Sie öffnen das Fenster der globalen Einstellungen über das Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global. In der obersten Zeile "Programm-Verzeichnis:" wird angezeigt, auf welchem Laufwerk und Pfad Insomacs installiert wurde. Diesen Pfad benötigen Sie v. a., wenn Sie Updates einspielen.
Übersicht
- Die Registerkarte "Verzeichnisse"
- Die Registerkarte "Textsteuerung"
- Die Registerkarte "Parameter"
- Die Registerkarte "SignTool"
Die Registerkarte "Verzeichnisse"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global > Registerkarte "Verzeichnisse"
Hier wird die Verzeichnis-Struktur für Insomacs eingestellt.
Die Verzeichnisse werden bei der Installation angelegt und eingerichtet. Nur bei Änderung der Systemumgebung, z. B. Umstellung der Netzwerk-Laufwerke oder Umstellung von Einplatz- auf Mehrplatzsystem sind hier Änderungen erforderlich.
Die einzelnen Verzeichnis-Pfade müssen standardmäßig verweisen auf die jeweils gleichnamigen Unterordner des Ordners \RummelAG\public\InsoMACS (bei einer Serverinstallation oft R:\InsoMACS\Rohtexte etc.).
Unter ELSTER wird das Verzeichnis angegeben, in dem die Programmdateien für das ELSTER-Modul liegen. Dies ist notwendig zur Nutzung der USt.-Voranmeldung. Standardmäßig ist dies ein eigener Ordner auf dem Laufwerk der Programme der Winmacs-Produkte von Septeo, auf das bei Bedarf auch die Kanzleisoftware Winmacs zugreifen kann (bei einer Serverinstallation oft R:\ELSTER).
Hinweis:
Fehlerhafte Einstellungen führen dazu, dass Insomacs nicht auf
notwendige Daten zugreifen kann!
Die Registerkarte "Textsteuerung"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global > Registerkarte "Textsteuerung"
Hier treffen Sie die Einstellungen für die Verwaltung der Historie/ des Textbestands.
Der Standard-Status ist die Vorgabe, welche Option in der Historie als Status vorgeschlagen wird ("Löschautomatik" oder "Korrekturvorlage" oder "Aufbewahren"). Darüber hinaus können Sie individuelle Status-Vorgaben vergeben, die an den verwendeten Rohtext geknüpft sind: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Rohtexte" > Button Verwalten.
Geben Sie bei Löschintervall die Anzahl von Wochen ein, die in der Historie als Vorgabe für die Berechnung des Löschdatums vorgegeben werden
Das hinterlegte Währungszeichen wird über den Textprozessor mit dem Platzhalter ^XVAL^ ausgegeben, z. B. "€" oder "Eur".
Das Drop-down-Menü Historieneintrag legt fest, was nach einem Ereignis, z. B. nach Verfassen eines Schriftstücks über den Textprozessor, in Bezug auf die Historie passieren soll: Muss jeweils ein Historieneintrag erfolgen, soll generell kein Historieneintrag erfolgen oder soll im Einzelfall nachgefragt werden?
Wählen Sie in dem Drop-down-Menü Focus nach TP aus, wo sich nach dem Erstellen eines Dokuments mit dem Textprozessor der Tastaturfokus innerhalb des Fensters zum Speichern des Dokuments befinden soll (Button OK, Ereignis-/ Bezeichnungsfeld mit Cursor am Textende oder Ereignis-/ Bezeichnungsfeld mit Textmarkierung).
Mit dem Drop-down-Menü Dateiformat wird eingestellt, in welchem Dateiformat die Dokumente in Microsoft Word gespeichert werden. Zur Auswahl stehen folgende Formate:
- "Richtext RTF" erzeugt kleine Dateigrößen, solange keine Bilder integriert sind
- "Word .doc": Standardformat früherer Word-Versionen
- "Word .docx": Standardformat seit Word 2007; es muss dann in der Dokumentvorlage ragextra.dot der Befehl Activedocument.convert aktiviert werden, der die Konvertierung auslöst
Wenn mindestens ein Arbeitsplatzrechner noch Word 2007 oder älter benutzt, muss "Word.doc" eingestellt werden, selbst wenn die Mehrheit bereits Word 2010 oder neuer verwendet. Besitzen alle Rechner Word 2010 oder neuer, sollte "Word .docX" ausgewählt werden.
Wenn die Check-Box rummelag.dotm global nutzen "aktiviert" ist, werden bei der Erzeugung von Dokumenten in Word mit dem Textprozessor die zentralen Einstellungen verwendet, so wie sie in der globalen Vorlage der rummelag.dotm auf dem Server hinterlegt sind.
Wenn die Check-Box Dokumentablage in Baumstruktur "aktiviert" ist, werden die selbst erzeugten Dokumente werden auf Betriebssystem-Ebene nach Jahren sortiert in (Windows-)Ordner abgelegt. Auswirkungen auf den Betrieb mit Insomacs hat dies nicht. Zudem müssen Sie die neue Ordnerstruktur einmalig anlegen, indem Sie den KORREKTUR-Modus anschalten (mit einem Doppelklick in der Statusleiste auf die Zelle, welche die Anzahl der geöffneten Fenster anzeigt) und dann in dem hier beschriebenen Fenster auf den dann sichtbaren Button Baum erzeugen klicken.
Wenn die Check-Box erweiterte Baumstruktur "aktiviert" ist, können Dokumente in Unterordnern nach der Registernummer sortiert abgelegt werden, zusätzlich zur Baumstruktur, die Dokumente in Jahres-Ordnern ablegt.
Der Wert im Feld Korrekturtexte Aktualisierung regelt, wie oft die Liste im Fenster der Korrekturtexte aktualisiert wird, wenn dieses Fenster lange genug geöffnet bleibt. Das Intervall muss in Sekunden eingetragen werden. Der Standardwert vom 300 Sekunden entspricht 5 Minuten.
Bei Pause Word-Makros kann eine Pause zwischen dem Laden der Word-Vorlage und dem Ausführen der Makros (in Millisekunden) eingestellt werden.
Wenn die Check-Box Sicherheitsabfrage bei Löschen "aktiviert" ist, werden Sie vor dem Löschen von Texten, die Sie mit dem Textprozessor erzeugt haben, sicherheitshalber gefragt, ob Sie wirklich löschen wollen.
Die Check-Box Texte in Singularform wird "aktiviert", wenn die Kanzlei nur aus einem Sachbearbeiter besteht. Dadurch wird bei allen mitgelieferten Rohtexten die "ich"-Form (anstelle "wir") verwendet.
Wenn die Check-Box E-Mail-Anhang kurze Bezeichnung "aktiviert" ist, wird beim Verschicken von Dateien per E-Mail, z. B. aus dem Textbestand, als Dateiname nur der Text aus dem "Kommentar"-Feld zur Datei vorgeschlagen. Wenn die Check-Box "deaktiviert" ist, wird hinter dem Kommentar der originäre Dateiname angefügt, der das Datum und die Uhrzeit der Datei enthält.
Wenn die Check-Box Textbestand separat anzeigen "aktiviert" ist, werden der Textbestand und die Historie getrennt angezeigt. Die Check-Box ist standardmäßig "deaktiviert". Alle Informationen sind im Historienfenster enthalten.
Wenn die Check-Box Historie mit Versandliste "aktiviert" ist, wird bei der getrennten Darstellung von Textbestand und die Historie oben rechts im Historienfenster eine Liste für zu versendende Dokumente angezeigt.
Die Registerkarte "Parameter"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global > Registerkarte "Parameter"
Verschiedene weitere globale Einstellungen treffen Sie auf der dritten Registerkarte des Fensters.
Bereich "Programm"
Wenn die Check-Box Mehrfachaufruf zulassen "aktiviert" ist, wird das mehrfache Starten von Insomacs an einem Arbeitsplatz zugelassen. Dies ermöglicht Ihnen das Arbeiten mit verschiedenen getrennten Datenbeständen, z. B. in Bürogemeinschaften, oder das gleichzeitige Anmelden mehrerer Benutzer an einem Arbeitsplatz.
Bereich "Ausdrucke"
In dem Nummernfeld Heftrand (mm) im Hochformat legen Sie den bei Listenausdrucken zum linken Seitenrand einzuhaltenden Abstand in Millimetern fest. Üblicherweise ist hier ein Abstand von 20 Millimetern geeignet. Entsprechend steht eine Einstellung für das Querformat zur Verfügung.
Über die Check-Box Ausdrucke hinterlegen regeln Sie, ob die Ausdrucke hinterlegt werden.
Über die Check-Box Tabellenraster anzeigen regeln Sie, ob die Tabellenraster mit ausgedruckt werden.
Bereich "Job – anhängende Datei beachten!"
Wenn aus WM Doku ein Job mit Dateien eingetragen wird und hier die Check-Box Autoeintrag verwenden “" ist, füllt Insomacs automatisch im Job das Feld Beschreibung mit dem Text "anhängende Dateien beachten" aus.
Bereich "WM Doku"
Die Check-Box Neue WM Doku-Dokumente automatisch in Historie aufnehmen ist relevant, wenn Sie Insomacs zusammen mit dem Dokumenten-Management-System WM Doku verwenden. Wird sie "aktiviert", erstellt Insomacs automatisch einen Historieneintrag für Dokumente, die in WM Doku einer Insomacs-Akte zugeordnet werden.
Bereich "Reg-Nr. bei Aktenneuanlage"
Wenn die Check-Box manuelle Vergabe erlauben "aktiviert" ist, kann bei Neuanlage einer Akte die automatisch vergebene Registernummer manuell geändert, d. h. ersetzt werden.
Die Registerkarte "SignTool"
Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global > Registerkarte "SignTool"
Bei der Installation des SignTools auf dem Server, wird automatisch das Feld SignTool(.exe) ausgefüllt.
Ansonsten ist der Pfad mittels des Button (Lupe) einzutragen.
Tragen Sie die Signatur-ID manuell ein.
Verknüpfung mit