Anbindung an LEXolution.FoMa
Der Lexolution-Server überträgt alle forderungsmanagementrelevante Daten nach LEXolution.FoMa.
Die Anbindung an LEXolution.FoMa ist optional.
Um die Anbindung an LEXolution.FoMa verwenden zu können, muss
LEXolution.FoMa installiert werden.
Die Installation und die Konfiguration von LEXolution.FoMa ist kein
Bestandteil dieser Installationsanleitung.
Unser Support
(Support@stp-online.de) wird Sie gerne bei der Anbindung von
LEXolution.FoMa begleiten.
Anbindung an LEXolution.FoMa konfigurieren
Um die Anbindung an LEXolution.FoMa zu konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:
Schritt 1
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit
Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im
Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die
Konfigurationsdatei STP.Kms.Server.exe.config im
Verzeichnis
C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.
Geben Sie unter IsFoMaEnabled an, ob die Anbindung an LEXolution.FoMa verwendet wird. Defaultwert ist 0 (deaktiviert).
<add key="IsFoMaEnabled" value="1"></add>.Geben Sie unter FoMaServerAddress die Seite der LEXolution.FoMa Webshell an.
<add key="FoMaServerAddress" value="http://localhost:44101/"></add>.Geben Sie unter FoMaStsServerAddress die Seite des LEXolution.FoMa StsServer an.
<add key="FoMaStsServerAddress" value="http://localhost:44106/trust.svc/"></add>.Geben Sie unter FoMaVersion an, welche LEXolution.FoMa Version
angebunden wird.
Tragen Sie für LEXolution.FoMa 2017 den Wert „V2017“ ein, anderenfalls
„V2015“.
<add key="FoMaVersion" value="V2017"></add>.Geben Sie unter FoMa2017Domain die Domäne des technischen Benutzers
von LEXolution.FoMa an.
Der Benutzer muss in Ikaros Import Rechte besitzen.
<add key="FoMa2017ADDomain" value=""></add>Geben Sie unter FoMa2017Benutzer den Namen des technischen
LEXolution.FoMa Benutzers an.
Der Benutzer muss in Ikaros Import Rechte besitzen.
<add key="FoMa2017Benutzer" value=""></add>.Geben Sie unter FoMa2017Passwort das Passwort des technischen Benutzers von LEXolution.FoMa an.
<add key="FoMa2017Passwort" value=""></add>.Für die Übertragung von Dokumenten, muss die externe Kommunikationsschnittstelle aktiviert werden (siehe Kapitel 2.9)
Schritt 2
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die
Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst
neu. >> Die geänderten Einstellungen wurden übernommen.
Der Dienst STP Lexolution Server ist gestartet.
Der Lexolution-Server ist installiert und konfiguriert.
Wenn eine LEXolution.FoMa-Kopplung bereits aktiviert war, kann die Deaktivierung zu einer Dateninkonsistenz führen, wenn während der Deaktivierung Daten in KMS geändert werden und danach die FoMa-Kopplung wieder aktiviert wird.
1.10. Bereitstellung der externen Kommunikationsschnittstelle
Der Lexolution-Server veröffentlicht eine externe Kommunikations-schnittstelle über einen Webservice, mit dem mehrere Funktionen des Lexolution ferngesteuert werden können.
Die externe Kommunikationsschnittstelle ist optional.
Die Konfigurationsschritte um den Webservice ansprechen zu können sind
kein Bestandteil dieser Installationsanleitung.
Konfiguration der externen
Kommunikations-schnittstelle
Um die Bereitstellung der externen Kommunikationsschnittstelle zu
konfigurieren, führen Sie folgende Schritte durch:
1.Schritt
Öffnen Sie die Konfigurationsdatei des Lexolution-Server mit
Administratorrechten. Falls Sie den Lexolution-Server im
Standard-Installationsverzeichnis installiert haben, befindet sich die
Konfigurations-datei STP.Kms.Server.exe.config im Verzeichnis
C:\Programme (x86)\STP AG\LEXolution.KMS-Server\.
Geben Sie unter ExternalCommunicationServicePort an, welcher Port für
die Kommunikation verwendet wird.
Defaultwert ist 8002.
<add key="ExternalCommunicationServicePort" value="8002"> </add>.Geben Sie unter IsExternalCommunicationServiceEnabled an, ob die
Kommunikationsschnittstelle aktiviert werden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).
<add key="IsExternalCommunicationServiceEnabled" value="1" ></add>Geben Sie unter IsExternalCommunicationServiceSecured
an, ob die Kommunikationsschnittstelle eine gesicherte Verbindung
verwenden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).
<add key="IsExternalCommunicationServiceSecured" value="0"> </add>Geben Sie unter IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled an, ob
das Encoding mit der Mtom-Codierung für die Kommunikationsschnittstelle
durchgeführt werden soll.
Defaultwert ist 0 (deaktiviert).
<add key="IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled" value="0"></add>2.Schritt
Speichern Sie die Änderungen und schließen Sie die
Konfigurationsdatei.
Beenden Sie den Dienst STP Lexolution Server und starten Sie den Dienst
neu.
- Die geänderten Einstellungen wurden übernommen. - Der Dienst STP
Lexolution Server ist gestartet. - Der Lexolution-Server ist installiert
und konfiguriert.
Um die Funktionen innerhalb von Lexolution auch für die Akten mit
eingeschränkten Objektrechten fernsteuern zu können, muss der Benutzer
unter dessen Windows Account die Fremdsoftware/der Dienst läuft in
Lexolution als Administrator vorhanden sein.
Über die Kommunikationsschnittstelle ist der Zugriff nur auf die Akten
möglich, auf die der Benutzer, unter dem die Fremdsoftware/der Dienst
läuft, auch Objektrechte besitzt.
Wenn man eine gesicherte Verbindung für die externe Kommunikationsschnittstelle (key=“IsExternalCommunicationService Secured” value=“1”) verwenden möchte, muss sichergestellt werden, dass dies von allen Kommunikationspartnern (Webservices) unterstützt wird.
Wenn man die Mtom-Codierung für die externe
Kommunikationsschnitt-stelle
(key=“IsMtomForExternalCommunicationServiceEnabled” value=“1”) verwenden
möchte, muss sichergestellt werden, dass dies von allen
Kommunikationspartnern unterstützt wird.
Die Mtom-Codierung optimiert die Übertragung von Objekten, indem sie
diese nicht als XML-Text sondern binär überträgt.