Arbeitnehmer werden in der Akte auf der Registerkarte "Arbeitnehmer" erfasst. Die Adressen werden, wie auf den anderen Akten-Registerkarten behandelt.
Falls jedoch Forderungen der Arbeitnehmer bestehen, müssen die Arbeitnehmer parallel auch als Gläubiger angelegt werden. Forderungen können nur in einer Gläubiger-Unterakte angelegt werden, denn nur auf diese Weise kann Insomacs alle Forderungen zu einer einheitlichen Tabelle verarbeiten und exportieren.
Der Button Unterakte öffnet die Arbeitnehmer-Unterakte. Der Button Pfeil rechts neben dem Button Unterakte öffnet ein Drop-down-Menü, über das Sie direkt eine Unterebene der Unterakte ansteuern können.
Die Unterakten von Arbeitnehmern
Die Arbeitnehmer-Unterakte (Button Unterakte) weist vier Reiter auf.
Falls Forderungen der Arbeitnehmer bestehen, müssen die Arbeitnehmer parallel auch als Gläubiger angelegt werden. Dies erledigt der Button Gläubiger in der Arbeitnehmer-Unterakte (s. u.). Forderungen können nur in einer Gläubiger-Unterakte angelegt werden, denn nur auf diese Weise kann Insomacs alle Forderungen zu einer einheitlichen Tabelle verarbeiten und exportieren.
Der Reiter "Allgemein"
Sie öffnet sich standardmäßig auf dem Reiter "Allgemein". Hier kann unter anderem auch die Steuerklasse eingegeben werden.
Der Button WM Doku öffnet WM Doku. Dort werden alle Dokumente zur Akte angezeigt.
Der Button Historie öffnet die Historie für den Arbeitnehmer.
Der Button V-Insg4 erzeugt eine PDF-Datei für die Insolvenzgeldbescheinigung für den Arbeitnehmer. Dabei wird auf die Textprozessor-Funktion zurückgegriffen. Welcher Rohtext vorgeschlagen wird, stellt man im Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Steuerung" ein.
Wenn Sie den Button Gläubiger betätigen, erscheint die Sicherheitsabfrage "Gläubiger zu Arbeitnehmer anlegen?". Wenn Sie diese mit dem Button Ja beantworten, legt Insomacs eine Gläubiger-Unterakte an und öffnet diese auf dem Reiter "Allgemein". Erfassen Sie auf dem Reiter "Forderungen" z. B. die ausstehenden Gehälter als Forderungen.
Der Reiter "Arbeitsverhältnis"
Auf der zweiten Registerkarte "Arbeitsverhältnis" können unter anderem die Insolvenzgeld-Nummer und Angaben zum Beginn und Ende des Arbeitsverhältnisses hinterlegt werden.
Tragen Sie den Beginn des Arbeitsverhältnisses ein.
Bei Lohnstelle ist eine freie Eingabe bzw. Übernahme von der Registerkarte "Schuldner" > Unterebene "Anschrift" mittels des Buttons rechts des Eingabefeldes möglich.
Die bei Ins.geld-Nr. eingetragene Insolvenzgeldnummer (Kunden-Nr. Insolvenzgeld) gilt für alle Arbeitnehmer des Schuldners (= Arbeitgeber).
Tipp: Damit Sie
bei einer größeren Firma nicht für jeden Arbeitnehmer einzeln dieselbe
Nummer eintragen müssen, können Sie diese für alle auf der Registerkarte
"Schuldner" > Unterebene
"Rechtsform" hinterlegen.
Die Insolvenzgeld-Nummer wird dann von Insomacs automatisch in die
Arbeitnehmer-Unterakte übernommen.
Sobald die Insolvenzgeld-Nummer
beim Schuldner hinterlegt worden ist, wird das Feld in der
Arbeitnehmer-Unterakte gesperrt. Die Nummer kann dann nur noch beim
Schuldner geändert werden.
Wenn die Check-Box Arbeitsverhältnis gelöst "aktiviert" ist, können die beiden nächsten Felder ausgefüllt werden.
Im Drop-down-Menü durch stehen die Optionen "Insolvenzverwalter(in)/ Arbeitgeber(in)", "Arbeitnehmer(in)" und "Alternativ" zur Auswahl.
Im Feld zum erfolgt die Datumseingabe.
Wird die Check-Box Klage beim Arbeitsgericht "aktiviert", hat die Arbeitnehmerin/ der Arbeitnehmer wegen Leistungen Klage beim Arbeitsgericht erhoben.
Der Reiter "Forderungen"
Hier weist Sie das Programm selbst darauf hin, dass Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer parallel in der Gläubiger-Unterakte zu erfassen sind.
Der Reiter "Memo"
Auf der Registerkarte "Memo" lassen sich Notizen hinterlegen.
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