STP Input Management

Bereich Input Management Status laufend aktualisiert

Input Management wird als Cloud-Dienst betrieben. Änderungen werden laufend ausgerollt – es gibt keine Version, die Sie selbst installieren oder aktualisieren müssen.

Für die Anbindung an bestehende Kanzlei- bzw. Kundeninfrastruktur kommen weiterhin on-premise installierte Komponenten zum Einsatz, die Dokumente, E-Mails und Stammdaten mit der Cloud austauschen (z. B. STP Document Collector, STP E-Mail Collector, STP LEXolution Connect, STP OnPremise Connector, STP winsolvenz.p4 FLOW Connector). Diese Release Notes fassen die Änderungen je Release-Termin zusammen und weisen aus, wenn eine dieser on-premise Komponenten aktualisiert werden muss.

Bitte beachten: Ist für ein Release eine Aktion Ihrerseits erforderlich (z. B. Update einer on-premise Komponente wie DocumentCollector oder FLOW Connector), ist dies im jeweiligen Eintrag unter „Bitte beachten” gekennzeichnet.

Auf dieser Seite: Neue Funktionen · Fehlerbehebungen


Neue und erweiterte Funktionen

Release vom 29.10.2026

LEX.connect 26.10.15.1: neuer Speicherort für DMS-Stammdaten

LEX.connect überträgt die DMS-Stammdaten (Systemdefinition, Collectors, Schemas und Aktenregister) ab Version 26.10.15.1 an einen neuen Speicherort im Input Management. Der bisherige Speicherort (MetaDataService) wird in absehbarer Zeit abgeschaltet. Für Anwender ändert sich nichts: Funktionsumfang und Bedienung von LEX.connect bleiben gleich, die Stammdaten werden wie bisher automatisch übertragen. (124715)

Bitte beachten: Das Update von LEX.connect auf Version 26.10.15.1 ist erforderlich. Ältere Versionen nutzen weiterhin den bisherigen Speicherort und funktionieren nach dessen Abschaltung nicht mehr wie gewohnt. Bitte spielen Sie das Update vor der Abschaltung des MetaDataService ein. Es kann wie gewohnt als Update von LEX.connect installiert werden; Änderungen an der Konfiguration sind nicht nötig.

Schnellere Erkennung von E-Rechnungen (XInvoice)

Die Verarbeitung von E-Rechnungen wurde technisch optimiert. Bisher wurde jede XML-Datei an einen Dienst von Documents (Cloud) gesendet, der aus E-Rechnungen PDF-Dateien erzeugt. Input Management prüft nun vorab selbst, ob es sich bei der XML-Datei überhaupt um eine E-Rechnung handelt, und ruft den Dienst nur noch bei tatsächlichen E-Rechnungen auf. Unnötige Aufrufe entfallen, die Verarbeitung wird dadurch schneller. (82268)

Beispiel-Upload für Klassifikationen: experimentelle Wege entfernt

Zum Hochladen von Beispieldokumenten in eine Klassifikationsklasse gab es vier Wege, von denen drei ausdrücklich als experimentell gekennzeichnet waren. Diese drei wurden entfernt. Der empfohlene Standardweg bleibt unverändert bestehen. (128825)

Bitte beachten: Dies betrifft nur die direkte Nutzung der Schnittstelle sowie des SDK und der CLI. Bei der Arbeit in der Oberfläche von Input Management ist keine Aktion erforderlich.

Was entfällt?

  • Auf Seiten des Dienstes: die Versionen api-version=2 und api-version=3 des Endpunkts POST api/tenants/{tenantId}/pipelines/{pipelineId}/classes/{classId}/examples sowie der tus-Upload-Endpunkt POST /api/uploads/class-examples-tus1. Da api-version=3 keinen weiteren Endpunkt besaß, wird das Swagger-Dokument v3 nicht mehr erzeugt. Die Dokumente v1 und v2 bleiben erhalten.
  • Im SDK und in der CLI (STP.IM.Service.Client ab Version 7.1.0): die Methoden AddClassExampleStreamedV2, AddClassExampleStreamedV3 und AddClassExampleTus, die Schalter --stream2, --stream3 und --streamTus des CLI-Befehls add-examples sowie die Einstellung IMClientOptions.AccessTokenProvider, die ausschließlich für den tus-Upload benötigt wurde.

Was bleibt?

Der Standardweg AddClassExample bzw. POST .../examples?api-version=1 mit Chunked Upload ist unverändert und ab sofort der einzige unterstützte Weg. Er war bereits zuvor die Voreinstellung der CLI; die entfernten Schalter mussten ausdrücklich gesetzt werden.

Was ist zu tun?

  • Bei Nutzung von SDK oder CLI: Aktualisieren Sie auf STP.IM.Service.Client in Version 7.1.0 oder neuer. Haben Sie eine der entfernten Methoden oder einen der entfernten Schalter verwendet, stellen Sie auf AddClassExample bzw. auf den Aufruf ohne Schalter um.
  • Bei direkter Nutzung der HTTP-Schnittstelle: Verwenden Sie api-version=1 des Endpunkts .../examples. Aufrufe mit api-version=2 oder api-version=3 sowie Aufrufe von /api/uploads/class-examples-tus1 werden nicht mehr unterstützt.

Aktualisierung von Softwarekomponenten

Nach dem Update von Input Management auf .NET 10 wurden auch die von Input Management genutzten Softwarekomponenten (u. a. Aspose) umfassend auf den neuesten Stand gebracht. (127437)


Fehlerbehebungen

Release vom 29.10.2026

  • Problem (ZD 167781): Umfangreiche Dokumente (z. B. ab 160 Seiten) blieben beim Erzeugen der Seitenbilder hängen und wurden nach etwa 3 Stunden in die fehlerhaften Dokumente verschoben. Der Fehler wurde behoben. (115293)
  • Problem (ZD 132199): Digital signierte PDF-Dateien verloren beim Import über einen Scan-Ordner mit Batch-Verarbeitung im STP Document Collector ihre Signatur, auch wenn das Dokument gar nicht aufgeteilt werden musste. Solche Dokumente werden jetzt unverändert hochgeladen, die Signatur bleibt erhalten. Der Fehler wurde behoben. (111421)

Bitte beachten: Die Fehlerbehebung ist im STP Document Collector enthalten. Bitte aktualisieren Sie den Document Collector auf die aktuelle Version 26.10.16.2. Weitere Details finden Sie in den FAQ unter „Bleibt die digitale Signatur eines PDF-Dokuments beim Upload über den Document Collector erhalten?“.

Release vom 03.08.2026

  • Problem (ZD 187469): Es wurden vermehrt fehlerhafte Dokumente erzeugt. Ursache war ein Fehler bei der Berechnung der Schriftgröße (FontSize). Der Fehler wurde behoben. (124830)

Release vom 29.07.2026

  • Problem (ZD 185819): Die Erkennung von Leerseiten während des Posteingangsprozesses im Input Management funktionierte nicht mehr. Ursache war eine fehlende Aspose.Imaging-Lizenz. Der Fehler wurde behoben. (23802)

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