sich sicher mit einem Identitätsprovider authentifizieren kann.
Bei MS365ClientSecret handelt es sich schlicht um ein ClientSecret .

Schritt 6
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu. >> Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet.
Der Lexolution-Server ist für die Anbindung an Microsoft Exchange Server konfiguriert.


🛈 Hinweis

Der Tokencache für die Anmeldung bei der STP Cloud wird in der Datei msal.comcenter.integration.cache im Ordner {Benutzer}\AppData\Local gespeichert. Wenn dieser Ordner z.B. auf Terminalservern jede Nacht gelöscht wird, müssen sich die Benutzer täglich neu anmelden.


1.8. Anbindung einer E-Mail Benachrichtigung beim Erstellen der Auswertungsdatenbank

Der Lexolution-Server informiert die Empfänger über die konfigurierte E-Mail-Adresse, ob die Auswertungsdatenbank erfolgreich erstellt wurde bzw. teilt den Fehlerfall mit und unterbindet den Zugriff auf die Auswertungsdatenbank.


🛈 Hinweis

Die Änderungen der unten genannten Einstellungen werden ohne KMS-Server-Neustart bei der nächsten Benachrichtigung übernommen.

Sie können die E-Mail Benachrichtigung beim Erstellen der Auswertungsdatenbank konfigurieren, hierfür müssen die Parameter in der Konfigurationsdatei entsprechend gesetzt werden.
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten.
Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis:

C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\

Geben Sie unter IsReportDbEmailDeliveryEnabled an, ob Sie die Benachrichtigung einschalten möchten.

<add key="IsReportDbEmailDeliveryEnabled" value="true"> </add>

Geben Sie unter ReportDbEmailReceipients an, wer die E-Mails empfangen soll. Es können mehrere E-Mail Empfänger, durch Komma getrennt, angegeben werden.

<add key="ReportDbEmailReceipients" value="user1@firma.de,user2@firma.de"></add>

Geben Sie unter ReportDbEmailSenders an, wer als Absender eingetragen werden soll.

<add key="ReportDbEmailSenders" value="benutzer@firma"> </add>

Geben Sie unter ReportDbEmailServerHostnames den zu verwendenden E-Mail Server an.

<add key="ReportDbEmailServerHostnames" value="0"></add>

Geben Sie optional unter ReportDbEmailServerPort den Port an, auf dem der E-Mail Dienst erreichbar ist
Wird kein Port eingegeben, wird Standard-Port 25 verwendet.

<add key="ReportDbEmailServerPort" value=""></add>

Geben Sie unter ReportDbEmailServerUseSsl an, ob die Kommunikation zu dem E-Mail Server verschlüsselt erfolgen soll. Unterstütz der E-Mail Server die verschlüsselte Kommunikation, kann sie auch bei der Einstellung = false ausgehandelt werden.

<add key="ReportDbEmailServerUseSsl" value="true"></add>

Geben Sie unter ReportDbEmailServerUsername an, welcher Benutzername für die Anmeldung an dem E-Mail Server verwendet wird.
Bitte stimmen Sie sich mit Ihrer IT bezüglich Konfiguration ab.

<add key="ReportDbEmailServerUsername" value="firma.de\benutzername"></add>

Geben Sie unter ReportDbEmailServerPassword an, welches Password für die Anmeldung an dem E-Mail Server verwendet wird.

<add key="ReportDbEmailServerPassword" value="password"> </add>

Haben Sie die Einstellungen vorgenommen, so speichern Sie Ihre Änderungen.
Die Änderungen werden somit vom Lexolution-Server übernommen und ist somit installiert und konfiguriert.

1.9. Anbindung an LEXolution.FoMa

Der Lexolution-Server überträgt alle forderungsmanagementrelevante Daten nach LEXolution.FoMa.

Die Anbindung an LEXolution.FoMa ist optional.
Um die Anbindung an LEXolution.FoMa verwenden zu können, muss LEXolution.FoMa installiert werden.
Die Installation und die Konfiguration von LEXolution.FoMa ist kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.

Unser Support (Support@stp-online.de) wird Sie gerne bei der Anbindung von LEXolution.FoMa begleiten.

Anbindung an LEXolution.FoMa konfigurieren

Um die Anbindung an LEXolution.FoMa zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:

Schritt 1
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurationsdatei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.

Geben Sie unter IsFoMaEnabled an, ob die Anbindung an LEXolution.FoMa verwendet wird. Defaultwert ist 0 (deaktiviert).

<add key="IsFoMaEnabled" value="1"></add>.

Geben Sie unter FoMaServerAddress die Seite der LEXolution.FoMa Webshell an.

<add key="FoMaServerAddress" value="http://localhost:44101/"></add>.

Geben Sie unter FoMaStsServerAddress die Seite des LEXolution.FoMa StsServer an.

<add key="FoMaStsServerAddress" value="http://localhost:44106/trust.svc/"></add>.

Geben Sie unter FoMaVersion an, welche LEXolution.FoMa Version angebunden wird.
Tragen Sie für LEXolution.FoMa 2017 den Wert „V2017“ ein, anderenfalls „V2015“.

<add key="FoMaVersion" value="V2017"></add>.

Geben Sie unter FoMa2017Domain die Domäne des technischen Benutzers von LEXolution.FoMa an.
Der Benutzer muss in Ikaros Import Rechte besitzen.

<add key="FoMa2017ADDomain" value=""></add>

Geben Sie unter FoMa2017Benutzer den Namen des technischen LEXolution.FoMa Benutzers an.
Der Benutzer muss in Ikaros Import Rechte besitzen.

<add key="FoMa2017Benutzer" value=""></add>.

Geben Sie unter FoMa2017Passwort das Passwort des technischen Benutzers von LEXolution.FoMa an.

<add key="FoMa2017Passwort" value=""></add>.

Für die Übertragung von Dokumenten, muss die externe Kommunikationsschnittstelle aktiviert werden (siehe Kapitel 2.9)

Schritt 2
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu. >> Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet.
Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.

Wenn eine LEXolution.FoMa-Kopplung bereits aktiviert war, kann die Deaktivierung zu einer Dateninkonsistenz führen, wenn während der Deaktivierung Daten in KMS geändert werden und danach die FoMa-Kopplung wieder aktiviert wird.

1.10. Bereitstellung der externen Kommunikationsschnittstelle

Der Lexolution-Server veröffentlicht eine externe Kommunikations-schnittstelle über einen Webservice, mit dem mehrere Funktionen des Lexolution ferngesteuert werden können.

Die externe Kommunikationsschnittstelle ist optional.
Die Konfigurationsschritte um den Webservice ansprechen zu können sind kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.

Konfiguration der externen Kommunikations-schnittstelle
Um die Bereitstellung der externen Kommunikationsschnittstelle zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:

1.Schritt
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis
C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.
Geben Sie unter ExternalCommunicationServicePort an, welcher Port für die Kommunikation verwendet wird.
Defaultwert ist 8002.

<add key="ExternalCommunicationServicePort" value="8002"> </add>.

Geben Sie unter IsExternalCommunicationServiceEnabled an, ob die Kommunikationsschnittstelle aktiviert werden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).

<add key="IsExternalCommunicationServiceEnabled" value="1" ></add>

Geben Sie unter IsExternalCommunicationServiceSecured an, ob die Kommunikationsschnittstelle eine gesicherte Verbindung verwenden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).

<add key="IsExternalCommunicationServiceSecured" value="0"> </add>

Geben Sie unter IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled an, ob das Encoding mit der Mtom-Codierung für die Kommunikationsschnittstelle durchgeführt werden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).

<add key="IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled" value="0"></add>

2.Schritt
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu.
- Die geänderten Einstellungen wurden übernommen. - Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet. - Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.

Um die Funktionen innerhalb von Lexolution auch für die Akten mit eingeschränkten Objektrechten fernsteuern zu können, muss der Benutzer unter dessen Windows Account die Fremdsoftware/der Dienst läuft in Lexolution als Administrator vorhanden sein.
Über die Kommunikationsschnittstelle ist der Zugriff nur auf die Akten möglich, auf die der Benutzer, unter dem die Fremdsoftware/der Dienst läuft, auch Objektrechte besitzt.

Wenn man eine gesicherte Verbindung für die externe Kommunikationsschnittstelle (key=“IsExternalCommunicationService Secured” value=“1”) verwenden möchte, muss sichergestellt werden, dass dies von allen Kommunikationspartnern (Webservices) unterstützt wird.

Wenn man die Mtom-Codierung für die externe Kommunikationsschnitt-stelle (key=“IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled” value=“1”) verwenden möchte, muss sichergestellt werden, dass dies von allen Kommunikationspartnern unterstützt wird.
Die Mtom-Codierung optimiert die Übertragung von Objekten, indem sie diese nicht als XML-Text sondern binär überträgt.

1.11. Anbindung einer E-Mail-Benachrichtigung beim Erstellen der Auswertungsdatenbank und für den E-Mail-Versand von Rechnungen

Der Lexolution-Server informiert die Empfänger über die konfigurierte E-Mail-Adresse, ob die Auswertungsdatenbank erfolgreich erstellt wurde bzw. teilt den Fehlerfall mit und unterbindet den Zugriff auf die Auswertungsdatenbank.

Die Änderungen der unten genannten Einstellungen werden ohne KMS-Server-Neustart bei er nächsten Benachrichtigung übernommen.

Anbindung einer E-Mail-Benachrichtigung beim Erstellen der Auswertungs-datenbank und E-Mail-Versand von Rechnungen
Um die E-Mail Benachrichtigung beim Erstellen der Auswertungsdatenbank und den E-Mail-Versand von Rechnungen zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:
1.Schritt
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config\im Verzeichnis  C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.

Fügen Sie im folgenden XML-Abschnitt die kanzleispezifischen Werte ein:

<liveUpdateAppSettings>
<add key="EmailServerHostname" value="servername"></add>
<add key="EmailServerPassword" value="kennwort"></add>
<add key="EmailServerPort" value=""></add>
<add key="EmailServerUseSsl" value="false"></add>
<add key="EmailServerUsername" value="SMTPUser"></add>
<add key="IsInvoiceEmailDeliveryEnabled" value="true"></add>
<add key="IsReportDbEmailDeliveryEnabled" value="false"></add>
<add key="ReportDbEmailReceipients" value="user1@firma.de,user2@firma.de"></add>
<add key="ReportDbEmailSender" value="benutzer@firma.de"></add>
</liveUpdateAppSettings>
  • Geben Sie unter EmailServerHostname den zu verwendenden E-Mail Server an. 
  • Geben Sie unter EmailServerPassword an, welches Passwort für die Anmeldung an dem E-Mail Server verwendet wird.
  • Geben Sie optional unter EmailServerPort den Port an, auf dem der E-Mail Dienst erreichbar ist.
    Wird kein Port eingegeben, wird Standard-Port 25 verwendet.
  • Geben Sie unter EmailServerUseSsl an, ob die Kommunikation zu dem E-Mail Server verschlüsselt erfolgen soll.
    Unterstützt der E-Mail Server die verschlüsselte Kommunikation, kann sie auch bei der Einstellung = false ausgehandelt werden. 
  • Geben Sie unter EmailServerUsername an, welcher Benutzername für die Anmeldung an dem E-Mail Server verwendet wird. Bitte stimmen Sie sich mit Ihrer IT bezüglich Konfiguration ab.
  • Geben Sie unter IsInvoiceEmailDeliveryEnabled an, ob Sie den Rechnungsversand per Email einschalten möchten.
  • Geben Sie unter IsReportDbEmailDeliveryEnabled an, ob Sie die Benachrichtigung einschalten möchten.
  • Geben Sie unter ReportDbEmailReceipients an, wer die E-Mails für die Benachrichtigung für die Aktualisierung der Auswertungsdatenbank empfangen soll. Es können mehrere E-Mail Empfänger, durch Komma getrennt, angegeben werden.
  • Geben Sie unter ReportDbEmailSenders an, wer als Absender eingetragen werden soll.

2.Schritt
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei. - Die geänderten Einstellungen wurden übernommen. - Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.

1.12. ADB-Tool

Alternativ zur Aktualisierung der Auswertungsdatenbank über den KMS-Server gibt es die Möglichkeit ein Tool separat zu installieren.
Das kann je nach technischer Infrastruktur zu einer erheblichen Performance für die Aktualisierung der Auswertungsdatenbank führen.

Genauere Informationen finden Sie in der Dokumentation „Hinweise zum Aufbau der AuswertungsDB 9.4.xx.pdf“

1.13. Anbindung an das STP Usermanagement

Das STP Usermanagement verwaltet Benutzer und Gruppen für die Fachanwendungen Lexolution, LEXolution.DMS und winsolvenz.p4.

Die Verwaltung der Rechteprofile und die Zuordnung von Mitarbeitern zu Benutzern können weiterhin nur in der Administration im Bereich Benutzerverwaltung in Lexolution vorgenommen werden.

Die Anbindung an das STP Usermanagement ist optional. Um die Anbindung an das STP Usermanagement verwenden zu können, muss das das STP Usermanagement installiert werden.
Die Installation und die Konfiguration des STP Usermanagements ist kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.

Anbindung an das STP Usermanagement konfigurieren Um die Anbindung das STP Usermanagement zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:
1.Schritt
Sichern Sie die KMS Datenbank. 2.Schritt
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis  C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.

Geben Sie unter LsbHostname an, welcher LEXolution.ServiceBus Server angebunden wird.

<add key="LsbHostname" value="Servername"></add>

Geben Sie unter LsbPassword das Passwort des technischen Benutzers des LEXolution.ServiceBus an (Defaultwert ist leer).

<add key=" LsbPassword " value=""></add>

Geben Sie unter LsbPort den Port des LEXolution.ServiceBus an (Defaultwert ist 5672).

<add key=" LsbPort" value="5672"></add>

Geben Sie unter LsbServerId die Standort ID des LEXolution.ServiceBus an (Defaultwert ist main).

<add key="LsbServerId" value="main"></add>

Geben Sie unter LsbUsername den Benutzernamen des technischen Benutzers im LEXolution.ServiceBus an (Defaultwert ist stpuser).

<add key="LsbUsername" value="stpuser"></add>

Geben Sie unter UserManagementPassword das Passwort des technischen Benutzers des STP Usermanagement an (Defaultwert ist leer).

<add key="UserManagementPassword" value=""></add>

Geben Sie unter UserManagementUsername den Benutzernamen des technischen Benutzers im STP Usermanagement an (Defaultwert ist ServerUser)

<add key="UserManagementUsername" value="ServerUser"></add>

Geben Sie unter UserManagementVerwenden an, ob die Anbindung an das STP Usermanagement verwendet wird. Defaultwert ist false (deaktiviert).

<add key="UserManagementVerwenden" value="false"></add>

2.Schritt
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst neu. - Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.

Mit dem Start des STP Lexolution Server werden die Lexolution Benutzer und Benutzergruppen in das STP Usermanagement übernommen. Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.

Für das korrekte Funktionieren der beiden Produkte über den LSB und das STP Usermanagement ist es erforderlich, dass der technische Benutzer ServerUser im Usermanagement der Gruppe „Administratoren DMS“ und der Gruppe „Alle DMS“ hinzugefügt wird.

1.14. Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook

Im Microsoft Outlook-Kalender können mitarbeiterbezogene Wiedervorlagen und Fristen angezeigt werden.

Bei der Funktion handelt es sich um einen Dienst des Lexolution Servers, der unter der URL http://kmsserveradresse:port/Calendar/ Fristen und Wiedervorlagen aus Lexolution im Format iCalendar bereitstellt. Durch die Verwendung des Standardformats iCalendar ist die Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook 2007, 2010, 2013 und 2016 möglich.

Durch die Verwendung der Windows Authentifizierung zur Abbildung des Berechtigungssystems von Lexolution wird Lotus Notes nicht unterstützt.

Die Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook ist optional.
Um die Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook anzeigen zu können, muss Microsoft Outlook installiert werden.
Die Installation und die Konfiguration von Microsoft Outlook ist kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.

Der Einsatz außerhalb von Microsoft Outlook wird vom Support Support@stp-online.de nicht unterstützt.

1.15. Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook konfigurieren

Führen Sie folgende Schritte durch: 1. Schritt
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Servers mit Administratorrechten.
Falls Sie Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Programmverzeichnis des Lexolution-Servers (z. B.: C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\).

Geben Sie unter IsCalendarServiceEnabled an, ob die Anbindung an Microsoft Outlook verwendet wird. Defaultwert ist 0.

<add key="IsCalendarServiceEnabled" value="0"></add>.

0 = Lexolution soll die Fristen und Wiedervorlagen für Microsoft Outlook nicht bereitstellen.
1 = Lexolution soll die Fristen und Wiedervorlagen für Microsoft Outlook bereitstellten.

Geben Sie unter CalendarHttpServerPort an, welcher Port für die Übertragung verwenden wird.

 <add key="CalendarHttpServerPort" value="8001"></add>.

1. Schritt
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie ihn neu.
- Die geänderten Einstellungen wurden übernommen. - Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet. - Der Lexolution-Server ist konfiguriert.

Aufruf des Dienstes Der Aufruf des Dienstes erfolgt über folgende URLs:

Wiedervorlagen: http://kmsserveradresse:port/Calendar/Wiedervorlagen
Fristen: http://kmsserveradresse:port/Calendar/Fristen

Beispiele:

Fristen

http://kmsserveradresse:Port/Calendar/Fristen
  • Benutzername des Mitarbeiters in Lexolution
  • Fristen für die 4 zurückliegenden Wochen
  • Fristen für die 24 zukünftigen Wochen
  • nicht erledigte Fristen

Wiedervorlagen

http://kmsserveradresse:Port/Calendar/Wiedervorlagen
  • Benutzername des Mitarbeiters in KMS
  • Wiedervorlagen für die 4 zurückliegenden Wochen
  • Wiedervorlagen für die 24 zukünftigen Wochen
  • nicht erledigte Wiedervorlagen

Beispiele für URLs mit benutzerdefinierten Parametern

Parameter

Beispiel

Verwendung

Erledigte=True

http://kmsserver:port/Calendar/Wiedervorlagen?Erledigte=True

http://kmsserver:port/Calendar/Fristen?Erledigte=True

Erledigte Fristen bzw. Wiedervorlagen sollen auch angezeigt werden.

WochenVergangenheit=12

http://kmsserver:port/Calendar/Wiedervorlagen?WochenVergangenheit=12

http://kmsserver:port/Calendar/Fristen?WochenVergangenheit=12

Fristen  bzw. Wiedervorlagen sollen für die 12 zurückliegenden Wochen angezeigt werden.

WochenZukunft=12

http://kmsserver:port/Calendar/Wiedervorlagen?WochenZukunft=12

http://kmsserver:portNr/Calendar/Fristen?WochenZukunft=12

Fristen  bzw. Wiedervorlagen sollen für die zukünftigen 12 Wochen angezeigt werden.

BenutzerName=MaxMustermann

http://kmsserver:port/Calendar/Wiedervorlagen?BenutzerName=MaxMustermann

http://kmsserver:port/Calendar/Fristen?BenutzerName=MaxMustermann

Benutzername des Mitarbeiters in Lexolution, der vertreten wird
(Benutzer muss in Lexolution als Stellvertreter angegeben sein).

Erledigte=True

WochenVergangenheit=12

WochenZukunft=12

BenutzerName=MaxMustermann

http://kmsserver:port/Calendar/Wiedervorlagen?Erledigte=True&WochenVergangenheit=12&WochenZukunft=12&BenutzerName=MaxMustermann

http://kmsserver:port/Calendar/Fristen?Erledigte=True&WochenVergangenheit=12&WochenZukunft=12&BenutzerName=MaxMustermann

Erledigte Fristen bzw. Wiedervorlagen sollen auch angezeigt werden.

Fristen  bzw. Wiedervorlagen sollen für die 12 zurückliegenden Wochen angezeigt werden.

Fristen  bzw. Wiedervorlagen sollen für die zukünftigen 12 Wochen angezeigt werden.

Benutzername des Mitarbeiters in Lexolution, der vertreten wird.


🛈 Hinweis

Benutzerdefinierte Parameter müssen mit ? auf die URL folgen.

Mit & können mehrere benutzerdefinierte Parameter angegeben.

Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook 2007 Um Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook 2007 anzuzeigen, führen Sie folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Starten Sie Microsoft Outlook 2007.
02 Klicken Sie auf Extras und dann auf Kontoeinstellungen.
03 Klicken Sie auf den Reiter Internetkalender.
04 Klicken Sie auf Neu …
05 Tragen Sie in der Eingabemaske Neues Internetkalenderabonnement die URL des Dienstes zusammen mit den gewünschten Parametern ein und klicken Sie auf Hinzufügen
06 Bestätigen Sie den Dialog Abonnementoptionen mit OK
>> Der Kalender wird in Microsoft Outlook 2007 angezeigt.

🛈 Hinweis

Das Hinzufügen des Kalenders über Datei > Datendateiverwaltung funktioniert nicht (der Kalender wird nach dem Hinzufügen nicht angezeigt).
Es handelt sich um einen bekannten Fehler in Microsoft Outlook 2007.

Anzeige von Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook 2010, 2013 bzw. 2016
Um Fristen und Wiedervorlagen in Microsoft Outlook 2010, Microsoft Outlook 2013 bzw. Microsoft Outlook 2016 anzuzeigen, führen Sie folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Starten Sie den Microsoft Outlook 2010, Microsoft Outlook 2013 bzw. Microsoft Outlook 2016
02 Wechseln Sie auf die Sicht Kalender
03 Wählen Sie im Ribbon Kalender verwalten die Funktion Kalender Öffnen und die Auswahl Aus dem Internet…
04 Tragen Sie in der Eingabemaske Neues Internetkalenderabonnement die URL des Dienstes zusammen mit den gewünschten Parametern ein und bestätigen Sie es mit OK
05 Bestätigen Sie den folgenden Dialog mit Ja
>> Der Kalender wird in Microsoft Outlook 2010, Microsoft Outlook 2013 bzw. Microsoft Outlook 2016 angezeigt
1.16. Anbindung an New Matter Intake / cloud-Schnittstelle

Für die Anbindung an das New Matter Intake in der STP-cloud müssen die entsprechenden Werte in die config eingetragen werden

Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Servers mit Administratorrechten.
Falls Sie Lexolution-Server im Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Programmverzeichnis des Lexolution-Servers.
(z. B.: C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\)
Hier müssen die entsprechenden Werte für die STP-cloud eingeben werden

<add key="RestApiIdentityProvider" value=""></add>
<add key="RestApiIsEnabled" value="false"></add>
<add key="RestApiPort" value="9001"></add>
<add key="RestApiServerAddress" value=""></add>
<add key="RestApiTenantName" value=""></add>
<add key="RestApiUseHttps" value="true"></add>
<add key="RestApiUserIdIsEmail" value="false"></add>
1.17. Lexolution-Client

Der Lexolution-Client wird auf Arbeitsplatzrechnern und Terminalservern eingerichtet.
Alle Objekte sowie deren Meta-Informationen erhält der Lexolution-Client vom Lexolution-Server.


🛈 Hinweis

Falls die Windows-Updates auf dem System nicht aktualisiert wurden, kann es zu Problemen bei der Installation der neuen .NET-Framework-Version kommen.

Lexolution-Client installieren

Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Starten Sie die ausführbare Datei Lexolution-Client\Setup.exe
>> Der InstallShield Wizard wird gestartet.
Sind nicht alle Installationsvoraussetzungen gegeben, werden die dafür notwendigen Komponenten
.NET Framework 4 und STP.Updater Client aufgelistet.
02 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren, um vor der Installation des Lexolution-Clients die fehlenden Komponenten zu installieren.
>> Der STP.Updater Client wird installiert bzw. aktualisiert.
03 Bitte geben Sie die Serverkonfiguration für den STP.Updater und die gewünschte Überprüfungsfrequenz ein.
>> Der InstallShield Wizard für den Lexolution-Client wird gestartet.
04 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Zielordner wird geöffnet.
05 Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern, um einen anderen Zielordner anzugeben.
Die Änderung des Zielordners wird nicht empfohlen.
>> Das Fenster Aktuellen Zielordner ändern wird angezeigt.
06 Wählen Sie einen Zielordner aus und klicken Sie auf die Schaltfläche OK
>> Das Fenster Zielordner wird geöffnet
07 Klicken Sie im Fenster Zielordner auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Serverkonfiguration wird angezeigt
08 Geben Sie den Namen des Servers, auf dem der Lexolution-Server installiert wurde, und den vom Dienst STP Lexolution Server verwendeten Port ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Bereit das Programm zu installieren wird geöffnet
09 Klicken Sie auf Abbrechen, um das Installationsprogramm zu beenden ohne den Lexolution-Client zu installieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um die Konfiguration zu ändern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren, um den Lexolution-Client auf dem Arbeitsplatzrechner zu installieren.
>> Lexolution-Client wird installiert.
Das Fenster InstallShield Wizard abgeschlossen wird angezeigt.
Sie können den Lexolution-Client direkt nach der Installation starten.

Optional kann der LEXolution.DMS Client App Service (LCAS) installiert werden. Die Installation ist jedoch erst für den Einsatz von Lexolution mit LEXolution.DMS ab Version 7 erforderlich und sinnvoll.

Die Schritte zur Installation entnehmen Sie bitte der Installationsanleitung des LEXolution.DMS Client App Service.


🛈 Hinweis

Die Protokolldatei ClientLog.txt wird unter
%localappdata%\STP AG\LEXolution.KMS\
gespeichert.

2. Lexolution-Word AddIn

Mit dem Lexolution-Word AddIn kann Microsoft Word als Textverarbeitung angesteuert werden.
Es werden Textmarken bereitgestellt und Dokumente können direkt aus Microsoft Word in Lexolution abgelegt werden.


🛈 Hinweis

Falls die Windows-Updates auf dem System nicht aktualisiert wurden, kann es zu Problemen bei der Installation der neuen .NET-Framework-Version kommen.

Der Kompatibilitätsmodus Word 2003 bzw. das Dokumentformat Word-97-2003 (*.doc) wird nicht unterstützt.


Lexolution Word AddIn installieren

Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt
01 Starten Sie die ausführbare Datei Lexolution WordAddIn\Setup.exe.
>> Der InstallShield Wizard wird gestartet.
Sind nicht alle Installations-voraussetzungen gegeben, werden die dafür notwendigen Komponenten
STP Microsoft VSTO 2010 Runtime x86 bzw. STP Microsoft VSTO 2010 Runtime x64
STP Microsoft Office 2010 PIA bzw. STP Microsoft Office 2007 PIA
.NET Framework 4
STP.Updater Client
aufgelistet.
02 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren, um vor der Installation des Lexolution Word AddIns die fehlenden Komponenten zu installieren.
>> Der InstallShield Wizard für den STP.Updater Client wird gestartet.
03 Der STP.Updater Client wird installiert bzw. aktualisiert.
Bitte geben Sie die Serverkonfiguration für den STP.Updater sowie die gewünschte Überprüfungsfrequenz ein.
>> Der InstallShield Wizard für das Lexolution Word AddIn wird gestartet.
04 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Zielordner wird geöffnet
05 Klicken Sie auf die Schaltfläche Ändern, um einen anderen Zielordner anzugeben.
Die Änderung des Zielordners wird nicht empfohlen.
>> Das Fenster Aktuellen Zielordner ändern wird angezeigt.
06 Wählen Sie einen Zielordner aus und klicken Sie auf die Schaltfläche OK
>> Das Fenster Zielordner wird geöffnet.
07 Klicken Sie im Fenster Zielordner auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Serverkonfiguration wird angezeigt.
08 Geben Sie den Namen des Servers, auf dem der Lexolution-Server installiert wurde, und den vom Dienst STP Lexolution Server verwendeten Port ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter
>> Das Fenster Bereit das Programm zu installieren wird geöffnet.
09 Klicken Sie auf Abbrechen, um das Installationsprogramm zu beenden ohne das Lexolution Word AddIn zu installieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um die Konfiguration zu ändern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren, um das Lexolution Word AddIn auf dem Arbeitsplatzrechner zu installieren.
>>Das Lexolution Word AddIn wird installiert.
Das Fenster InstallShield Wizard abgeschlossen wird angezeigt.

🛈 Hinweis

Nach der Installation von Lexolution-Word AddIn steht Ihnen in Word der Menüpunkt Lexolution zur Verfügung.

Wird Microsoft Office deinstalliert, muss Lexolution-Word AddIn vor der Deinstallation von Microsoft Office deinstalliert werden.


2.1. Terminalserver

So können Sie den Lexolution-Client und das Lexolution Word AddIn auf einem Terminalserver installieren.
Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (unter Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016 mit der Option Als Administrator ausführen).
02 Geben Sie in der Eingabeaufforderung den Befehl change user /install ein und drücken Sie die ?Eingabetaste.| |03|Starten Sie die ausführbare DateiLexolution-Client.exeund folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms.<br>Nach Abschluss des Lexolution Client Setups kann optional der LEXolution.DMS Client App Service (LCAS) installiert werden.<br>Die Installation ist jedoch erst für den Einsatz von Lexolution mit LEXolution.DMS ab Version 7 erforderlich und sinnvoll.<br><br>Die Schritte zur Installation entnehmen Sie bitte der Installationsanleitung des LEXolution.DMS Client App Service.| |04|Starten Sie die ausführbare DateiLexolution WordAddIn.exeund folgen Sie den Anweisungen des Installationsprogramms.| |05|Geben Sie in der Eingabeaufforderung den Befehlchange user /executeein und drücken Sie dieEingabetaste`.

🛈 Hinweis

Falls die Windows-Updates auf dem System nicht aktualisiert wurden, kann es zu Problemen bei der Installation der neuen .NET-Framework-Version kommen.
2.2. Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher installieren
Mit Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher können flexible Auswertungen für Controller durchgeführt werden.

🛈 Hinweis

Voraussetzung für die Installation von Microsoft PowerPivot ist die Installation von Office 2016 oder höher.

Die Installationsdatei für Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher wird von der STP GmbH nicht mit ausgeliefert. Sie kann auf der Microsoftseite heruntergeladen werden.

Falls auf dem Arbeitsplatzrechner, auf dem Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher verwendet wird, Microsoft SQL Server Tools nicht installiert ist, müssen noch Treiber für den Microsoft SQL Server 2016 Sp2 oder höher Native Client installiert werden. Sie können auf der Microsoftseiteheruntergeladen werden.


2.3. Microsoft PowerPivot installieren

So können Sie Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher auf einem Arbeitsplatzrechner installieren.
Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Starten Sie die ausführbare Datei PowerPivot_for_Excel_x86.msi.
>> Der InstallShield Wizard wird geöffnet.
02 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um den Vorgang fortzusetzen.
>> Das Fenster Lizenzvertrag wird angezeigt.
03 Bitte akzeptieren Sie die Bestimmungen des Lizenzvertrages.
>> Das Fenster Registrierungsinformationen wird geöffnet.
04 Bitte geben Sie Ihren Namen und den Namen Ihrer Organisation ein.
>> Das Fenster Das Programm kann nur jetzt installiert werden ist geöffnet.
05 Klicken Sie auf Abbrechen, um das Installationsprogramm zu beenden ohne Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher zu installieren
Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um die Konfiguration zu ändern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren, um Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher auf dem Arbeitsplatzrechner zu installieren.
>> Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher wird installiert.
Das Fenster InstallShield Wizard abgeschlossen wird angezeigt.

🛈 Hinweis

Um mit Microsoft PowerPivot für Microsoft Excel 2016 oder höher arbeiten zu können, müssen Sie Microsoft Excel 2016 oder höher starten und das Zertifikat herunterladen.
2.4. Vorlagen einbinden

In dem Auslieferungsverzeichnis stehen zwei Zip-Dateien mit System- und Wordvorlagen zur Verfügung.


🛈 Hinweis

Werden die vorkonfigurierte System- und Wordvorlagen nicht verwendet, müssen Sie in Lexolution in den Sichten Systemvorlagen und Wordvorlagen alle vorhandenen Datensätze löschen.

Systemvorlagen einrichten
So können Sie die vorkonfigurierte Systemvorlagen einrichten Führen Sie dazu folgende Schritte durch:

Schritt Aktion
01 Gehen Sie zu dem, wie in Kapitel 2.4 beschrieben, konfigurierten Dokumentenverzeichnis und legen Sie, soweit nicht vorhanden, das Unterverzeichnis „Vorlagen“ manuell an.
02 Entpacken Sie die mitgelieferte Zip-Datei der Systemvorlagen in das angelegte Vorlagenverzeichnis.
>> Die vorkonfigurierte Systemvorlagen befinden sich im Verzeichnis „Vorlagen“.

🛈 Hinweis

Starten Sie den Lexolution Client und öffnen Sie die Sicht „Systemvorlagen“.
Machen Sie eine Stichprobe, fokussieren Sie eine Systemvorlage in der Liste und öffnen Sie das Dokument über die Funktion im Ribbon „Öffnen“.  Das Dokument wird erfolgreich in Microsoft Word mit vorkonfigurierten Inhalten geöffnet.

Wordvorlagen einrichten
Führen Sie dazu folgende Schritte durch: |Schritt|Aktion| |—|—| |01|Gehen Sie zu dem, wie in Kapitel 2.4 beschrieben, konfigurierten Dokumentenverzeichnis und legen Sie das Unterverzeichnis „Wordvorlagen“ manuell an.| |02|Entpacken Sie die mitgelieferte Zip-Datei der Wordvorlagen in das angelegte Vorlagenverzeichnis.
>> Die vorkonfigurierte Wordvorlagen befinden sich im Verzeichnis „Wordvorlagen“.| |03|Starten Sie den Lexolution Client und öffnen Sie die Sicht „Wordvorlagen“.
>> In der Sicht Wordvorlagen befinden sich drei vorkonfigurierte Datensätze.| |04|Bitte fokussieren Sie jeden Datensatz nacheinander und passen Sie den Link im Feld „Datei“ entsprechend dem konfigurierten Wordvorlagenverzeichnis an.
>> Alle drei vorkonfigurierte Datensätze wurden angepasst.|


🛈 Hinweis

Machen Sie eine Stichprobe, fokussieren Sie eine Wordvorlage in der Liste und öffnen Sie das Dokument über die Funktion im Ribbon „Öffnen“.  Das Dokument wird erfolgreich in Microsoft Word mit vorkonfigurierten Inhalten geöffnet.


3. Weiterführende Informationen für Systemadministratoren

Dieses Kapitel beschreibt die Möglichkeiten, Lexolution automatisiert zu installieren. Die Installation von Lexolution (Lexolution-Server, Lexolution-Client und Lexolution-Word AddIn) kann über Kommandozeilenparameter automatisiert werden.
Hierbei ist die jeweilige Installationsdatei „setup.exe“ mit Kommandozeilen-Argumenten aufzurufen.

Alternativ kann auch aus der Installationsdatei „setup.exe“ ein Windows-Installer-Paket (.msi) extrahiert werden, das dann über eine Windows-Installer-Transformation (.mst) angepasst werden kann.

3.1. Unterstützte Parameter

Die Installationsroutinen („setup.exe“) können über Kommandozeilen-Argumente und Installationsparameter gesteuert werden.

Kommandozeilen-Argumente
Es sind folgende Kommandozeilen-Argumente verfügbar

Parameter Beschreibung
/S /V/QN Silent-Installation ohne Interaktion mit einem Benutzer>
/V““ Weitergabe von Installationsparametern an die Installationsroutine
/V” /L*V! ““” Logausgabe in Datei

Beispiel Logausgabe:

setup.exe /S /V/QN /V“ /L*V! \“setup.log\““

Beispiel Silent-Installation mit Logausgabe:

setup.exe /S /V/QN /V“ /L*V! \“setup.log\““

Beispiel Silent-Installation mit Logausgabe und Installationsparameter für Installationsort:

setup.exe /S /V/QN /V“ /L*V! \“setup.log\““ /V“INSTALLDIR=D:\Zielverzeichnis“

Installationsparameter
Installationsparameter ermöglichen das Einsteuern bestimmter Werte einer Installation, z. B. den Installationsort.

Installationsparameter werden von Windows Installer ausgewertet.
Bei Verwendung der Installationsroutinen („setup.exe“) müssen die Installationsparameter in das Kommandozeilen-Argument /V eingebettet werden.

Beispiel:

setup.exe /V“ADDRESS=localhost“

Für jeden Installationsparameter muss ein eigenes Kommandozeilen-Argument mitgegeben werden.
Anführungszeichen müssen mit einem -Zeichen maskiert werden.

Beispiel:

setup.exe /V“ADDRESS=localhost“ /V“CONNECTION_STRING=\“Server=localhost; Initial Catalog=Test\““
3.2. Lexolution-Server (Parameter)

Die Installationsroutine für den Lexolution-Server unterstützt die in den folgenden Tabellen beschriebenen Parameter.
Die Auflistung ist nach Themen gruppiert.

Installationsort |Parameter|Standardwert|Beschreibung| |—|—|—| |INSTALLDIR||Pfad in den Lexolution-Server installiert wird.
Wird bei einem Update ignoriert!|

Verbindungseinstellungen

Parameter Standardwert Beschreibung
STP_SERVER_ADDRESS localhost Name oder IP-Adresse unter der der Lexolution-Server erreicht werden kann
STP_SERVER_PORT 8000 Anschluss unter dem der LexolutionServer erreicht werden kann
STP_DB_CONNECTION_STRING Server=localhost; Initial
Catalog=KMS; User ID=KmsReaderWriter;
Password=kms
Verbindung zur Lexolution-Server
Datenbank

Einstellungen für die Auswertungsdatenbank

Parameter Standardwert Beschreibung
STP_REPORTDB_CONNECTION_STRING Server=localhost;
Initial Catalog=KMS_Auswertung;
User ID=KmsReaderWriter;
Password=kms
Verbindung zur Auswertungsdatenbank
STP_REPORTDB_CLIENT_CONNECTION_STRING Server=localhost;
Initial Catalog=KMS_Auswertung;
Integrated Security=True;
Verbindung von Lexolution-Client zur Auswertungsdatenbank
STP_REPORTDB_AUTOMATIC_REFRESH_ENABLED 1 Automatische Aktualisierung der Auswertungsdatenbank
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet
STP_REPORTDB_REFRESH_TIME 03:00 Uhrzeit, zu der die Auswertungsdatenbank aktualisiert wird
STP_REPORTDB_REFRESH_THREADS 2 Anzahl Threads für die Aktualisierung der Auswertungsdatenbank
STP_REPORTDB_TIME_DIMENSION_MIN 1970 Startwert der Zeit-Dimensionstabelle
STP_REPORTDB_TIME_DIMENSION_MAX 2020 Endwert der Zeit-Dimensionstabelle

Einstellungen für Dokumentenmanagementsysteme

Parameter Standardwert Beschreibung
STP_DOCUMENT_ROOT Dokumentenverzeichnis zur Ablage von Vorlagen und Dokumenten (UNC-Pfad)
Muss immer gesetzt werden!
STP_DMS_TYPE Filesystem Verwendetes Dokumentenmanagementsystem:
Filesystem = Dateisystemablage
LexolutionDms = LEXolution.DMS
LightWeightSharePoint = Sharepoint
STP_DMS_LEX_COMM_PATH %TEMP%AG Verzeichnis zum Datenaustausch mit LEXolution.DMS
STP_DMS_LIGHTWEIGHT_SHARE POINT_ADDRESS Adresse des Microsoft SharepointServers, falls Microsoft Sharepoint als Dokumentenmanagemensystem verwendet wird.

Einstellungen für Kopplung zu LEXolution.FoMa

Parameter Standardwert Beschreibung
STP_FOMA_ENABLED 0 Status der Kopplung
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet
STP_FOMA_SERVER_ADDRESS http://localhost:2309/ Adresse des Servers von LEXolution.FoMa (HTTP-URL mit Port-Angabe)
STP_EXT_COMM_ENABLED 0 Status des Webservices
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet

Einstellungen für den KalenderWebservice

Parameter Standardwert Beschreibung
STP_CALENDAR_ENABLED 0 Kalender-Webservice:
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet
STP_CALENDAR_SERVER_PORT 8001 Anschluss unter dem der KalenderWebservice erreicht werden kann

Einstellungen für Anbindung an Microsoft Exchange Server

Parameter Standardwert Beschreibung
EXCHANGE_FRISTEN false Synchronisationseinstellung:
false = ausgeschaltet
true = eingeschaltet
EXCHANGE_TERMINE false Synchronisationseinstellung:
false = ausgeschaltet
true = eingeschaltet
EXCHANGE_WVL false Synchronisationseinstellung:
false = ausgeschaltet
true = eingeschaltet

Einstellungen für Externe Schnittstelle |Parameter|Standardwert|Beschreibung| |—|—|—| |STP_EXT_COMM_CHUNKSIZE|65536|Blockgröße für die Datenübertragung von Dokumenten| |STP_EXT_COMM_ENABLED|0|Status des Webservices
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet| |STP_EXT_COMM_MTOM_ENABLED|1|Status des Übertragungsoptimierung
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet| |STP_EXT_COMM_PORT|8002|Anschluss unter dem Webservice erreicht werden kann| |STP_EXT_COMM_SEC| 0| Status des Übertragungsverschlüsselung
0 = ausgeschaltet
1 = eingeschaltet|

Einstellungen für STP Usermanagement |Parameter|Standardwert|Beschreibung| |—|—|—| |STP_LSB_HOSTNAME| localhost|Name oder IP-Adresse unter der LEXolution.ServiceBus erreicht werden kann| |STP_LSB_PORT| 5672 |Anschluss unter dem LEXolution.ServiceBus erreicht werden kann| |STP_LSB_PASSWORD||Passwort des technischen Benutzers des LEXolution.ServiceBus| |STP_LSB_SERVER_ID|main|Standort-ID des LEXolution.ServiceBus| |STP_LSB_USERNAME|stpuser|Technischer Benutzer des LEXolution.ServiceBus| |STP_UM_USERNAME|ServerUser|Technischer Benutzer des STP Usermanagements |STP_UM_PASSWORD||Passwort des technischen Benutzers des STP Usermanagements| |STP_UM_VERWENDEN|false|Status Anbindung an das STP Usermanagement
false = ausgeschaltet
true = eingeschaltet|