Über Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm öffnen Sie ein Fenster, in dem Sie Einstellungen über das systemweite Verhalten von Insomacs (also an allen Arbeitsplätzen) treffen.
Übersicht
- Die Registerkarte "Akten-Eigenschaften"
- Die Registerkarte "Adress-Eigenschaften"
- Die Registerkarte "beA"
- Die Registerkarte "Sammel-PDF
- Die Registerkarte "Kalender"
- Die Registerkarte "Steuerung"
- Die Registerkarte "Textprogramm"
- Die Registerkarte "Insolvenzstatistik"
- Die Registerkarte "Fristen"
- Die Registerkarte "QuickJobs"
- Die Registerkarte "Historie"
- Die Registerkarte "Vergütung nach JVEG"
- Die Registerkarte "Massegläubiger"
Die Registerkarte "Akten-Eigenschaften"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Akten-Eigenschaften"
Definieren und beschriften Sie hier unter anderem die freien Felder, die in der Akte auf der Registerkarte "Notiz" zur Verfügung stehen.
Bereich "Beschriftung und Hilfstext zu den freien Feldern der Akte:"
Die Felder Beschriftung ... enthält den Text, der vor dem jeweiligen Eingabefeld in der Akte angezeigt wird.
Die Felder Hilfstext zu ... enthält die Erklärung für die gelben Pop-up-Hinweise, die erscheinen, wenn man mit der Maus über dem Eingabefeld in der Akte stehen bleibt.
Bereich "Verzeichnis der Massegegenstände"
Wenn die Check-Box § 151 nur Mobilien/Immobilien/ Anfechtungsansprüche "aktiviert" ist, wird in allen Akten die Check-Box § 151 nur Mobilien, Immobilien, Anfechtungsansprüche (vgl. Kapitel Vermögen) aktiviert, damit das Verzeichnis der Massegegenstände nach § 151 InsO entsprechend ausgedruckt werden kann.
Bereich "Gläubigerforderungen/ -Unterakte"
Wenn die Check-Box Nummerierung direkt in Gläubiger-Unterakte "aktiviert" ist, findet die Vergabe der laufenden Nummern direkt in der Gläubiger-Unterakte statt. Dafür gibt es in der Gläubiger-Unterakte > Register "Forderungen" vor dem Feld Laufende Nr. den Button 123. In der Gläubiger-Tabelle > Register "Export/ Nummern" steht dann der Button Nummerieren nicht mehr zur Verfügung. Empfohlener Standard ist, dass die Check-Box "deaktiviert" ist.
Wenn die Check-Box Prüfung Details "aktiviert" ist, differenziert die Prüfung der Gläubiger-Forderungen nach Hauptforderung, Zinsen und Kosten I‑III.
Für die Prüfung Null-Betrag stehen folgende Optionen zur Verfügung: "keine Prüfung", "Rückfrage" und "Fehlerhinweis".
Wenn Gläubigerforderungen geprüft oder berichtigt werden, kann dies in der Prüfungshistorie vermerkt werden. Ob und wie ein Eintrag erfolgt, können Sie im Drop-down-Menü Prüfungshistorie einstellen:
- "Akten-spezifisch": Es erfolgt jeweils eine Nachfrage, ob ein Historieneintrag erzeugt werden soll. Dazu muss aber in den Stammdaten der einzelnen Insomacs-Akte das Kennzeichen Ford. Prüfungshistorie gesetzt sein.
- "Automatisch": Es erfolgt ein Eintrag in die Prüfungshistorie ohne Rückfrage.
- "Rückfrage": Vor jedem Eintrag in Prüfungshistorie wird nachgefragt.
- "Keine": Es erfolgt grundsätzlich kein Eintrag in die Prüfungshistorie.
Wenn die Check-Box öffnen "aktiviert" ist, öffnet Insomacs das Fenster der Prüfungshistorie, wenn ein Eintrag vorgenommen wird.
Die Auswahl im Drop-down-Menü Vertreter legt die Vorbelegung für neue Gläubiger-Vertreter in der Gläubiger-Unterakte fest: "Verknüpfte Adresse", "Verknüpfte Kanzlei" oder "gesetzlicher Vertreter (aus Gläubiger-Adresse)".
Bereich "E-Mail-Liste mit"
Vor dem E-Mail-Versand eines Dokuments aus dem Textbestand heraus wird eine Liste angezeigt, welche die E-Mail-Adressen der Aktenbeteiligten enthält. Diese Liste kann unübersichtlich werden, wenn viele Aktenbeteiligten vorhanden sind. Es gibt deshalb die Möglichkeit, nur die Adressen von bestimmten Akten-Beteiligten anzuzeigen. Welche dies sind, bestimmen Sie hier durch eine Markierung.
Bereich "Buttonleiste – PopupMenü (rechte Maustaste)"
Wenn die Check-Box Akten senden "aktiviert" ist, kann eine geöffnete Insomacs-Akte an einen anderen Insomacs-Nutzer gesendet und dort geöffnet werden. Das Feld ist standardmäßig markiert.
Bereich "Aufbau"
Große Kanzleien, bei denen mehrere Sachbearbeiter für die Teilbereiche einer Akte zuständig sind, können die Check-Box zusätzliche Sachbearbeiter aktivieren und in der Akte die zusätzliche Registerkarte "Sachbearbeiter" einblenden, um Verantwortliche für bestimmte Funktionen festzulegen.
Die Check-Box Historie – E-Mail-Anhang verschlüsselt muss "aktiviert" werden, wenn Sie E-Mails mit verschlüsselten Anhängen aus der Historie versenden wollen. Im Aktenfenster einer jeden Akte lässt sich nun ein Passwort eintragen, das der Empfänger der E-Mail zum Entschlüsseln benötigt.
Bereich "Register Gläubiger-Liste"
Blenden Sie in der Auflistung aller Gläubiger (Akte > Registerkarte "Gläubiger") zusätzliche Spalten ein- oder aus. Ein Ausblenden kann die Geschwindigkeit erhöhen. Zur Auswahl stehen hier: "immer anzeigen", "nie anzeigen" oder "bis maximal". In letzterem Fall müssen Sie noch eingeben, bis zu welcher Anzahl von Gläubigern die zusätzlichen Angaben angezeigt werden sollen. Wenn Sie "immer anzeigen" gewählt haben, können die zusätzlichen Angaben auch in einzelnen Akten ausgeblendet werden (siehe Tipp zur Akten-Registerkarte "Gläubiger").
Die Check-Box Register mit Anzahl ist standardmäßig "aktiviert". In der geöffneten Akte wird die Bezeichnung der Registerkarten um die Anzahl der Einträge in der jeweiligen Liste ergänzt. Beispiel: Sind in einer Akte drei Debitoren hinterlegt, lautet die Beschriftung der Registerkarte: "Debitoren (3)". Zusätzlich wird auch beim Ausdruck von Listen die Anzahl der Beteiligten ausgegeben.
Bereich "Eigene Konten – Zahlungsverkehr"
Bestimmen Sie für neue eigene Konten die Vorbelegung für Zahlart, Rohtext, Einzelbelegnachweis im Kontoauszug und Zielverzeichnis.
Wählen Sie zwischen im Drop-down-Menü die Zahlart: "Überweisung", "Scheck", "DTA Gutschrift", "DTA Lastschrift", "SEPA Überweisung (Papier)" oder "SEPA Überweisung".
Das Datenbankfeld Rohtext ist bei allen Zahlarten sichtbar, ausgenommen bei "SEPA Überweisung".
Die Check-Box Einzelnachweis mit Kontoauszug ist nur sichtbar, wenn als Zahlart "SEPA Überweisung" eingestellt ist.
Das Zielverzeichnis kann nur hinterlegt werden, wenn Zahlart "SEPA Überweisung" eingestellt ist.
Die Registerkarte "Adress-Eigenschaften"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Adress-Eigenschaften"
Auf der Registerkarte "Adress-Eigenschaften" beschriften Sie individuell die freien Felder in Adressfenstern.
Bereich "Beschriftung Codefelder / freie Felder Adresse"
Hilfst. Code Adr. der Beschreibungstext, der zur Information eingeblendet wird, wenn der Mauspfeil in der Adresse auf dem Code-Feld (oben rechts) verweilt (vgl. Kapitel Personen-Adressen)
Beschr. Frei ...: Bezeichnung des Freifelds im Insomacs-Adressfenster auf der Registerkarte "Sonstiges", Unterregisterkarte "definierbare Felder"
Hilfstext Frei ...: Beschreibungstext, der angezeigt wird, wenn der Mauszeiger über dem entsprechenden Eingabefeld im Adressfenster steht.
Bereich "Aufbau"
Bestimmen Sie den Aufbau des Fensters der Personen-Adressen. Blenden Sie die aufgezählten Registerkarten "CRM-Info", "Arbeitsverhältnisse" und "verbundene Adressen" ein- oder aus. Diese Einstellung betrifft alle Adressen und wirkt sich auf das gesamte Programm aus. Eventuell ist nach einer Änderung ein Neustart erforderlich.
Bereich "sonstiges"
Wenn die Check-Box Adressänderung – Ursprüngliche Anschrift als Kontaktadresse "aktiviert" ist und eine Adresse nach Änderung der Anschrift gespeichert wird, kann nach Rückfrage die ursprüngliche Anschrift als Kontaktadresse übernommen werden.
Die Registerkarte "beA"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "beA"
Nehmen Sie hier beA-Voreinstellungen für alle Arbeitsplätze vor.
Hinweis: Alle Einstellungen, die auf der Registerkarte "beA" des Fensters "Programm-Parameter" vorgenommen werden, wirken sich kanzleiweit auf Insomacs aus. Die individuellen Arbeitsplatz-Einstellungen auf der Registerkarte "Schnittstellen" überschreiben ggf. die Vorgaben der Programm-Parameter. In den beA-Nachrichten-Fenstern lassen sich die Vorgaben aus den Programm-Parametern und Arbeitsplatz-Einstellungen für jede ein- bzw. ausgehende Nachricht überschreiben.
Das Register "Allgemein"
Die Check-Box aktiviert ist ein kanzleiweiter Ein-/ Ausschalter für die beA-Schnittstelle.
Wenn die Check-Box Anmeldung beim Programmstart "aktiviert" wird, wird beim Öffnen von Insomacs kanzleiweit automatisch der Anmelde-Dialog für das beA-Postfach aufgerufen.
Wählen Sie im Drop-down-Menü Signieren mit eine der Optionen:
- "beA"
- "SecSigner"
- "SignTool"
Für die zuvor durchgeführte, erfolgreiche Installation der Fernsignatur-Software Ihrer Wahl benötigen Sie einen eigenen Lizenzschlüssel.
Das Register "Ausgang"
Bereich "Reihenfolge der Dokumente für die Übergabe nach WM Doku/ Historie"
Stellen Sie die Reihenfolge der Dokumente ein. Markieren Sie dazu eines der angezeigten Dokumente. Betätigen Sie dazu den Button (nach unten) bzw. Button (nach oben). Das markierte Dokument "wandert" entsprechend um eine Position.
Bereich "Übernahme nach WM Doku"
Zunächst können Sie hier grundsätzlich im Drop-down-Menü Modus entscheiden, ob beA Postausgänge in der Kanzlei nach WM Doku importiert werden oder nicht: "Keine Übernahme" und "automatisch übernehmen". Mit "Jedes Mal Nachfragen" muss an jedem Arbeitsplatz für jede ausgehende Nachricht neu entscheiden. Es öffnet sich dann beim Versenden der Nachricht ein Fenster, das Sie fragt, ob nach WM Doku übergeben werden soll.
Wenn die Check-Box Anhänge nach Verschicken automatisch übernehmen "aktiviert" wird, legt Insomacs neben dem Sendebericht auch die versandten Dokumente in WM Doku ab.
Wenn die Check-Box als Einzel-Dokumente übergeben "aktiviert" wird, speichert Insomacs jedes versandte Dokument sowie den beA-Sendebericht als einzelnes Dokument in WM Doku mit dem in der beA-Nachricht vergebenen Namen ab. Soweit die Option nicht gesetzt wird, wird in WM Doku die Ausgangsnachricht in einem Dokument abgespeichert.
Das Register "Eingang"
Bereich "Vorsortierung der Dokumente für die Übergabe nach WM Doku/ Historie"
Stellen Sie die Reihenfolge der Dokumente ein. Markieren Sie dazu eines der angezeigten Dokumente. Betätigen Sie dazu den Button (nach unten) bzw. Button (nach oben). Das markierte Dokument "wandert" entsprechend um eine Position.
Bereich "Übernahme nach WM Doku"
Wenn die Check-Box als Einzel-Dokumente übergeben "aktiviert" ist, speichert Insomacs jedes empfangene Dokument sowie den beA-Empfangsbericht als einzelnes Dokument in WM Doku mit dem in der beA-Nachricht vergebenen Namen ab. Wenn die Check-Box “" ist, wird in WM Doku die Ausgangsnachricht in einem Dokument abgespeichert.
Wenn die Check-Box OLE-Dateien kopieren "aktiviert" ist, übergibt Insomacs die OLE-Dateien an WM Doku.
Bereich "WM Doku Posteingang – Vorbelegung"
Stellen Sie hier ggf. ein, welche WM-Doku-Postfächer Insomacs automatisch im Empfangsfenster für beA-Nachrichten auswählen soll. Regeln Sie dies mit den Check-Boxen In Posteingang von SB Akte legen und/ oder In persönlichen Posteingang legen.
Die Registerkarte "Sammel-PDF"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Sammel-PDF"
Bereich "Forderungsanmeldung"
Im Datenbankfeld Rohtext ist standardmäßig der Rohtext "FORDERUNGSANMELDUNG" hinterlegt.
Bereich "Stempel"
Definieren Sie mit der Eingabe von Pixel-Werten die Breite und Höhe des Stempels.
Legen Sei seine Position in Bezug zum Seitenrand fest: die horizontale (X) Ausrichtung von Rechts; die vertikale (Y) von Oben.
Wählen Sie über den jeweiligen Farbwahl-Button am rechten Feldrand die Schriftfarbe und die Hintergrundfarbe des Stempels aus. Im Feld werden die Farbwerte mit einer entsprechenden Vorschau hinterlegt.
Wenn die Check-Box Rahmen "aktiviert" ist, erhält der Stempel im Sammel-PDF einen Rahmen.
Bereich "Export-Format"
Steuern Sie mit den Check-Box fest, bei welchen Exporten die Sammel-PDFs erstellt werden sollen. Standardmäßig sind alle aktiviert.
Die Registerkarte "Kalender"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Kalender"
Die Einstellungen für den Kalender gelten für alle Benutzer von Insomacs. Die Registerkarte "Kalender" besteht aus dem Unterregisterkarten "Anzeige" und "Terminklassen".
Die Unterregisterkarte "Anzeige"
Tragen Sie Uhrzeiten für den Beginn und das Ende des im Übersichtsfenster des Kalenders dargestellten Zeitrasters ein.
Als Voreinstellung für die Zeitdauer von neuen Terminen können Sie im Feld Dauer einen Wert angeben.
Die Termindarstellung im Übersichtsfenster des Kalenders verwendet bei der Wochenansicht für eine Person und der Tagesansicht je Terminspalte mindestens die in Pixeln eingestellte minimale Spaltenbreite.
Tragen Sie das Intervall für die Aktualisierung der Termindarstellung an allen Arbeitsplätzen in Sekunden ein.
Als Schriftgröße verwendet die Termindarstellung im Übersichtsfenster des Kalenders die hier in Punkt angegebene Zeilenhöhe. Die Zeilenhöhe des Zeitrasters passt Insomacs an diese Schriftgröße an.
Ort nicht zeigen, Beginnzeit
nicht zeigen: Setzen Sie einen Haken in die jeweilige Check-Box,
um den Ort oder die Uhrzeit des Beginns eines Termins in der
Termindarstellung im Übersichtsfenster
des Kalenders nicht anzuzeigen.
"aktiviert": Der
Ort oder die Uhrzeit des Beginns eines Termins wird in der
Termindarstellung des Übersichtsfensters
im Kalender nicht angezeigt.
Aktivieren Sie die Check-Box Ressourcen verwenden, wenn für Termine neben der Zuordnung von Personen auch die Zuordnung von Ressourcen möglich sein soll.
Der Kalender zeigt auch die in den Akten eingetragenen Termine der Insolvenzverfahren (z. B. Berichtstermine und Prüfungstermine) im Übersichtsfenster an, sobald Sie die Check-Box Aktentermine (InsoMACS) aktiviert haben.
Stellen Sie in dem Drop-down-Menü Gerichtsterminprüfung ein, ob Winmacs ein Meldungsfenster anzeigen soll, falls an einem Tag mehrere Termine beim selben Gericht eingetragen sind:
- "keine": Deaktivieren der Überprüfung
- "nur automatische": automatische Überprüfung, sobald ein Termin mit einem Gericht verknüpft oder diese Verknüpfung verändert wird
- "nur manuelle": Überprüfung, sobald der entsprechende Button im Terminfenster angeklickt wird
- "beide": automatische Überprüfung und zusätzlich die Möglichkeit der manuellen Überprüfung durch Anklicken der oben genannten Buttons.
Bereich "Intervall"
Bestimmen mit den Optionsfeldern 30 Minuten und 15 Minuten die Genauigkeit des im Übersichtsfenster des Kalenders dargestellten Zeitrasters.
Bereich "regionale Feiertage"
Land, Hl. Drei Könige, Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Reformationstag, Allerheiligen, Buß- u. Bettag, Internationaler Frauentag, Weltkindertag: Mit der Auswahl eines Bundeslands in dem Drop-down-Menü Land können Sie eine Vorauswahl für die an Ihrem Kanzleistandort geltenden nicht bundeseinheitlichen Feiertage treffen. All diese Feiertage, die einen Haken in der zugehörigen Check-Box haben, werden im Kalender auch als Feiertag angezeigt.
Die Unterregisterkarte "Terminklassen"
Sobald Sie den Button Neu oder den Button Bearbeiten betätigen, können Sie Ihre Terminklassen selbst gestalten.
Geben Sie eine (neue) Bezeichnung der neuen
bzw. in der Liste unten markierten alten Bezeichnung der Terminklasse
ein. Mit Hilfe des
Button (Farbe wählen) wählen Sie eine Farbe für die
Terminklasse aus.
Wenn die Check-Box mit Auswahl Gericht "aktiviert" ist, wird durch den Button OK die Auswahl der Gerichtsadresse im Fenster zur Anlage eines neuen Termins im Terminkalender aktiviert. Ob dies der Fall ist, sehen sie hier in den Programm-Parametern am "X" in der Spalte "Gericht" des Listenbereichs.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Sie nicht zweimal dieselbe Bezeichnung mit bzw. ohne Auswahl Gericht vergeben können.
Die Registerkarte "Steuerung"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Steuerung"
Auf der Registerkarte "Steuerung" machen Sie Vorgaben für die Programmsteuerung.
Bereich "Sonstiges"
Wenn die Check-Box Aktensuchfenster nur aktive Akten "aktiviert" ist, werden im Suchfenster für Akten nur noch solche Insomacs-Akten zur Auswahl angeboten, deren Status auf "aktiv" eingestellt ist. Akten mit dem Status "ruht" oder "löschen" werden dann nicht mehr angezeigt. Im Akten-Suchfenster erscheint dann die zusätzliche Check-Box nur aktive Akten, über dessen Deaktivierung im Einzelfall sämtliche vorhandenen Akten im Akten-Suchfenster angezeigt werden können.
Wenn die Check-Box Adressensuchfenster nur aktive Adressen "aktiviert" ist, gibt es im Adressfenster die Möglichkeit, die Adresse als inaktiv zu markieren. Im Adress-Suchfenster kann eingestellt werden, ob nur die aktiven Adressen oder alle angezeigt werden sollen.
Bereich "WM Doku"
Nur von Bedeutung, wenn mit dem Dokumenten-Management-System WM Doku gearbeitet wird. Das Feld enthält die Voreinstellung, die in neu angelegten Insomacs-Akten standardmäßig eingestellt ist (dort in den Stammdaten).
Bereich "Fristen"
Die Check-Box abgelaufene unerledigte Fristen anzeigen ist standardmäßig "aktiviert". Wird sie "deaktiviert", erscheinen in der allgemeinen Fristenliste keine unerledigten Fristen mehr, deren Ablaufdatum vor dem eingetragenen Filterzeitraum liegt. (Hinweis: Der Benutzer "SYS" kann im KORREKTUR-Modus alle Fristen bis zu einem gewünschten Datum gesammelt auf "erledigt" setzen.)
Wenn die Check-Box Abbruch-Button aktivieren "aktiviert" ist, kann beim Drucken von Fristenkontrollzetteln im Fenster für die Druckereinstellungen der Button Abbruch verwendet werden.
Bereich "Aktualisierung"
Wenn die Check-Box Fristen – Liste manuell "aktiviert" ist, bauen die allgemeinen Listen für Fristen und Vorfristen ihren Inhalt erst nach dem Klicken auf den entsprechenden Button Aktualisieren auf. Sie können dadurch zunächst verschiedene Filterkriterien angeben und vermeiden den möglicherweise länger dauernden Aufbau langer Listen.
Wenn die Check-Box WV – Liste manuell "aktiviert" ist, wird der Inhalt der allgemeinen Liste für Wiedervorlagen erst nach dem Klicken auf den Button Aktualisieren aufgebaut. Sie können dadurch zunächst verschiedene Filterkriterien angeben und vermeiden den möglicherweise länger dauernden Aufbau einer langen Liste.
Die Check-Boxen Termine – Liste manuell und Überweisung – Liste (verarbeitete) manuell, Schlussrechnung – Liste manuell wirken sich auf die Listen genauso aus, wie die beiden vorangegangenen.
Ersetzen Sie ggf. den Namen des Verfahrenskonto durch eine eigene Bezeichnung im Feld Verfahrenskonto.
Hinterlegen Sie im Feld Verzeichnis §153 (Gutachten) ggf. eine abweichende Überschrift zu "Vermögensübersicht nach §153 InsO".
Bereich "Fristen"
Wenn die Check-Box Fristenkontrollzettel drucken "aktiviert" ist, wird beim Eintragen jeder Frist ein Fristenkontrollzettel ausgedruckt.
Wenn die Check-Box Abbruch-Button aktivieren "aktiviert" wird, schaltet Insomacs im Druck-Dialog des Fristenkontrollzettels den Button Abbruch frei.
Bereich "Wiedervorlagen"
Wenn die Check-Box WV – Wiederholung als Kopie "aktiviert" ist, legt Insomacs die Wiederholung einer Wiedervorlage als eigenständige Wiedervorlage mit kopierten Daten an. Ist die Check-Box "deaktiviert", verwendet Insomacs die ursprüngliche Wiedervorlage mit einem angepassten Fälligkeitsdatum weiter.
Bereich "PDF-Akte"
Wenn die Check-Box mit Historienstruktur "aktiviert" ist, werden die Lesezeichen in der PDF-Akte mit der Historienstruktur erstellt.
Wenn die Check-Box Ausdruck der Historieneinträge "aktiviert" wird, können Historieneinträge (ohne Dateianhang), z. B. Aktennotizen, in die PDF-Akte übernommen werden.
Bereich "Serienbrief"
Wenn Sie Serienbriefe erstellen, können Sie dort einstellen, ob als Empfänger-Adressen der Beteiligte selbst oder der für ihn hinterlegte Postempfänger (Vertreter aus der Gläubiger-Unterakte) ausgegeben werden soll. Wenn die Check-Box Druck/ Export-Option Korrespondenzadresse "aktiviert" ist, wird als Voreinstellung der Vertreter/ Postempfänger markiert.
Wählen Sie im Datenbankfeld Rohtext über den Button (Lupe) die Standard-Empfängerliste für Serienbriefe aus.
Wenn die Check-Box Auswahl "aktiviert" ist, stehen unter Akte > Button Serienbrief > Registerkarte "Empfängerliste" > Button Liste die Rohtexte zur Auswahl, die im Rohtext-Bestand (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Rohtexte" > Button Verwalten) der Klasse "Empfängerliste" zugeordnet worden sind.
Bereich "Historie"
Wenn die Check-Box Sortierung speichern "aktiviert" ist, speichert Insomacs beim Schließen der Historie die Sortierspalte und Sortierrichtung des Fensters. Später geöffnete Historienfenster sind dann bereits entsprechend sortiert. Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert.
Bereich "Historie – Drag&Drop-Mailimport"
Wenn die Check-Box Automatisch "aktiviert" wird, ignoriert Insomacs die jeweilige Benutzereinstellung (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Benutzer > Registerkarte "Einstellung" > Erweiterte E-Mail-Behandlung bei Drag&Drop in der Historie) ignoriert. Die E-Mail wird per Drag-and-drop auf Insomacs-Hauptfenster, Akten-Fenster oder Historien-Fenster immer mit einem Übergabe-Dialog übergeben.
Wenn die Check-Box Benutzer-spezifisch "aktiviert" ist, schaltet Insomacs die Check-Box Erweiterte E-Mail-Behandlung bei Drag&Drop in der Historie (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Benutzer > Registerkarte "Einstellung") frei.
Wenn die Check-Box Deaktiviert "aktiviert" ist, deaktiviert Insomacs kanzleiweit den Drag-and-drop-E-Mail-Import (wie bei Automatisch beschrieben).
Bereich "Insolvenzbescheinigung"
Legen Sie den Rohtext fest, der vorgeschlagen wird, wenn eine Insolvenzgeldbescheinigung für den Arbeitnehmer erzeugt wird (Akte > Registerkarte "Arbeitnehmer" > Button Unterakte > Button V‑Insg4)
Bereich "Post"
Hier werden die Kosten für das Brief-Porto hinterlegt. In dem Eingabefeld Verfahrenskonto können Sie die programmweite Bezeichnung dieses Kontentyps festlegen. Vorbelegt ist "Verfahrenskonto", da laut neuester BGH-Rechtsprechung Insolvenzverwalter keine Anderkonten mehr führen dürfen.
Bereich "Jobs"
Wenn die Check-Box PopUp aktiviert "aktiviert" ist, wird bei der Anlage neuer Jobs die Check-Box Pop-up automatisch aktiviert.
Wenn die Check-Box "mehr" (erweiterte Jobs) "aktiviert" wird, werden beim Erstellen eines neuen Jobs stets die Check-Boxen und Eingabefelder im Jobfenster automatisch eingeblendet, die sonst jedes Mal mit dem Button mehr >> sichtbar gemacht werden müssten.
Bereich "LEXolution.DMS"
Dieser Bereich ist nur sichtbar, wenn in Ihrem Insomacs die Schnittstelle für Documents freigeschaltet ist.
Das Drop-down-Menü Öffnen (Standard) steuert das Standardverhalten von Insomacs beim Öffnen von externen Dokumenten (aktuell in der Historie oder in Dokumenten-Jobs). Wählen Sie eine der Optionen:
- "Fragen": Wenn Sie auf den Button Öffnen klicken, erscheint immer ein Dialog-Fenster, in dem Sie die Wahl haben, ob Sie das markierte, externe Dokument im Lese- oder Schreibmodus öffnen wollen.
- "Lesen": Das markierte Dokument wird immer im Lesemodus geöffnet.
- "Bearbeiten": Das markierte Dokument wird immer im Schreibmodus geöffnet.
- "Link aufrufen": ruft das Dokument im DMS auf, in dem es zum Bearbeiten geöffnet werden kann.
Bereich "Verteilungsverzeichnis/ Überweisungen"
Eigene Konten legt fest, ob im Verteilungsverzeichnis und in einem ausgehend von der Akte geöffneten Überweisungsfenster alle eigenen Konten oder nur die Konten mit Aktenbezug berücksichtigt werden.
Wenn die Check-Box
Bankverbindung aus Adressen
"aktiviert" ist, bezieht Insomacs bei einer Verteilung
die Bankverbindung eines Geldempfängers (Gläubiger oder Massegläubiger)
zunächst aus der Unterakte. Wird dort das Programm nicht fündig, holt es
sich die Bankverbindung des Geldempfängers aus den Adressen.
Sollten die Bankverbindung in der
personenbezogenen Adresse nicht mehr aktuell sein, besteht die Gefahr,
dass das verteilte Geld seinen Empfänger nicht erreicht. Daher
deaktivieren viele Kanzleien die Check-Box
Bankverbindungen aus Adressen.
Wenn
die Check-Box "deaktiviert" ist, muss die Bankverbindung
des Gläubiger-Vertreters als Geldempfänger in der Gläubiger-Unterakte
eingegeben werden.
Wenn die Check-Box Ohne Forderungen nach "Veröff. § 188 InsO" "aktiviert" ist, werden bei neuen Verteilungen an Gläubiger Forderungen, die nach dem Datum "Veröffentl. § 188 InsO" angemeldet wurden, nicht im Verteilungsverzeichnis berücksichtigt.
Wenn die Check-Box Auszahlung pro Forderung "aktiviert" ist, erfolgt im Verteilungsverzeichnis auf den Registerkarten "Zahlungsträger" und "Erstellte Auszahlungen" keine Summierung pro Gläubiger. Im Zahlungsträgeraustausch werden pro Forderung Datensätze erzeugt.
Außerdem übernimmt der Platzhalter ^LfdNr^ die Laufende Nummer aus der Forderung und ^FordAZ^ das Aktenzeichen der Forderung. Bei deaktivierter Option liefert der Platzhalter ^LfdNr^ eine mit Semikolon getrennte Liste der Aktenzeichen aus den Forderungen und ^FordAZ^ bleibt leer.
Bereich "Überschrift erweitert (nat. Person)"
Wenn die Check-Box mit Schuldneradresse, mit Geburtsdatum "aktiviert" ist, erscheinen diese Daten in den Ausdrucken.
Die Registerkarte "Textprogramm"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Textprogramm"
Auf der Registerkarte "Textprogramm" wird eingestellt, auf welche Weise Dokumente mit dem Textprozessor in Microsoft Word erstellt werden.
Bereich "Textprozessor"
Die Check-Box Auswahl Rohtext mit Baumstruktur ist standardmäßig "aktiviert". Wenn über den Textprozessor das Rohtextfenster aufgerufen wird, erscheint im rechten Bereich die Baumstruktur, in der die Rohtexte einsortiert sind. Falls die Anzeige der Baumstruktur nicht benötigt und gewünscht wird, kann die Markierung hier entfernt werden.
Wenn die Check-Box Suchtyp ist, kann der Suchtyp bei der Auswahl Rohtext mit Baumstruktur im "Suchfenster für Rohtexte" voreingestellt werden: "beginnt mit" oder "enthält". Die Einstellung betrifft dann aber auch das Fenster "Suche Rohtext".
Bereich "Sekundärtexte "Suchen und Ersetzen""
Legen Sie bei Rohtextabhängig vorabfest, welche der beiden nachfolgenden Methoden im Einzelfall zum Einsatz kommt, wird individuell vom jeweiligen Rohtext gesteuert (und zwar über die entsprechende Einstellung im Fenster der Rohtext-Verwaltung).
Datei (FileStream) kann nur ausgewählt werden, wenn nicht Rohtextabhängig markiert ist. Die Einstellung gilt dann für alle Rohtexte. Diese Methode wurde in früheren Programmversionen standardmäßig verwendet. Sie erzeugt Dokumente schneller, ist aber unter Umständen fehleranfälliger.
Word-COM (Barcode) kann nur ausgewählt werden, wenn nicht Rohtextabhängig markiert ist. Die Einstellung gilt dann für alle Rohtexte. Durch sie werden Fehler bei der Schriftformatierung in Sekundär-Texten vermieden. Wenn Microsoft Office in einer 64-Bit-Version verwendet wird, muss diese Einstellung verwendet werden.
Die Registerkarte "Insolvenzstatistik"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Insolvenzstatistik"
Auf der Registerkarte "Insolvenzstatistik" werden Einstellungen getroffen für die Insolvenzstatistik.
Hier stellen Sie die Voreinstellungen ein, die bei der Anzeige der Insolvenzstatistik angewendet werden sollen.
Im ersten Unterregisterkarte "Absender" entscheiden Sie, ob das Datum Schlussbericht als Pflichtfeld (Meldung RB/ VB) behandelt werden soll; ferner tragen Sie die Absenderdaten ein, die zum Versenden von Insolvenzstatistiken benötigt werden. Zum Versenden der Insolvenzstatistik muss für den Verwalter der InsoAkte eine gültige Absenderkennung vorhanden sein (bzw. eine Kennung für "alle" Verwalter). Zudem wird eingestellt, ob der Verwalter als Absender der Meldungen gewünscht wird (mit Titel, Vorname und Name) und ob als Absender die Adresse des Kanzlei-Standorts übernommen werden soll.
Im zweiten Unterregisterkarte "Rohtexte" können für die unterschiedlichen Meldungen die Textvorlagen hinterlegt werden.
Die Registerkarte "Fristen"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Fristen"
Hier werden sämtliche Fristen aufgelistet, zu denen eine Standard-Vorfrist und ein Standard-Grund hinterlegt werden können.
Es kann eingestellt werden, ob in den Automatik-Fristen die Felder für und Kontrolle durch mit dem Verwalter oder dem internen Sachbearbeiter (Int.Sachb.) aus der Akte gefüllt werden.
Wird eine Vorfrist eingetragen, dann wird anhand des Parameter-Wertes die Vorfrist berechnet. Fällt der Tag auf einen Sonntag, erscheint eine Meldung. Falls ein eingetragener Grund vorhanden ist, wird dieser verwendet – ansonsten der Standard-Wert.
Wenn die Check-Box
Ende Wohlverhalten (RSB)
"aktiviert" ist, gibt es in der Insolvenzakte beim Ereignis
Ende Wohlverhalten noch ein zusätzliches Feld
für die Vorfrist (zwischen genannter Feld-Bezeichnung und Eingabefeld
fürs Datum).
Das Ereignis Ende
Wohlverhalten wird als Frist gespeichert und wird in der
Fristenliste berücksichtigt. Hier, in den Programm-Parametern, kann auch
die Anzahl Tage für Berechnung der Vorfrist und der Frist-Grund
definiert werden.
Die Registerkarte "QuickJobs"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "QuickJobs"
Die Registerkarte "QuickJobs" regelt, ob und welche Kurzbeschreibung im Job-Fenster angezeigt wird. Das ist insbesondere dann von Interesse, wenn Insomacs zusammen mit dem Dokumenten-Management-System WM Doku eingesetzt wird und eine einheitliche Aufgabenverwaltung verwendet werden soll.
Wenn die Check-Box QuickJobs von ScanMACS verwenden "aktiviert" ist, verwendet Insomacs die in WM Doku hinterlegten Kategorien von QuickJobs. In diesem Fall können die QuickJob-Bezeichnungen darunter angepasst und verändert werden. Es handelt sich bei QuickJob um die Bezeichnungen für Check-Boxen, bei QuickJobDate kann zusätzlich ein Erledigungs-Datum gesetzt werden.
Änderungen gelten global und wirken sich auch in WM Doku aus.
Wenn die Check-Box Aktion bei Jobs ausblenden "aktiviert" ist, werde, zeigt Insomacs QuickJobs noch den Bereich "Aktion" im Job-Fenster angezeigt werden.
Geben Sie in die einzelnen Eingabefelder freie Bezeichnungen für QuickJobs ein. Wenn Sie einen neuen Job anlegen, können Sie diese Bezeichnungen im Bereich QuickJobs schnell markieren.
Die Registerkarte "Historie"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Historie"
Hier stellen Sie die farbliche Darstellung des beA-Ausgangs und beA-Eingangs in der Akten-Historie ein.
Mit dem Button Neu legen Sie eine neue Historien-Kategorie an; mit dem Button Bearbeiten benennen Sie die Bezeichnung der in der Liste markierten Historien-Kategorie um bzw. färben sie neu ein.
Geben Sie ins Feld Bezeichnung den Namen der neuen bzw. zu bearbeitenden Historien-Kategorie. Wenn Sie in der Liste unterhalb des Eingabefeldes eine Historien-Kategorie (z. B. "beA Ausgang" bzw. "beA Eingang") anklicken, füllt sich das Feld automatisch aus und die beiden Farbwähler werden aktiv.
Über den Button Hintergrund wählen Sie eine Hintergrund-Farbe aus oder definieren sie.
Über den Button Schrift wählen Sie eine Schrift-Farbe aus oder definieren sie.
Wenn die Check-Box Aktiv "aktiviert" ist, schaltet Insomacs die Anwendung der Farbeinstellungen für die Historien-Kategorien ein.
Hinweis: Die ausgelieferten Kategorien mit den Bezeichnungen "beA-Eingang", "beA-Ausgang", *"Forderungsdokument" und "Sammel-PDF" werden automatisch den entsprechenden Historieneinträgen zugeordnet. Die selbst erstellten Kategorien müssen allerdings in der Historie erst den Datensätzen im (aktivierten) Bearbeitungsbereich zugeordnet werden.
Die Registerkarte "Vergütung nach JVEG"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Vergütung nach JVEG"
Auf der Registerkarte "Vergütung nach JVEG" können Sie Euro-Beträge für die Aufwendungen hinterlegen.
Die hinterlegten Beträge stehen für die Vergütungsberechnung in der Buchhaltung der Akte zur Verfügung.
Die Registerkarte "Massegläubiger"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Massegläubiger"
Auf der Registerkarte "Massegläubiger" hinterlegen Sie die Regeln für das Einfügen der Massegläubiger.
Klicken Sie unten auf den Button Neu, um eine Regel zu erstellen.
Durch die Felder Gericht, Verwalter und Standort wird festgelegt, ob der zugeordnete Massegläubiger in der Akte (Registerkarte "Massegläubiger") per Klick auf den Button Automatik in die Liste der Massegläubiger übernommen wird.
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