Arbeitsplatz-Einstellungen

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz

Nehmen Sie hier Einstellungen vor, die nur den aktuellen Arbeitsplatz-PC betreffen.

Übersicht

Die Registerkarte "Zusatzmodule"

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Zusatzmodule"

Hier stellen Sie ein, ob an diesem Winmacs-Arbeitsplatz mit Zusatzprogrammen der Winmacs-Produkt-Gruppe gearbeitet werden soll, und wenn ja, mit welchen.

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Zusatzmodule"

Bereich "WM Phone"

WM Phone bindet die direkte Rufnummernwahl in Winmacs an ihre Telefonanlage an. Wenn Sie WM Phone installiert haben und an diesem Arbeitsplatz nutzen wollen, markieren Sie aktiviert und tragen den Dateipfad zur Programmdatei von WM Phone ein.

Bereich "WM Doku"

Stellen Sie ein, ob Sie an diesem Arbeitsplatz die Dokumenten-Management-System WM Doku zum Führen digitalen Akten nutzen. Wenn Sie WM Doku installiert haben, markieren Sie aktiviert und tragen den Dateipfad zur Programmdatei von WM Doku (in Verzeichnis) ein.

Bereich "WM Notar"

Der Zugriff auf die Notariatsfunktionen erfordert eine Lizenz für die Erweiterung WM Notar. – Mit der Check-Box dieser Arbeitsplatz ist kein Notarplatz schränken Sie den Zugriff auf Notar-Akten und zugehörige Auswertungen ein. Es ist dann nur noch ein lesender, kein schreibender Zugriff mehr möglich. Auch Auswertungen zum Notariat können nicht ausgeführt werden.

Bereich "WM AuGeMa"

Schalten Sie das Hauptfenster-Menüband "AuGeMa" zu.

Bereich "InsoMACS"

Aktivieren Sie den Button InsoMACS im Hauptfenster-Menüband "Start" > Gruppe "stp.one".

Es folgen Einstellungsmöglichkeiten für weitere Zusatzmodule, die zum Teil kaum noch im Einsatz sind.

Die Registerkarte "Schnittstellen"

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Schnittstellen"

Treffen Sie Einstellungen zu diversen Schnittstellen.

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Schnittstellen"

Bereich "beA"

Arbeitsplatz-Einstellungen überschreiben Kanzlei-Einstellungen
Die individuellen Arbeitsplatz-Einstellungen auf der Registerkarte "Schnittstellen" überschreiben die beA-Vorgaben der Programm-Parameter. In den beA-Nachrichten-Fenstern lassen sich die Vorgaben aus den Programm-Parametern und Arbeitsplatz-Einstellungen für jede ein- bzw. ausgehende Nachricht überschreiben.

Das Register "Allgemein"

Wenn die Check-Box aktiviert "aktiviert" ist, schaltet Winmacs die beA-Schnittstelle an diesem Arbeitsplatz frei.

Wenn Anmeldung bei Programmstart "aktiviert" ist, öffnet Winmacs an Ihrem Arbeitsplatz automatisch den Anmelde-Dialog für das beA-Postfach aufgerufen.

Wählen Sie im Drop-down-Menü Signatur mit eine der Optionen:

  • "Globale Einstellung"
  • "beA"
  • "SecSigner"
  • "SignTool"

Für die zuvor durchgeführte, erfolgreiche Installation der Fernsignatur-Software Ihrer Wahl benötigen Sie einen eigenen Lizenzschlüssel.

Das Register "Ausgang"
Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Schnittstellen", beA-Ausgang
Bereich "Reihenfolge der Dokumente für die Übergabe nach WM Doku/ Historie"

Stellen Sie die Reihenfolge der Dokumente ein. Markieren Sie dazu eines der angezeigten Dokumente. Betätigen Sie dazu den Button (nach unten) bzw. Button (nach oben). Das markierte Dokument wird entsprechend um eine Position verschoben.

Bereich "Übernahme nach WM Doku"

Zunächst können Sie im Drop-down-Menü Modus grundsätzlich entscheiden, ob beA-Postausgänge nach WM Doku importiert werden oder nicht: "Keine Übernahme" und "automatisch übernehmen". Mit "Jedes Mal Nachfragen" müssen Sie dies für jede ausgehende Nachricht neu entscheiden. Es öffnet sich dann beim Versenden der Nachricht ein Fenster, das Sie fragt, ob nach WM Doku übergeben werden soll.

Wenn die Check-Box Anhänge nach Verschicken automatisch übernehmen "aktiviert" ist, werden neben dem Sendebericht auch die versandten Dokumente in WM Doku abgelegt.

Wenn die Check-Box als Einzel-Dokumente übergeben "aktiviert" ist, speichert Winmacs jedes versandte Dokument sowie den beA-Sendebericht als einzelnes Dokument in WM Doku mit dem in der beA-Nachricht vergebenen Namen ab. Andernfalls wird in WM Doku die ausgegangene Nachricht in einem Dokument abgespeichert.

Wenn Check-Box OLE Dateien kopieren "aktiviert" ist, übergibt Winmacs die OLE-Dateien an WM Doku.

Das Register "Eingang"
Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Schnittstellen", beA-Eingang
Bereich "Reihenfolge der Dokumente für die Übergabe nach WM Doku/ Historie"

Stellen Sie die Reihenfolge der Dokumente ein. Markieren Sie dazu eines der angezeigten Dokumente. Betätigen Sie dazu den Button (nach unten) bzw. den Button (nach oben). Das markierte Dokument "wandert" entsprechend um eine Position.

Bereich "Übernahme nach WM Doku"

Wenn die Check-Box als Einzel-Dokumente übergeben "aktiviert" ist, speichert Winmacs jedes eingegangene Dokument sowie den beA-Empfangsbericht als einzelnes Dokument in WM Doku ab. Andernfalls speichert Winmacs den Empfangsbericht und die Dokumente in einem Dokument in WM Doku ab.

Wenn die Check-Box OLE Dateien kopieren "aktiviert" ist, übergibt Winmacs die OLE-Dateien an WM Doku.

Bereich "WM Doku Posteingang – Vorbelegung"

Stellen Sie hier ggf. ein, welche WM-Doku-Postfächer Winmacs automatisch im Empfangsfenster für beA-Nachrichten auswählen soll. Regeln Sie dies mit den Check-Boxen In Posteingang von SB Akte legen und/ oder In persönlichen Posteingang legen.

Einstellungen ohne Auswirkungen auf eEBs
Die Einstellungen haben keine Auswirkungen auf die Empfangsbekenntnisse. Die Anforderung bzw. das Empfangsbekenntnis wird weiterhin in der Historie gespeichert und verarbeitet.

Unterhalb des Bereichs "beA" finden Sie Konfigurationsmöglichkeiten für weitere Schnittstellen.

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Schnittstellen" (Ausschnitt)

Bereich "DATEV-Schnittstelle"

Vermerken Sie, ob die Erweiterung verwendet wird, um die Buchhaltungsdaten im DATEV-Format exportieren zu können. Sie benötigen dazu eine Zusatz-Lizenz. In Verzeichnis enthält dann den Ordner, in dem die Schnittstellen-Dateien gespeichert sind.

Bereich "WebAkte"

Bei der Installation von WM Web wird die Check-Box WebAkte an diesem Arbeitsplatz verwenden automatisch aktiviert, damit Sie an diesem die Funktionen der WebAkte nutzen können.

Standardmäßig sollte dann auch die Check-Box RM Plus aktiviert sein. Diese ist z. B. erforderlich, um mit der ADAC-Rechtsschutzversicherung per WebAkte zu kommunizieren. Ausgeschaltet sollte die Check-Box nur sein, wenn auf dem Arbeitsplatz kein .NET-Framework zur Verfügung steht oder wenn es anderweitige technische Schwierigkeiten gibt (WebAkten-Registerkarte "Rechtsschutzmanager").

Bereich "XNotar Plus Anbindung"

Geben Sie in das Feld In Verzeichnis den Programmpfad zur XNotar-Software ein, wenn diese auf Ihrem Rechner installiert ist, damit Winmacs mit ihr kommunizieren kann.

Die Registerkarte "Outlook"

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Outlook"

Wenn Sie Microsoft Outlook einsetzen, können Sie die Adressen (Kontakte), Jobs (Aufgaben) und Termine (Kalender) zwischen Winmacs und einem auf dem Rechner betriebenen Outlook synchronisieren.

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Outlook"

Benutzerrecht erforderlich
Die Voreinstellungen sind nur zu ändern, wenn Sie das entsprechende Benutzerrecht besitzen.

Geben Sie in das Feld Synchronisation mit Daten von das Benutzerkürzel des Winmacs-Benutzers ein, für den die Synchronisation stattfinden soll.

Wenn die Check-Box aktiviert "aktiviert" ist, schaltet Winmacs ür den aktuellen Arbeitsplatz die Möglichkeit zur Outlook-Synchronisation ein.

Definieren Sie in den folgenden Bereichen Ihre Standard-Outlook-Synchronisation. Diese erlaubt individuelle Anpassungen vor jedem Synchronisationsvorgang.

Bereich "Kalender/ Termine"

Der Outlook Quell-/ Zielordner ist der Ordner innerhalb von Outlook, der die Kalenderdaten enthält.

Stellen Sie im Drop-down-Menü Synchronisationsmodus ein, in welcher Richtung die Termine synchronisiert werden:

  • "bidirektional" synchronisiert in beide Richtungen. Termine und Kalender werden sowohl in Winmacs als auch in Outlook aktuell gehalten.
  • "nach Outlook": Die Termine werden nur in Winmacs gepflegt und von dort nach Outlook übertragen.
  • "aus Outlook": Die Termine werden nur in Outlook gepflegt. Winmacs-Termine werden nicht nach Outlook übernommen.
  • "inaktiv": Eine Synchronisation der Termine kann nicht durchgeführt werden. Der Button Start wird deaktiviert.

Regeln Sie im Drop-down-Menü in Outlook nicht mehr vorhandene, wie mit Terminen verfahren werden soll, die zwar in Winmacs, aber nicht in Outlook vorhanden sind.

  • "erneut in Outlook anlegen" kopiert den Termin von Winmacs nach Outlook. Der Termin ist dann in beiden Programmen eingetragen. Anwendungsbeispiel: Der Kalender in Outlook wurde gelöscht und soll neu gefüllt werden.
  • "in WinMACS löschen" entfernt den Termin auch in Winmacs. Der Termin ist dann in keinem der beiden Programme mehr verfügbar.

Wenn die Check-Box auch private Termine aus Outlook übernehmen "aktiviert" ist, werden als privat markierte Outlook-Termine ebenfalls nach Winmacs übernommen.

Wenn die Check-Box Kategorien "aktiviert" ist, werden der Outlook-Synchronisation werden die Terminkategorien berücksichtigt.

Terminkategorien in Winmacs und MS Outlook
Ggf. müssen in Outlook die Winmacs-Terminkategorien definiert werden. Wenn Sie RAG SyncX verwenden, werden die vorhandenen Terminkategorien wechselseitig angelegt/ übernommen.

Bereich "Jobs/ Aufgaben"

Der Outlook Quell-/ Zielordner ist der Ordner innerhalb von Outlook, der die Aufgabendaten enthält.

Stellen Sie im Drop-down-Menü Synchronisationsmodus ein, in welcher Richtung Jobs und Aufgaben synchronisiert werden:

  • "bidirektional": synchronisiert in beide Richtungen. Die Jobs bzw. Aufgaben werden sowohl in Winmacs als auch in Outlook aktuell gehalten.
  • "nach Outlook": Jobs werden in Winmacs gepflegt und von dort nach Outlook übertragen.
  • "aus Outlook": Aufgaben werden nur in Outlook gepflegt. Jobs, die in Winmacs angelegt oder geändert wurden, werden nicht nach Outlook übernommen.
  • "inaktiv": Eine Synchronisation der Termine kann nicht durchgeführt werden. Der Button Start wird deaktiviert.

Regeln Sie im Drop-down-Menü in Outlook nicht mehr vorhandene, wie mit Jobs verfahren werden soll, die in Winmacs, aber nicht in Outlook vorhanden sind:

  • "erneut in Outlook anlegen": kopiert den Job von Winmacs nach Outlook (er ist dann in beiden Programmen eingetragen).
  • "in WinMACS löschen": entfernt den Job auch in Winmacs (er ist dann in keinem der beiden Programme mehr verfügbar).

Bereich "Adressen/ Kontakte"

Der Outlook Quell-/ Zielordner ist der Ordner innerhalb von Outlook, der die Kontaktdaten enthält.

Stellen Sie im Drop-down-Menü Synchronisationsmodus ein, in welcher Richtung Adressen und Kontakte synchronisiert werden:

  • "bidirektional" synchronisiert in beide Richtungen. Adressen werden sowohl in Winmacs als auch in Outlook aktuell gehalten.
  • "nach Outlook": Es werden nur Adressen in Winmacs gepflegt und von dort nach Outlook übertragen.
  • "aus Outlook": Es werden nur Kontakte in Outlook gepflegt. Adressen, die in Winmacs angelegt oder geändert wurden, werden nicht nach Outlook übernommen.
  • "inaktiv": Eine Synchronisation der Adressen kann nicht durchgeführt werden. Der Button Start wird deaktiviert und im Adress- und Kanzlei-Fenster wird kein Button Outlook angezeigt.

Regeln Sie mit den Optionen des Drop-down-Menü Abgleich-/ Übergabemodus (nicht bei Synchronisationsmodus "nach Outlook"), wie Adressen in Winmacs aus Outlook übernommen werden:

  • "nur bestehende abgleichen": prüft zuerst, ob eine Adresse bereits in Winmacs vorhanden ist und aktualisiert sie dann bei Bedarf
  • "vollständige Übergabe": Alle Adressen aus dem angegebenen Outlook-Ordner werden nach Winmacs übernommen. Adressen, die in Winmacs angelegt oder geändert wurden, werden nicht nach Outlook übernommen.

Markieren Sie bei Adressart synchronisieren die Adressart, für welche die Einstellungen gelten sollen: Adressen und Kanzleien.

E-Mail-Adressen aus Outlook holen, Notizen synchronisieren holt und synchronisiert E-Mail-Adressen bzw. Notizen aus Outlook. In neueren Outlook-Versionen führt dies zu Warnmeldungen.

Der Bereich darunter kann unterschiedlich aussehen:

  • Standardmäßig ist der Bereich mit "Outlook-Synchronisation" überschrieben und zeigt einerseits die Versionsnummer des installierten Outlooks angezeigt. Andererseits können Sie über Standardordner einstellen die drei oben definierten Quell-/ Zielordner auf die Standardwerte zurücksetzen.

  • Soweit mit RAG SyncX gearbeitet wird, ist dieser Bereich überschrieben mit "Automatische Synchronisation via RAG SyncX". Er enthält dann den Namen des Postfachs, das Passwort (bei einem "Hosted"-Konto) sowie das Aktualisierungsintervall in Minuten, also die Abstände, in denen Änderungen in Outlook abgefragt werden. Das Passwort lässt sich nur ändern, wenn die eingestellte Person auch die in Winmacs angemeldete Person ist und diese das Benutzerrecht "Synchronisationseinstellungen ändern" besitzt.

Wenn die Check-Box E-Mail aus Textbestand über Outlook "aktiviert" haben und eine E-Mail und aus der Historie heraus erzeugen, wird diese standardmäßig in Outlook erzeugt. Wenn Sie jedoch ein anderes Programm zum Versenden von E-Mails einsetzen, z. B. Thunderbird, dann entfernen Sie den standardmäßig gesetzte) Haken, so dass Winmacs auf das tatsächliche Standard-E-Mail-Programm zurückgreifen kann.

Löschvorgänge per Logfile nachverfolgen
Wenn aufgrund der Einstellungen auf dieser Registerkarte Termine oder Jobs in Winmacs gelöscht werden, kann dies über ein Logfile nachvollzogen werden. Es befindet sich im Unterverzeichnis \Logfiles und besitzt einen Dateinamen nach dem Muster OutlookSync_Benutzer_2014_08.log.

Die Registerkarte "Druckersteuerung"

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Druckersteuerung"

Treffen Sie hier Einstellungen zum Standard-Drucker. Dabei handelt sich um die Einstellungen für Ausdrucke, die direkt in Winmacs gestartet werden. Sie werden in jedem Druck-Dialog vorgeschlagen, lassen sich aber ändern. Druckereinstellungen für Dokumente, die über den Textprozessor erzeugt werden, nehmen Sie direkt in Word vor, da sie ausschließlich von dort ausgedruckt werden können.

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: der Registerkarte "Druckersteuerung"

Bereich "Standarddrucker für Listen"

Machen Sie Vorgaben für alle Ausdrucke, die direkt aus Winmacs heraus vorgenommen werden.

Wenn Check-Box Windows Standard-Drucker "aktiviert" ist, schlägt Winmacs im Druck-Dialog immer den in Windows eingestellten Windows-Standarddrucker vor.

Wenn die Check-Box Verwende Schachtsteuerung "aktiviert" ist, spricht Winmacs die Schächte des eingestellten Druckers direkt an.

Wenn die Check-Box Windows Standard-Drucker deaktiviert ist, wählen Sie bei Drucker einen anderen Drucker aus, der zukünftig im Druck-Dialog vorgeschlagen werden soll. Zur Verfügung stehen alle Drucker, die auf dem lokalen Arbeitsplatz installiert sind.

Bestimmen Sie bei Einzug, aus welchem Druckerfach das Papier verwendet wird. Die Auswahlmöglichkeiten hängen vom eingestellten Drucker ab.

Die Registerkarte "Sonstiges"

Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Sonstiges"

Das Fenster Arbeitsplatz-Einstellungen: die Registerkarte "Sonstiges"

Bereich "PDF-Creator-Info"

Mit Hilfe des PDF-Creators erzeugt Winmacs PDF-Dateien, z. B. um Word-Dokumente aus dem Textbestand in PDFs umzuwandeln und als E-Mail zu verschicken. Damit Winmacs den PDF-Creator erkennt, genügt eine ganz normale Installation auf dem Rechner. Weitere Einstellungen in Winmacs sind nicht nötig. Über den Button Testseite drucken kann ein PDF-Dokument zur Probe erstellt werden.

Wenn die Check-Box mit Anmerkungen "aktiviert" ist, werden bei der Erstellung einer PDF-Datei über MS Word werden die Anmerkungen in die PDF-Datei übernommen.

PDF-Akte definiert einen Ordner, in dem die PDF-Dateien abgespeichert werden, die über den Button PDF-Akte in den Akten-Fenstern erzeugt werden.

Bereich "PDF-Erstellung über MS Word – Pause (pro Bild)

Wenn Sie MS-Word-Dokumente mit Grafiken unmittelbar nach dem Öffnen als PDF exportieren, hat Word ggf. noch nicht alle Bilder geladen, so dass im Ausgabe-Format nicht alle Abbildungen erscheinen. Der Schieberegler dient der Verzögerung des Exportes, so dass Word mehr Zeit erhält, die Bild-Dateien zu laden.

Bereich "Word Zoomfaktor"

Stellen Sie ein, mit welcher Vergrößerung oder Verkleinerung Microsoft Word die Dokumente anzeigt, die aus dem Winmacs-Textgenerator oder der -Historie heraus geöffnet werden. Der Button 100 % setzt die Einstellung auf den Standardwert von 100 % zurück. Die Übernahme des Zoom-Faktors nach Word funktioniert jedoch nur, wenn Word per COM-Schnittstelle angesprochen wird (siehe Einstellungen zum Textprogramm, dort "Word-COM", nicht "FileStream").

Bereich "Skalierung Formulargröße"

Hier stellen Sie ein, wie groß am Arbeitsplatz-PC die Winmacs-Formulare dargestellt werden: 100 % ist die übliche Größe, darunter verkleinern sich die Fenster samt aller Inhalte, darüber vergrößern sie sich. Der Button 100 % setzt die Einstellung auf den Standardwert von 100 % zurück.

Bereich "Allgemeines"

Legen Sie in dem Datenbankfeld Vorgabe Standort den Standort des aktuellen Benutzers fest.

Wenn die Check-Box Zeige "Neues" nach Update "aktiviert" ist, öffnet Winmacs nach einem Update beim ersten Programmstart die Liste der aktuellen Neuerungen. Das Deaktivieren der Einstellung wird ausdrücklich nicht empfohlen, da Sie ggf. wichtige Änderungen in der Benutzeroberfläche und Funktionalität nicht mitbekommen.

Bereich "Docking"

Wenn die Check-Box Automatisches Andocken "aktiviert" ist, werden alle Fenster automatisch. Dies ist seit 2023 der Standard.

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