Die Stammdaten der Kanzlei passen Sie über das Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten an.
Hinweis: Änderungen in diesem Bereich können nur von solchen Benutzern vorgenommen werden, welche die entsprechenden Rechte dafür besitzen (vgl. Benutzerverwaltung, Registerkarte "Rechte").
Übersicht
- Die Registerkarte "Nummern"
- Die Registerkarte "Parameter"
- Die Registerkarte "Bankverbindung"
- Die Registerkarte "Tabelle"
- Die Registerkarte "Proxy"
- Die Registerkarte "Elster/ ERIC"
Die Registerkarte "Nummern"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Nummern"
Hier werden Aufbau und Werte der automatisch vorgeschlagenen Nummern (Aktenzeichen, Ablagenummer) vorgegeben. Das Verfahren ist bezüglich aller Nummernkreise gleich.
In den Kanzlei-Stammdaten werden Aufbau und Werte bezüglich der automatisch vorgeschlagenen Nummern vorgegeben. Das Verfahren ist bezüglich der Register- und Ablagenummer jeweils gleich.
Geben Sie als Laufende Nr. die Nummer ein, die bei der nächsten Vergabe vorgeschlagen wird.
Im Feld Jahr geben Sie den aktuellen Jahrgang an.
Legen Sie das Trennzeichen zwischen der Jahrgang-Angabe und der laufenden Nummer fest.
Tragen Sie bei Offset den niedrigsten möglichen Startwert für die laufende Nummer ein. Achtung: Unmittelbar nach Installation oder bei Umstellung der Jahreszahl muss hier der gleiche Wert wie in Laufende Nr. eingetragen werden.
Was bedeutet "Offset"?
Bei der Vergabe einer
neuen Nummer wird zunächst im Feld Laufende
Nr. nachgesehen, welche laufende Nummer vorgeschlagen
werden soll. Danach wird geprüft, ob unterhalb dieser Nummer eine Lücke
entstanden ist (z. B. durch Löschen einer Akte bei versehentlicher
Falschanlage). Das Programm prüft 40 Nummern rückwärts auf solche
Lücken. Offset begrenzt die Suche nach unten. Damit werden keine Nummern
unterhalb dieses Wertes als vermeintliche Lücke geschlossen.
Die Registerkarte "Parameter"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Parameter"
Hier werden u. a. die Grundeinstellungen des Vergütungsrechners vorgenommen, welche dieser beim Öffnen vorschlägt.
Bereich "Vergütung"
Hier werden Voreinstellungen für den Vergütungsrechner vorgenommen.
Bereich "Buchhaltung allgemein"
Stellen Sie im Drop-down-Menü Suchkriterium Konten ein, ob Sie üblicherweise Konten nach der "Kontobezeichnung" oder nach der "Kontonummer" suchen.
Bereich "Euro-Währungskürzel"
Definieren Sie bei Euro-Kürzel, ob Sie als Währungsbezeichnung "€" oder "EUR" verwenden möchten.
Die Registerkarte "Bankverbindung"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Bankverbindung"
Tragen Sie hier die Daten des Girokontos der Kanzlei ein.
Die Felder sind selbsterklärend. Die hier eingegebene Bankverbindung wird im Formular des Mahnbescheids als das Konto ausgegeben, auf das einbezahlt werden soll.
Hinweis: Die restlichen Daten der Kanzlei wie Kanzleiname und Anschrift können Sie nicht selbst ändern, da sie an die Programm-Lizenz (siehe Hauptfenster-Menüband "Hilfe & Info" > Gruppe "Info zu InsoMACS" > Button Lizenzdaten) gekoppelt sind. Wenden Sie sich bei einer Änderung dieser Daten bitte an Septeo.
Die Registerkarte "Tabelle"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Tabelle"
Nehmen Sie hier die Grundeinstellung für die Tabellenblätter und den Export der Gläubigertabelle vor.
Bei neu erfassten Gläubiger-Forderungen wird der im Drop-down-Menü Vorschlag Rang eingestellte Rang vorgeschlagen. Die Art der Nummerierung wird dagegen aus der Gerichts-Datenbank geholt.
Stellen Sie im Feld Forderungen pro Blatt ein, wie viele Forderungen eines Gläubigers mit der gleichen laufenden Nummer maximal auf einem Tabellenblatt ausgegeben werden sollen. Der Standard-Wert ist "12".
Tragen Sie in das Feld Ausgabeverzeichnis das Laufwerk und den Pfad als Zielverzeichnis für die Exportdatei ein. Grundeinstellung ist das Diskettenlaufwerk A:\
Die Lfd. Exportkennung wird automatisch vergeben.
Die im Feld Überschrift Tabelle hinterlegte Überschrift wird für Ausdrucke der gesamten Gläubigertabelle verwendet (Akten-Registerkarte "Gläubiger", dort über den Button Tabelle, wenn im Bereich "Forderungen" alle markiert ist).
Die Registerkarte "Proxy"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Proxy"
Falls der Internetzugang nur über einen Proxy-Server hergestellt werden kann, sind dessen Zugangsdaten einzutragen. Der Internetzugang wird benötigt für die Umsatzsteuervoranmeldung und die Insolvenzstatistik-Meldung.
Die Registerkarte "Elster/ ERIC"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Kanzlei" > Button Stammdaten > Registerkarte "Elster/ ERIC"
Hier wird das Zertifikat für die ELSTER-Zertifizierung hinterlegt.
Hinterlegen Sie das Zertifikat für die Nutzung von ELSTER muss ein Software-Zertifikat für die Kanzlei vorliegen. Diese .pfx-Datei erhalten Sie nach einer Registrierung vom ELSTER-Betreiber. Bei einem Mehrplatzsystem bietet es sich an, die Zertifikatsdatei auf einem Netzlaufwerk zu speichern, so dass mehrere Arbeitsplätze darauf zugreifen können.
Für den Versand von ELSTER-Meldungen muss eine PIN vorliegen. Im Feld PIN hinterlegen diese zentral, so dass sie automatisch für jede Übermittlung herangezogen werden kann. Aus Sicherheitsgründen ist es jedoch empfehlenswert, dieses Eingabefeld leer zu lassen und die PIN jedes Mal auf Anforderung vor einer Übermittlung einzugeben.
Tipp: Wenn für einen Verwalter ein eigenes ELSTER-Zertifikat hinterlegt ist, wird dieses verwendet (vgl. Benutzerverwaltung, Registerkarte "Einstellung").
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