Öffnen Sie die Tabelle der Gläubigerforderungen (§ 175 InsO), indem Sie in der Akten-Registerkarte "Gläubiger" auf den Button Tabelle klicken.
Grundlage für die Erstellung der Tabelle sind die in den Gläubiger-Unterakten
gebuchten Forderungen, für deren Auswertung Sie verschiedene
Möglichkeiten haben:
a) Übersichten in Tabellenform:
Darstellungen "Tabelle
(kompakt)", "Tabelle (ausführlich)" oder
"Alphabetische Liste" nach Gläubigernamen.
b)
Erstellung der eigentlichen Tabelle auf DIN-A4-Blättern, die bei Gericht
abgegeben werden
c) Export der Tabelle auf Disketten zur
Verarbeitung bei Gericht
Hinweis: Die ordnungsgemäße Verarbeitung setzt voraus, dass die Nummerierung der Forderungen durchgeführt wurde. Solange die endgültige Nummerierung nicht erfolgte, wird eine temporär gültige Nummerierung vorgenommen, die automatisch von Insomacs wieder entfernt wird, sobald die Tabellenauswertung erfolgt ist. Auf diesen Vorgang werden Sie hingewiesen. Bis zur endgültigen Nummerierung erscheint – um Missverständnisse zu vermeiden – die temporäre Nummer nicht auf den Ausdrucken. Der Datenexport ist nur nach der endgültigen Nummerierung möglich.
Hinweis: Bei der Nummerierung wird für jede Forderung eine nicht mehr abänderbare und eindeutige, laufende Nummer vergeben, über die das Gericht die Forderungen identifiziert. Werden nach einer bereits erfolgten Nummerierung weitere Forderungen angemeldet und nummeriert, werden diese Forderungen an die bereits nummerierten Forderungen angehängt. Die übliche alphabetische Sortierung ist dann für diese nachträglich eingebuchten Forderungen folgerichtig nicht mehr gegeben. Daher sollte die Nummerierung erst unmittelbar vor Abgabe der Tabelle erfolgen.
Übersicht
Das Register "Tabelle"
Das Drop-down-Menü Vorlage ermöglicht Ihnen die Auswahl vorab festgelegter Einstellungen für die Darstellung der Tabelle.
Hinweis: Die zugehörigen Vorlagen verwalten Sie als Kanzleieinstellung (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Vorlagen (Gläubigertabelle)). Bestimmen Sie hier das Layout, legen Sie die Anzeige-/ Druckoptionen fest und regulieren Sie das Ein-/ Ausblenden von Spalten.
Bereich "Anzeige-/ Druckoptionen"
Über das Drop-down-Menü Darstellung bestimmen Sie den Aufbau der Gläubigertabelle:
- "Tabelle (kompakt)" erzeugt eine kompakte Fassung der Gläubigertabelle.
- "Tabelle (ausführlich)" stellt die komplette Gläubigertabelle dar.
- "Alphabetische Liste" kann während der Gutachten-Phase benutzt werden, um die vollständigen Gläubigeradressen samt den Forderungen und Bankverbindungen für die Verteilungen auszugeben und an das Gericht weiterzugeben. Bei Sortierung stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung: "alphabetisch" und "Forderungen (absteigend)".
- "Gläubigerindex (A-Z)" gibt nur die Namen aller Gläubiger alphabetisch sortiert aus, mit Vertreter und laufender Nummer.
- "Gläubigerindex (lfd. Nr.)" gibt nur die Namen aller Gläubiger aus, sortiert nach laufender Nummer.
- "Gläubigerindex (tituliert)" gibt die Namen aller Gläubiger/ Vertreter aus, inkl. der Forderungen und dem Kennzeichen "tituliert" sowie dem Titel.
- "Ausschüttungsverzeichnis" erzeugt eine Liste der anerkannten Forderungen mit ausbezahltem Betrag und der daraus berechneten Quote. Dabei werden zu jeder Forderung die Verteilungen aufgelistet.
Je nach gewählter Option verändern sich die Einstellmöglichkeiten rechts daneben.
Benutzen Sie das Drop-down-Menü zur Sortierung:
- "nach Nummern"
- "alphabetisch": Dadurch sortieren Sie die nach lfd. Nummern angeordneten Auswertungen (z. B.: Darstellung "Tabelle (kompakt)") alphabetisch nach dem Suchbegriff der Gläubiger-Adresse. Bei Darstellung "alphabetischer Liste" haben Sie die Wahl zwischen "alphabetisch" und "Forderungen (absteigend)".
Stellen Sie ein, welche Forderungen angezeigt und ausgedruckt werden sollen. Zur Auswahl stehen diese Optionen:
- "alle": Standardeinstellung. Es wird die Überschrift verwendet, die hinterlegt ist im Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Register "Tabelle" unter Überschrift Tabelle (standardmäßig "Tabelle gemäß § 175 InsO"). In den anderen Fällen lautet die Überschrift "Gläubigertabelle".
- "nur ungeprüft v. Verwalter"
- "nur geprüft v. Verwalter"
- "nur festgestellte" gibt nur Forderungen aus, deren Betrag festgestellt wurde und deren Wert nicht 0,00 € beträgt
- "nur bestrittene"
- "nur vorläufig bestrittene"
- "nur für den Ausfall"
- "nur titulierte"
- "nur aus unerl. Handl."
- "nur ausgenommene"
- "nur nicht angemeldete"
- "nur nachträglich angemeldete" gibt nur Forderungen aus, deren Anmeldedatum nach der Frist zur Forderungsanmeldung liegt
- "nur Nachmeldungen"
- "nur nicht gepr. bei Gericht"
- "nur geschäftlich begründet"
- "nur privat begründet"
- "ohne Fdg. nach Veröff. §188": Dieser Filter bewirkt, dass Forderungen, die 16 Tage nach dem Datum "Veröff. § 188 InsO" angemeldet wurden, nicht mehr in der Auswertung erscheinen.
Diese Einstellung wirkt sich nicht nur auf die Anzeige aus, sondern auch auf den Ausdrucken und den Excel-Export.
Das Eingabefeld Prüfung je wird nur sichtbar, wenn Sie bei Forderungen nicht die Option "alle" gewählt haben. Sie haben folgende Einstellungsoptionen: "Lfd.-Nr.": (laufende Nummer) bzw. "Forderung".
Wählen Sie aus, welche Adress-Gruppe der Gläubiger Sie verwenden möchten.
Tipp: Die als Kanzlei-Einstellung anzulegenden Adressgruppen stehen als frei zu vergebendes Filterkriterium zur Verfügung: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Adress-Gruppen.
Die Check-Box Nicht-anmeldende Gläubiger ausblenden ist standardmäßig "aktiviert" und bewirkt, dass Gläubiger, die keine Forderung angemeldet haben, bzw. Forderungen, deren Rangklasse auf "nicht angemeldet" gestellt sind, nicht mehr angezeigt und gedruckt werden. Auch bei der Erstellung der Tabellenblätter werden für diese Gläubiger dann keine Blätter mehr ausgegeben. Beim HTML-Export werden solche Gläubiger bzw. Forderungen nicht exportiert.
Wenn die Check-Box Kleine Schriftart "aktiviert" ist, stellt Insomacs die Bildschirmanzeige und der Ausdruck der Listen auf eine kleine Schriftart um, so dass die Darstellung kompakter und kürzer wirkt. Die Check-Box hat keine Auswirkung auf die Tabellenblätter oder den HTML-Export.
Wenn die Check-Box Überschrift erweitert "aktiviert" ist, werden die Überschriftenzeilen über der Tabelle ausgedruckt.
Wenn die Check-Box Details (Zi/ Ko) "aktiviert" ist, gibt Insomacs Details zu Zinsen und Kosten einer Forderung aus.
Wenn die Check-Box AZ (Gläubiger/ Vertr.) "aktiviert" ist, gibt Insomacs das Aktenzeichen des Gläubigers oder Vertreters aus.
Die Überschrift für den Ausdruck der Gläubigertabelle kann individuell geändert werden, indem hier eine andere Überschrift erfasst wird.
Bereich "Ein-/ Ausblenden der Spalten"
Blenden Sie (je nach gewählter Darstellung) die einzelnen Spalten der Tabelle mittels Haken ein oder aus. Insomacs speichert die zuletzt verwendeten Einstellungen automatisch.
Wenn die Check-Box Ausgenommener Betrag "aktiviert" ist, erfolgt die Darstellung des Betrags, der von der Restschuldbefreiung ausgenommen ist.
Wenn die Check-Box Bankverbindung "aktiviert" wird, erfolgt die Ausgabe von den Bankverbindungen der Gläubiger in der Tabelle.
Wenn die Check-Box Bemerkung "aktiviert" ist, erfolgt die Ausgabe von Bemerkung auf dem Register "Forderungen" der Gläubiger-Unterakte.
Wenn die Check-Box Tabellenraster "aktiviert" ist, erfolgt der Ausdruck der Gläubigertabelle mit Tabellenraster.
Wenn die Check-Box Prüf.-Termin "aktiviert" ist, wird der Prüfungstermin zu einer Forderung ausgegeben.
Wenn die Check-Box Titel der Forderungsbezeichnung "aktiviert" ist, gibt Insomacs den Titel der Forderungsbezeichnung aus, der für das Schlussverzeichnis nicht benötigt wird.
Wenn die Check-Box Gläubiger "aktiviert" ist, erfolgt die Ausgabe der Gläubiger-Adressen in den Zellen mit den Gläubiger-Namen.
Wenn die Check-Box Summe pro Gläubiger "aktiviert" ist, erfolgt ein Ausdruck der Summenzeile pro Gläubiger.
Wenn die Check-Box Datum Anmeldung "aktiviert" ist, erfolgt die Ausgabe des Anmeldedatums der einzelnen Forderungen aus der Gläubiger-Unterakte.
Bereich "Teilbereich"
Sie haben die Möglichkeit, die Anzeige detaillierter zu begrenzen (steht nur zur Verfügung bei einer Tabellen-Darstellung). Das kann insbesondere bei langen Listen hilfreich sein. Markieren Sie dazu zuerst die Check-Box Teilbereich aktivieren und wählen Sie eine Rang-Klasse aus, deren Forderungen alleinig angezeigt werden sollen.
Es stehen dann folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
- Mit von ... bis ... geben Sie die laufenden Nummern eines zusammenhängenden Blocks an.
- Geben Sie unter Nummern beliebige Nummern mit Semikolon getrennt an. Beispiel: Die Angabe 2;6;7;23-29 gibt die laufenden Nummern 2, 6 und 7 sowie 23 bis 29 aus. Falls Nummer doppelt eingegeben sein sollten, wird die Forderung dennoch nur einmal angezeigt.
- Unter Gläubiger kann einer der Gläubiger ausgewählt werden. Nur dessen Forderungen werden dann aufgelistet.
- In Fälligkeit geben Sie einen Datumsbereich an (von - bis), in dem die Fälligkeit einer Forderung liegen muss. Nur dann wird sie aufgelistet.
- Es besteht die Möglichkeit, nach Prüf.-Termin zu filtern.
- Wählen Sie über Berichtigung nur die Gläubigerforderungen aus, die im ausgewählten Zeitraum (von – bis) berichtigt worden sind.
- Wenn die Check-Box Berichtigung aktiviert ist, steht das Eingabefeld Prüfung je zur Verfügung. Zwei Optionen stehen zur Wahl: "Forderung" und "Lfd.-Nr.".
- Wenn Sie diese Anzeige-Option Abstimmgruppe aktiviert haben, wählen Sie über den Button (Schlüssel) eine vorhandene Gruppe aus.
Der Button Drucken öffnet den Druck-Dialog für die jeweils sichtbare Tabelle.
Der Button Tabelle A4 erstellt die Tabelle über den
Textprozessor. Die Tabelle
wird als ein Gesamtdokument, das heißt bezüglich aller Forderungen und
aller Gläubiger, an die Textverarbeitung übergeben. Pro Gläubiger wird
mindestens ein DIN-A4–Blatt gefertigt.
Soweit früher exportierte
Gläubigerforderungen als “versendet” gekennzeichnet sind, werden diese
nicht erneut exportiert (das "versendet"-Kennzeichen kann durch Benutzer
mit dem entsprechenden Benutzerrecht zurückgesetzt werden).
Beim
Export wird auch der angezeigte Teilbereich der laufenden Nummern
von ... bis ... bzw.
Nummern berücksichtigt.
Hinweis: Die Gestaltung der Tabellenblätter (Hoch-/ Querformat, sonstige Aufteilungen) ist regional unterschiedlich. Bitte wenden Sie sich an Ihren Service-Partner, wenn bei Ihnen der formale Aufbau des Tabellenblattes nicht den Anforderungen des Gerichts entspricht!
Der Button Export schreibt die gerade angezeigte Tabelle in eine Textdatei (tabelle.txt) und kann z. B. in Microsoft Excel weiterverwendet werden.
Der Button Unterakte öffnet die passende Unterakte zu der in der Liste markierten Forderung.
Sobald Sie in der Liste der Forderungen vor mindestens einem Datensatz einen Haken gesetzt haben, wird der Button Mehrfach aktiv. Wenn Sie diese betätigen, gelangen Sie in das Fenster "Mehrfachzuordnungen – Forderungen der Gläubiger".
Der Button Forderung entfernen entfernt die in der Liste markierte Forderung.
Das Register "Export/ Nummern"
Auf dem Register "Export/ Nummern" der Forderungstabelle treffen Sie Detail-Einstellungen.
Beim Einbuchen der Forderungen erhalten diese eine vorläufige, interne Nummer. Diese Nummer ist nicht die für das Gericht relevante laufende Nummer, sondern dient nur der vorläufigen Verarbeitung innerhalb von Insomacs. Die endgültige laufende und für das Gericht maßgebliche Nummer wird von Insomacs erst vergeben, wenn Sie hier auf den Button Nummerieren klicken.
Hinweis: Bei der
Nummerierung wird für jede Forderung eine nicht mehr abänderbare und
eindeutige laufende Nummer vergeben, über die das Gericht die
Forderungen identifiziert.
Verfügt das Gericht über die Software
IT-InsO, erhält jede Hauptforderung eine eigene
laufende Nummer. Falls Ihr Gericht WinSolvenz
verwendet, werden Hauptforderungen eines Gläubigers, die an einem Tag
und im selben Rang angemeldet wurden, mit einer laufenden Nummer
versehen.
Werden nach einer bereits erfolgten Nummerierung weitere
Forderungen angemeldet und die Nummerierung erneut ausgeführt, werden
diese Forderungen an die bereits nummerierten Forderungen angehängt. Die
übliche alphabetische Sortierung ist dann für diese nachträglich
eingebuchten Forderungen folgerichtig nicht mehr gegeben. Daher
sollte die Nummerierung erst unmittelbar vor Abgabe der Tabelle bei
Gericht erfolgen.
Hinweis: Der Button Nummerieren steht nicht zur Verfügung, wenn die Forderungen bei ihrer Anlage in der Gläubiger-Unterakte manuell nummeriert werden (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Akten-Eigenschaften" > Nummerierung direkt in Gläubiger-Unterakte "aktiviert"). Diese Einstellung ist ausdrücklich keine Standard-Einstellung.
Der Button HTML‑Export erstellt die Gläubigertabelle in einer im Internet publizierbaren HTML-Datei. Damit teilen Sie Ihren Gläubigern einmalig die zugehörige Adresse (z. B. www.kanzlei-mustermann.de/insolvenzen/30IN299.html) mit, auf der sie sich selbst über ihre Forderungen informieren.
Einige Gerichte sind in der Lage, die bei Ihnen erfassten Daten der
Tabelle per EGVP oder
Datenträger-Austausch einzulesen und weiter zu verarbeiten. In diesem
Fall müssen Sie zuvor mit dem Button Export die
Gläubigertabelle für das Gericht exportieren. Wenn in der Adresse
des zuständigen Gerichts eine X-Justiz- oder Govello-ID hinterlegt ist,
wird die Exportdatei an den Fachdatenordner das lokalen EGVP-Clients
übergeben (im Übergabedialog machen Sie dann weitere Angaben).
Bei
einer Verbraucherinsolvenz mit dem
Verfahrensstand
“Antragsverfahren” wird die Datei für das gerichtliche
Schuldenbereinigungsplanverfahren (.str-Datei) exportiert.
Vorbereitung: Für das hinterlegte Gericht muss das Export-Format definiert worden sein (Hauptfenster-Menüband "Start" > Gruppe "Akten & Adressen" > Drop-down-Menü Button Adressen > Button Gerichte > Suchb. Button (Lupe) und Registerkarte "Export/ Sonstiges" > Bereich "Export Glb-Tabelle" > Export-Format).
Ablauf: Nach einem Klick auf den Button Export öffnet sich das Export-Fenster:
Hinweis: Da in
vielen Eingabefeldern für mehr Zeichen Platz ist, als durch die
Exportschnittstellen (Exporte an Gericht: BLK und IT-InsO) übermittelt
werden, macht Insomacs die Eingaben passend. Sie werden auf die maximale
Zeichenzahl beschnitten. In diesem Fall ist ein Fenster mit Warnhinweis
zwischengeschaltet: Text "XXXXXX" wird auf Zeichen
abgeschnitten!
Im Bereich "Erstellungsdaten" stehen das aktuelle
Tages-Datum und die
Uhrzeit.
Wenn die Check-Box
Sammel-PDF erstellen
"aktiviert" ist, erstellt nach Betätigung des
Buttons Export Insomacs parallel zum Export der
Gläubiger-Tabelle ein Sammel-PDF. Insomacs speichert die
Gläubiger-Tabelle als Haupteintrag und das Sammel-PDF als Untereintrag
einer gemeinsamen Gruppe in der Akten-Historie
ab und kategorisiert sie. Daher öffnet sich die Historie
automatisch.
Hinweis: Sie können
bestimmen, ob die Check-Box
Sammel-PDF erstellen stets
"aktiviert" ist: Hauptfenster-Menüband
"Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" >
Button Programm > Registerkarte "Sammel-PDF".
Zudem lassen sich dort Einstellungen zur verwendeten Trennseite und den
Stempeln im Sammel-PDF vornehmen.
Der Button
Protokoll druckt das Protokoll aus, das während der Erstellung
der Exportdatei erstellt wurde und eventuell Fehler aufzeigt.
Der Button Export startet den Export der
Gläubigertabelle. Rechts im Fenster wird ggf. ein Fehlerprotokoll
angezeigt. Die XML-, ITR-, TAB- oder STR-Dateien werden automatisch in
die Historie der Akte gespeichert, die sich nun öffnet. Es steht die Historie
mit allen ihren Funktionen (z. B. Button
Signieren) zur Verfügung. Um den Export abzuschließen,
übergeben Sie das Dokument in der Historie an die Kommunikationszentrale.
Bei Erfassung
der Forderungen in der Gläubiger-Unterakte dürfen keine Eurozeichen
innerhalb folgender Eingabefelder verwendet werden:
Bezeichnung (der
Hauptforderung) und
Bemerkung. Am Exportziel können diese nicht
ausgegeben werden und erscheinen als Fragezeichen. Überprüfen Sie ggf.
noch einmal Ihre Datensätze, ehe Sie den Export anstoßen.
Der Button Sammel-PDF erzeugt ein Sammel-PDF, das Insomacs in die Akten-Historie speichert und kategorisiert. Daher öffnet sich die Historie automatisch.
Der Button Alle Adressen exportieren exportiert zusammen die Adressen alle Gläubiger und Debitoren. Dies ermöglicht es Ihnen, z. B. zu einem frühen Stand des Verfahrens die Adressen aller Gläubiger, d. h. sowohl anmeldender wie auch nicht-anmeldender, zu Gericht zu exportieren. Das Gericht kann so z. B. ein Rundschreiben verschicken, ohne alle Adressen doppelt zu erfassen.
Falls die Gläubigertabelle in Papierform an das Gericht übermittelt wurde, kann mit dem Button geprüft b. Gericht das Kennzeichen "versendet" auch ohne Export an das Gericht gesetzt werden. In allen anderen Fällen wird das Kennzeichen automatisch gesetzt.
Der Button Zurücksetzen nimmt für die Gläubigertabelle das Kennzeichen "versendet ans Gericht" zurück.
Der Button Export im Bereich "Export zu VoteMACS" exportiert die Daten nach Votemacs: Dies ist ein separates Programm zum Erfassen von Abstimmungen bei Gläubigerversammlungen. Um die Daten der Gläubiger in Votemacs zu nutzen, müssen sie zunächst exportiert werden.
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