Neuerungen vor 2023

Version 7.16.1

beA-Herstellerzertifikate

Die neuen beA-Herstellerzertifikate sind nun in Insomacs eingebunden.

Version 7.16.0

Programm-Parameter für die Vorbelegung der beA-Einstellungen

  • Legen Sie in den Programm-Parametern die beA-Standardeinstellung für alle Arbeitsplätze der Kanzlei fest.
  • Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "beA".

Arbeitsplatz-Einstellungen für den Aufbau von beA-Nachrichten

  • Überschreiben Sie ggf. für Ihren Arbeitsplatz die beA-Standardeinstellung der Programm-Parameter (s. o.).
  • Pfad: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Schnittstellen".

Neuerungen in beA-Nachrichten

  • Insomacs zeigt in den ein- und ausgehenden beA-Nachrichten alle Bestandteile der beA-Nachricht (Nachrichtentext, Sendebericht, Anhänge, etc.) in der Reihenfolge an, die sich aus den Vorgaben in den Programm-Parametern und den Arbeitsplatz-Einstellungen ergibt.
  • Ändern Sie die angezeigte Reihenfolge der Nachrichten-Bestandteile im beA-Nachrichten-Fenster für den konkreten Vorgang: Ablage einer eingehenden beA-Nachricht, Erstellen eines eEBs bzw. Erstellen einer beA-Nachricht.
  • Wählen Sie beim Erstellen von Nachrichten an Gerichte die Sendepriorität in einem Drop-down-Menü aus.
  • Bestimmen Sie im Nachrichten-Fenster durch das Aktivieren bzw. Deaktivieren von Check-Boxen, ob bzw. welche OLE-Dateien an WM Doku übergeben werden.

Steuerung des Lesezugriffs auf fremde Benutzer-Einstellungen

Beim Öffnen der Benutzer-Einstellungen in Insomacs (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Benutzer) werden für alle Benutzer nur die eigenen Benutzer-Einstellungen angezeigt, wenn Sie in RAG User nicht - das Recht SuperAdmin und / oder - als Person bzw. Gruppenmitglied das Recht Administrator (Reiter "Rechte" > Produkt "InsoMACS" > Bereich "Zugeteilte Rechte" > "Sicherheit" > "Administrator") besitzen.

Der bisherige schreibgeschützte Lesezugriff auf die Benutzer-Einstellungen anderer Benutzer entfällt.

Version 7.15.0.0

COM Vibilia eBO löst Governikus Communicator Justiz Version ab

Insomacs bevorzugt nun die Verwendung von COM Vibilia eBO für die Kommunikation mit dem EGVP. Statt des grünen Governikus-Icons sehen Sie im Button EGVP das orange CV-Icon. Ist der neue Client nicht erreichbar, erfolgt ein Fallback auf den Governikus Communicator.
Setzt die Kanzlei (übergangsweise) an verschiedenen Arbeitsplätzen den alten bzw. den neuen EGVP-Client ein, muss die Datei racsys.ini bzw. InsoMACS.ini händisch durch die Kanzlei oder den Support von Septeo angepasst werden.
Die racsys.ini setzt den AlternativeClient für die gesamte Kanzlei, wohingegen die InsoMACS.ini beim einzelnen Arbeitsplatz den EGVP Client steuert.
Wenn Sie die Anpassung selbst vornehmen wollen, finden Sie die jeweilige Datei hier:

  • Die racsys.ini ist im Verzeichnis der InsoMACS.exe
  • Die InsoMACS.ini ist im VirtualStore Ordner
    C:\Users\[Windows-Benutzername]\Local\VirtualStore\Windows
    Setzen Sie unter den Text der geöffneten ini-Datei folgenden Eintrag:
    [EGVP]
    AlternativeClient=

Hinter dem = ist dann nur noch (ohne Leerzeichen) das Verzeichnis einzutragen, das der eingesetzte EGVP-Client nutzt. Folgende Werte sind möglich:

  • eBO_justiz: COM Vibilia eBO nutzt dieses Verzeichnis.
  • egvp2_client: Der Governikus Communicator bzw. das alte EGVP nutzt dieses Verzeichnis.

Regionale Feiertage

In den Kalender-Einstellungen (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Kalender" > Unterregisterkarte "Anzeige") sind zwei regionale Feiertage neu aufgenommen worden:

  • Internationaler Frauentag (Berlin)
  • Weltkindertag (Thüringen)

Version 7.14.0.0

Wichtiger Hinweis zur Nutzung unserer beA-Schnittstelle

In letzter Zeit kommt es immer wieder zu kleineren und größeren Systemausfällen des beA. Aufgrund der Umstellung des beA auf das neue Kartenformat und der damit einhergehenden Probleme ist dies offenbar nicht zu vermeiden.
Wir raten daher vorsorglich zu erhöhter Vorsicht bei der Versendung per beA. Bitte prüfen Sie den Ausgang Ihrer Nachrichten, insbesondere der fristgebundenen, auch im Webportal des beA.
Wie unseren beA-Nutzungsbedingungen zu entnehmen ist, werden die Nachrichten durch unsere Schnittstelle nur in den beA-Postausgang eingelegt. Alle weiteren Versand-Details sind im Zweifelsfalle im beA-Webportal zu prüfen.

Version 7.13.0.3

beA-Schnittstelle: Nutzung der Fernsignatur

Die Nutzung der Fernsignatur über die KSW-Schnittstelle des beAs ist nun möglich. Installieren Sie dazu den SecSigner und aktivieren Sie die Check-Box SecSigner zum Signieren verwenden in den Arbeitsplatz-Einstellungen (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Schnittstellen"). Der Signatur-Vorgang wird nach Auswahl des Button Signieren in das externe Tool übernommen. Dort können Sie Ihre Signatur-Funktion auswählen.

beA-Nachrichten: Direktübergabe nach WM Doku

  • Die Übergabe von beA-Nachrichten an WM Doku aus der Kommunikationszentrale wurde vereinfacht. Die Übergabe findet nicht mehr im Fenster "Druckaufträge" in WM Doku statt, sondern die Nachricht wird ohne Zwischenschritt übergeben. Nehmen Sie die nötigen Einstellungen für die Verarbeitung von beA-Nachrichten vor: Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Arbeitsplatz > Registerkarte "Schnittstellen".
  • Legen Sie empfangene beA-Nachrichten in bestimmte WM-Doku-Posteingänge. In dem Fenster ist der eigene Posteingang voreingestellt. Zum Verarbeiten der Nachricht können ein oder mehrere Posteingänge ausgewählt werden. Nachdem Sie die Auswahl für den Posteingang vorgenommen haben, starten Sie die Verarbeitung mit dem Button WM Doku. Die Übergabe nach WM Doku wird ohne weitere Anpassungsmöglichkeit vorgenommen. Danach können Sie wie gewohnt die Dokumente in WM Doku über die Dokumenteigenschaften bearbeiten.
  • Beim Versand von beA-Nachrichten werden (ggf. nach Rückfrage) neu erstellte Dokumente (z. B. der Sendebericht, der Nachrichtentext und der Strukturdatensatz) automatisch nach WM Doku übergeben.

Version 7.12.0.5

Künftige Kommunikation der Neuerungen in Insomacs

Ab jetzt blendet sich nach dem Update die ausführliche Auflistung der Insomacs-Neuerungen ein. Erfahren Sie bereits vor der Installation des nächsten Setups, welche Änderungen dieses mit sich bringt. In dem Download-Bereich finden Sie die Liste mit den Neuerungen.

Version 7.12.0.4

Neuerung bei der Vergütungsberechnung

Falls das Antragsdatum nicht vor dem 01.01.2021 liegt, wird beim Erstellen einer neuen Vergütungsberechnung (aus der Inso-Akte heraus!) nun die Check-Box Vergütung ab 2021 aktiviert.

Unterstützung neuer Zertifikate und Karten

Neue Zertifikate bzw. Signaturkarten (4.1) werden nun unterstützt.

Neue Check-Boxen in den beA-Nachrichten-Fenstern

  • Kanzleien können beim Erstellen einer beA-Nachricht die Check-Box persönlich/vertraulich aktivieren.
  • Im Empfangsfenster einer geöffneten beA-Nachricht werden nun drei Check-Boxen angezeigt: dringend, zu prüfen und persönlich/vertraulich. Die beiden erstgenannten Check-Boxen beziehen sich auf gesetzte Nachrichten-Merkmale, die nur Absendern mit Organisationspostfächern zur Verfügung stehen.

Nachrichtentext einer beA-Nachricht

Der Nachrichtentext einer eingegangen beA-Nachricht befindet sich nun als PDF-Datei in der Liste der Anhänge.

Standard-Absender für beA-Nachrichten

Wenn Ihre Kanzlei über mehrere Absender-Postfächer verfügt, können Sie einen Standard-Absender festlegen.

Anhang-Größen in den beA-Nachrichten-Fenstern

In den Nachrichten-Fenstern werden nun die Größen der Anhänge angezeigt. Bei einer beA-Nachricht war bisher die Gesamtgröße der Anhänge auf 60 MB begrenzt. Diese ist auf 100 MB erhöht worden.
Die beA-Schnittstelle liefert Angaben zu der erlaubten Gesamtgröße und Anzahl von Anhängen sowie Informationen zu Dateiendungen, die nicht verwendet werden dürfen. Sie erkennt automatisch, wenn zukünftig die erlaubte Größe der Anhänge weiter nach oben gesetzt wird.

Fehlermeldungen bei eingegangenen beA-Nachrichten in der Kommunikationszentrale

In der Kommunikationszentrale erscheinen bei eingegangenen beA-Nachrichten ggf. Fehlermeldungen. Näheres finden Sie hier.

beA-Safe-ID in Adressen

In der Adresse (Registerkarte "Anschrift") lässt sich nun mit der Button (Lupe) bequem nach der beA Safe-ID suchen und diese hinterlegen.

Version 7.11.2.1

Ergebnis-Anzeige der Recherche

In der Ergebnis-Anzeige der Recherche können nun weitere Spalten ein- bzw. ausgeblendet werden: nächster Termin, nächste Frist, Vorfrist zu n.F. und nächste WV. Benutzen Sie dazu die Check-Boxen im Drop-down-Menü Spalten ein-/ ausblenden.

Version 7.11.2.0

Verbesserte Auflistung der Unterschriftenmappe

  • Die Unterschriftenmappe ist eine Auflistung aller in den Signieren-Jobs für einen bestimmten Benutzer zum Signieren zusammengefassten Dokumente. Durch Setzen des Hakens auch nicht zu signierende Dokumente der Jobs anzeigen werden zusätzlich die weiteren Dokumente der Jobs angezeigt und können zur Ansicht geöffnet werden.
  • Das jeweils erste Dokument eines Jobs ist in Fettschrift dargestellt. Diese Zeile enthält die Check-Box Antwort (nur einmal je Job). Die Check-Boxen für das Signieren (erste Spalte) sind nur für Dokumente verfügbar, die im Signieren-Job zum Signieren ausgewählt worden sind.
  • Alle im vorherigen Absatz genannten Check-Boxen dienen der Auswahl für die Aktionen, die durch den Button Signieren und den Button Antwort ausgelöst werden.
  • Mit dem Button Stapel werden immer alle Signieren-Jobs beantwortet und als Versenden-Jobs an den Ersteller übergeben. Alternativ bietet ein beim Rechtsklick auf den Button Stapel erscheinendes Kontextmenü die Möglichkeit der Übergabe aller Jobs als Antwort an einen auszuwählenden Empfänger.

Version 7.11.0.0

Version 01.000c der BLK-Schnittstelle (Standard)

In den Adressen der Insolvenz-Gerichte kann nun auf der Registerkarte "Export / Sonstiges" das Export-Format "BLK 01.000c (Standard)" eingestellt werden.

Begründende Unterlagen zu Forderungen

Hinterlegen Sie in der Gläubiger-Unterakte zu jeder Gläubigerforderung Dokumente in einer eigenen Historie.
Auch aus der Akten-Historie heraus lassen sich ebenfalls Dokumente Gläubigerforderungen zuordnen. Diese werden dann im Listenbereich der Historie in der Spalte "Forderung" angezeigt.
In der Historie steht eine neue Filter-Kategorie zur Verfügung: "begründende Unterlagen (Forderung)". Übergeben Sie Dokumente dieser Kategorie zum beA-Versand auf gewohnte Weise an die Kommunikationszentrale.

Version 7.9.0.6

Neue Pflichtfelder der Insolvenzstatistik

Auf der Registerkarte "Insolvenzstatistik" der InsoAkte stehen neue Pflichtfelder für die "Statistik über beendete Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung" zur Verfügung.

Aktualisierung der beA-Schnittstelle

Die beA-Schnittstelle berücksichtigt die Änderung der XJustiz-Version auf 3.2.1. Dies betrifft vor allem die Darstellung der eEB-Nachrichten.

Version 7.8.8.5

Serienbriefe für bestimmte Gläubiger mit Forderungen aus Liste der lfd. Nummern

In der Serienbrief-Funktion der Insolvenz-Akte gibt es nun bei der Beteiligungsart "Gläubiger" unter den Auswahl-Zusatzkriterien die Option "Gläubiger mit Forderungen aus der Liste der lfd. Nummern".

Buttons mit Drop-down-Menüs in den Beteiligten-Unterakten

Greifen Sie gezielt auf die Unterebenen der Beteiligten-Unterakten zu (z. B. "Allgemein", "Vertreter", "Forderungen", "Memo" und "Adressgruppen"). Benutzen Sie dazu das neue Drop-down-Menü der Buttons zum Öffnen der Unterakten für Gläubiger, Massegläubiger, Debitoren, usw.

Kontakt-Button in der Akte

Rufen Sie über den Button Kontakt Akten-Menüband die Liste der Telefonnummern bzw. E-Mail-Adressen auf.

Automatisch generierter Betreff für E-Mails aus Unterakten

Über die ausgefüllten E-Mail-Felder in den Unterakten (Taste [F2] oder **Button @**) werden E-Mails mit automatisch generiertem Betreff (Reg.Nr. + Sache) erzeugt. Falls zusätzlich das Aktenzeichen hinterlegt ist, wird der Betreff um dieses ergänzt (Reg.Nr. Sache - AZ: ...).

Status der Gläubigerforderungen

Öffnen Sie mit dem Button Status auf der Akten-Registerkarte "Gläubiger" das Fenster "Forderungsstatus". Dieses zeigt die Anzahl der Gläubiger und Anmeldegläubiger an, die Summe der Gläubigerforderungen, der angemeldeten Forderungen und die Gesamtsumme pro Prüfungsergebnis.

Zuordnung weiterer Sachbearbeiter zu einer InsoAkte

Ordnen Sie (in Analogie zu Winmacs) einer Insolvenzakte mehrere Sachbearbeiter auf einer eigenen Registerkarte zu. Stellen Sie über das Drop-down-Menü die Funktion für jeden Sachbearbeiters ein. Zur Wahl stehen: "Buchhaltung", "Tabelle", "Löhne und Gehälter", "Sekretariat", "Restschuldbefreiung" und "Debitoren und Kreditoren".
Suchen Sie mit Hilfe des Datenbankfelds weiterer Sachbearbeiter (weitere SB) im Recherche-Fenster nach allen Verfahrens-Akten, denen der eingestellte Sachbearbeiter auf der Registerkarte "Sachbearbeiter" zugeordnet ist.

Filteroptionen beim (globalen) MT940-Import

Beim (globalen) MT940 Import gibt es nun die Filteroptionen:

  • das Datenbankfeld Sachbearbeiter
  • die Check-Box auch verarbeitete Buchungsstapel

Version 7.8.7.4

Übernahme von Buchungen aus dem Tagesjournal in den Formular-Teil des Fensters "Zahlungsverkehr buchen"

Übernehmen Sie im Fenster "Zahlungsverkehr buchen" eine ausgewählte Buchung aus dem Tagesjournal als nächste Buchung in den leeren Formularteil. Machen Sie dazu eine Rechtsklick auf die Buchung im Tagesjournal. Es öffnet sich das kleine Pop-Up-Fenster "Übernehmen". Ein Linksklick mit der Maus darauf führt zu dem gewünschten Ergebnis.

Version 7.8.7.0

Serienbrief an alle Schuldner

Im Reportgenerator wurde die Serienbrieffunktion für die Datenbank "Akten (Insomacs)" freigeschaltet. Über die Adress-Platzhalter wird der Schuldner ausgegeben.

Eigene Konten – Zahlungsverkehr

Bestimmen Sie in den Programm-Parametern (Registerkarte "Akten-Eigenschaften") die Vorbelegung für Zahlart, Rohtext, Einzelbelegnachweis im Kontoauszug und Zielverzeichnis.
Bei neuen Eigenen Konten werden diese Einstellungen übernommen.

Individuelle Prüfvermerke für Gläubigerforderungen

Falls in der Akte der erste Prüfungstermin (Registerkarte "Termine/ Fristen") hinterlegt ist, wird in den individuellen Prüfvermerken der Gläubigertabelle (Einstellungen der individuellen Prüfvermerke/ der Standard-Prüfvermerke) nun der Platzhalter [_mit_Pruefungsstichtag_am_erster_PT] durch den Text " mit Prüfungsstichtag am " und dem ersten Prüfungstermin (Datum) ersetzt.
Entsprechendes gilt für den Platzhalter [_im_schriftlichen_Verfahren].
Zusätzlich werden in der Prüfungshistorie die Keys (Schlüssel) für Bemerkung 1 und Bemerkung 2 ersetzt.

Version 7.8.6.3

Rückstellungen bei Berechnung der Verteilungsmasse im Dashboard

Im Dashboard werden nun bei der Berechnung der Verteilungssumme bei den Masseverbindlichkeiten die Rückstellungen in einem eigenen Feld ausgegeben.

InsoAkte – Arbeitnehmer – Spalten SV-Nummer und Steuer-ID

Auf der Akten-Registerkarte "Arbeitnehmer" werden nun in der Arbeitnehmer-Liste auch die SV-Nummer und die Steuer-ID aus der Adresse (Registerkarte "Sonstiges") in eigenen Spalten ausgegeben.

Differenzierung bei Saldierung in der Kontoblatt-Darstellung von Sachkonten und E/A-Konten

Im Kontoblatt kann nun zwischen den Darstellungen "Sachkonten (A-Konto)" und "E/A-Konten (I-Konto)" differenziert werden. Die Saldierung berücksichtigt dieselben Buchungen wie die Saldenliste.

Weitere optionale Spalte in der Recherche

Blenden Sie bei Bedarf in der Recherche (Hauptfenster-Menüband "Start" > Gruppe "Suche" > Button Recherche) die Spalte "Verfahrensstand" ein. Setzen Sie dazu im Drop-down-Menü von Spalten ein-/ ausblenden einen Haken in die Check-Box Verfahrensstand.

Version 7.8.6.1

Mehrerlöse bei Vereinnahmung von Debitorenforderungen im Dashboard

Im Dashboard gibt es nun auf der Registerkarte "Gesamtüberblick, Verwertung und Forderungseinzug" das Feld Mehrerlöse. Die Mehrerlöse werden bei der Vereinnahmung von Debitorenforderungen nicht mehr als "Wertberichtigung nach oben" ausgegeben.

Postempfänger für Gläubiger

In der Gläubiger-Unterakte (Registerkarte "Allgemein") hinterlegen Sie für den Gläubiger ggf. einen abweichenden Postempfänger, der kein ges. Vertreter oder Prozessbevollmächtigter ist.

Ausbuchen von Massegegenständen in der Vermögensverwaltung

In der Vermögensverwaltung der Akte (Button Vermögen) kennzeichnen Sie ggf. einzelne Massegegenstände als Ausgebucht. Dadurch setzen Sie die "freie Masse" im darunter befindlichen Verzeichnis der Massegegenstände und den Verzeichnissen §§151-153 (aktiviert §153, zum Stichtag) auf Null. Insomacs passt dabei auch die Vermögensposten in der Übersicht Zahlungen zu Vermögen und das Dashboard an.

Vermögen – Zahlungen

In den Zahlungen zu Vermögen und Debitoren-Unterakten (dort Button Zahlungen) ist die Spalte "Akt. gesamt €" durch die Spalten "Mehrerlös €" und "Noch zu verwerten €"/ "Noch einzuziehen €" ersetzt worden.

Version 7.8.5.1

Automatik Massegläubiger

Der Button Automatik fügt vordefinierte Adressen als Massegläubiger (Insolvenzgericht und Verwalter) in eine Akte (Registerkarte "Massegläubiger") ein. In den Programm-Parametern (Registerkarte "Massegläubiger") hinterlegen Sie die Regeln für das Einfügen der Massegläubiger.

Umsatzsteuererklärung 2021

Eine neue ELSTER Version ERiC-33.3.6.0 vom 22.03.2021 ermöglicht USt.-Erklärung 2021.

Version 7.8.4.2

Neuer Status "Rückstellung" für Masseverbindlichkeiten

In der Auswertung der Masseverbindlichkeiten (Akten-Registerkarte "Masseglb." > Button Übersicht) werden die Rückstellungen mit ausgegeben (Filter mit Rückstellungen).
Zusätzlich kann die Gruppierung nach "Status" erfolgen.

Vergütungsberechnung mit Masseberechnung

Falls in der Buchhaltung der Kontenrahmen SKR-InsO verwendet wird, steht im Vergütungsrechner die Masseberechnung (Verteilungsmasse Vergütung aus der Schlussrechnung) zur Verfügung.

Abschlagsverteilung

Falls beim Erstellen einer Gläubiger-Verteilung die Check-Box Abschlag (Abschlagsverteilung) aktiviert wird, werden im Verteilungsverzeichnis die bestrittenen Forderungen berücksichtigt. Die Rückstellungen für die bestrittenen Forderungen werden automatisch ermittelt.

Version 7.8.4.1

Arbeitsverhältnisse in der Adresse

Die Registerkarte "Arbeitsverhältnis" in der Adresse ist in "Arbeitsverhältnisse" umbenannt worden, da nun mehrere Arbeitsverhältnisse zu einer Adresse hinterlegt werden können.

Neuanlage einer Akte mit individueller Registernummer

Bei Neuanlage einer Akte kann die automatisch vergebene Registernummer manuell geändert, d. h. ersetzt werden. Voraussetzung ist, dass die Check-Box manuelle Vergabe erlauben in den Programm-Einstellungen (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Global > Registerkarte "Parameter" > Bereich "Reg-Nr. bei Aktenneuanlage") aktiviert. worden ist.

Anerkannte Masseverbindlichkeiten

  • In der Auswertung der Masseverbindlichkeiten (Akten-Registerkarte "Masseglb." > Button Übersicht) kann nun der anerkannte Betrag (Anerkannt €) als zusätzliche Spalte eingeblendet werden.
  • Zusätzlich werden im Dashboard die Bezeichnungen aus der Auswertung "Masseverbindlichkeiten" verwendet.
  • Auch gibt es für die Ausgabe der "Summe (angemeldet)" und "Summe (anerkannt)" im Textgenerator neue Platzhalter (Abschnitt "Akte > Masseverbindlichkeiten (Summen)").

Masseverbindlichkeiten

Neues Feld für Rechnungsnummer in den Masseverbindlichkeiten.

Voreinstellungen für neue Jobs

In den Programm-Einstellungen (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Steuerung" > Bereich "Jobs") lassen sich nun Voreinstellungen für das Jobfenster treffen:

  • dauerhafte Aktivierung der Check-Box PopUp
  • dauerhaftes Einblenden der Eingabemöglichkeiten, die der Button mehr >> sichtbar macht.

Version 7.8.4.0

Platzhalter für Aktenzeichen zur Forderung im Verteilungsverzeichnung

Im Verteilungsverzeichnis (Zahlungsträger) können beim Verwendungs-Zweck und beim Buchungstext auch Platzhalter verwendet werden.
Die Liste der möglichen Platzhalter ^Titel^^Vorname^^Name1^, ^LfdNr^ und ^Quote^ wurde um ^FordAZ^ erweitert.
Falls in den Programm-Parametern (Registerkarte "Steuerung") die Check-Box Auszahlung pro Forderung im Bereich "Verteilungsverzeichnis/ Überweisungen" aktiviert ist, übernimmt der Platzhalter ^LfdNr^ die Laufende Nummer aus der Forderung und ^FordAZ^ das Aktenzeichen der Forderung.
Andernfalls liefert der Platzhalter ^LfdNr^ eine Semikolon getrennte Liste der Aktenzeichen aus den Forderungen und ^FordAZ^ bleibt leer.

Beteiligten-Import mit Forderungen

Der Beteiligten-Import mit Forderungen (für Debitoren, Gläubiger und Kreditoren) wurde um mehrere Spalten erweitert. Damit die bisherigen Import-Dateien weiterhin verarbeitet werden können, werden die zusätzlichen Spalten einfach nach den bisherigen Spalten in den Excel-Dateien angefügt.

Vergütungsberechnung: Vorbelegung für Auswahl Mindestvergütung

Obwohl das Gesetz von einer "Regel-Mindest-Vergütung" von 1.000,00 € bzw. neu 1.400,00 € und nur einer möglichen Ermäßigung auf 800,00 € bzw. neu 1.1.20,00 € spricht, so ist es in der Praxis genau umgekehrt, weil in der Regel eine Schuldnerberatung vorher tätig war.
Deshalb erfolgt die Vorbelegung des Feldes Mindestvergütung bei einer neuen Vergütungsberechnung mit dem zweiten Eintrag aus der Auswahlliste.

Gläubiger-Unterakte: Vertreter

In den Programm-Parametern (Registerkarte "Akten-Eigenschaften") kann man die Vorbelegung für neue Gläubiger-Vertreter geändert werden.

Neuer SKR-InsO Kontenrahmen ab 01.02.2021

  • Für die Buchhaltung in den Akten stehen zwei neue Kontenrahmen zur Verfügung: "InsO (2021) 03" und "InsO (2021) 04".
  • Natürlich stehen diese auch unter dem Button Kontenrahmen bearbeiten (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen") zur Verfügung.

Suchfenster für Rohtexte mit Baumstruktur

Im Suchfenster für Rohtexte mit Baumstruktur kann nun der Suchtyp geändert werden:

  • Der Suchtyp "beginnt mit" entspricht der bisherigen Suche. Der blaue Markierungsbalken wird auf den ersten Datensatz, der mit dem Suchtext beginnt positioniert.
  • Der Suchtyp "enthält" entspricht dagegen einem Filter. Es werden dann nur noch die Datensätze angezeigt, die den Suchtext enthalten. Auch im Suchfenster für Reportgenerator lassen sich diese Suchtypen einstellen.

Empfängerlisten-Auswahl für Serienbriefe

  • Für Serienbriefe gibt es nun die Möglichkeit, verschiedene Rohtexte für die Empfängerliste zu verwenden.
  • Dazu muss in den Programm-Parametern (Registerkarte "Steuerung") die Check-Box für die Rohtext-Auswahl aktiviert werden.
  • Außerdem müssen im Textbestand die alternativen Empfängerlisten hinterlegt und der Klasse "Empfängerliste" zugeordnet worden sein.

Version 7.8.2.0

Mehrere Neuerungen im Vergütungsrechner

  • Wird im Vergütungsrechner die Check-Box nach 2021 aktiviert, berücksichtigt dieser die Änderungen aus dem "Sanierungs- und Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetz" SanInsFoG vom 22.12.2020.
  • Bei der Berechnung "Treuhänder – § 293 der Insolvenzordnung" kann nun in einem Eingabefeld die zusätzliche Vergütung gem. § 15 InsVV für die Überwachung der Obliegenheiten des Schuldners berücksichtigt werden (unabhängig davon, ob nach 2021 aktiviert ist oder nicht).
  • Der USt.-Rückfluss der Umsatzsteuer auf Vergütung, Auslagen und Zustellungen kann übernommen werden – durch einen Klick auf den Button rechts des Eingabefelds. Es wird dann die Vergütung neu berechnet. Daher sollte dies als "letzte" Eingabe ausgeführt werden. (Der berechnete USt.-Rückfluss kann auch manuell geändert werden.)
  • Wenn infolge einer Betriebsfortführung die Masse größer geworden ist, kann eine Vergleichsberechnung mit und ohne Betriebsfortführung durchgeführt werden. Wenn Sie die Felder hiervon aus Bf und Zuschlag § 3 Abs. 1b) ausgefüllt haben, blendet sich rechts im Fenster der Reiter "Vergleichsberechnung" ein.
  • Es gibt es neues Feld für sonstige Zuschläge in Prozent.

Verkürzung RSB in Staffeln vom 17.12.2019 bis 30.09.2020

Falls in der InsoAkte mit einem Restschuldbefreiungsverfahren (Registerkarte "Ereignisse") als Wohlverhalten die "Staffel (Artikel 103k EGInsO)" gewählt wurde, wird das Datum Ende Wohlverhalten nach Artikel 103k EGInsO – Überleitungsvorschrift zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens berechnet.

Einstellung zur Aktualisierung der Schlussrechnung

Über die Check-Box Schlussrechnung – Liste manuell (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm > Registerkarte "Steuerung") kann das automatische Aktualisieren der Schlussrechnung deaktiviert werden. Die Schlussrechnung wird erst nach Klick auf den Button Aktualisieren aufgebaut.

Version 7.8.1.2

Vergütungsberechnung nach JVEG in der Akten-Buchhaltung

  • In der Vergütungsberechnung der Akten-Buchhaltung kann nun auch für den Sachverständigen die Vergütung nach JVEG erstellt werden. Dafür sind neue Kostenkategorien definiert worden.
  • Hinterlegen Sie für alle Akten die Beträge pro Einheit für Kopien, Farbkopien, Dateien usw. (Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Programm-Parameter > Registerkarte "Vergütung nach JVEG").
  • Bei der Erstellung einer Vergütung für den Sachverständigen lassen sich auch Zeiterfassungseinträge übernehmen.

Steuersätze im Vergütungsrechner

Im Vergütungsrechner gibt es nun die Möglichkeit Vorschüsse mit unterschiedlichen Steuersätzen zu berücksichtigen.

Englische Trennzeichen für Zahlen im Textprozessor

Im Rohtext kann ein beliebiger Platzhalter ^F[Name]^, der eine Zahl ausgibt, alternativ als ^F$[Name]^ aufgerufen werden. Hierbei werden die deutschen Trennzeichen für Tausender (".") und Nachkommastellen (",") durch die englischen Trennzeichen (genau umgekehrt) ersetzt.

Beispiel für die Ausgabe der Zahl "1000":
^FNRech.EndBrutto^ gibt "1.000,00" aus;
^F$NRech.EndBrutto^ gibt "1,000.00" aus.

Entsprechend kann bei Textprozessor-Rechenoperationen statt ^MWrite[X]^ auch ^M$Write[X]^ verwendet werden.

Schuldneradresse im Titel der Direktdrucke für Tabelle § 175 InsO und Buchhaltungsjournal

In den Programm-Parametern kann auf der Registerkarte "Steuerung" eingestellt werden, ob in den Ausdrucken die Schuldneradresse und das Geburtsdatum mit ausgegeben werden.

Version 7.8.0.3

Hinweis auf Rechtslage

Laut § 130a Abs. 3 Satz 2 ZPO müssen Anlagen für den beA-Versand nicht mehr signiert werden.

Restschuldbefreiung

  • Sofern der Insolvenzantrag nach dem 30.09.2020 (also ab dem 01.10.2020) von oder für eine natürliche Person gestellt worden ist, beträgt die RSB-Phase nur noch 3 Jahre (und nicht mehr 6 Jahre!).
  • Dies stellen Sie auf der Akten-Registerkarte "Ereignisse" ein.
  • Zusätzlich werden die Felder für die Fristen Vorprüfung 35 % + VK und Vorprüfung VK (Akten-Registerkarte "Termine/ Fristen") ausgeblendet.

Vorläufige Verteilungen

Erstellen Sie nun auch vorläufige Verteilungen. Hierzu ist der Haken vorl. Verteilung im Verteilungsverzeichnis zu setzen.

Übersicht-Fenster der Masseverbindlichkeiten

Die Übersicht der Masseverbindlichkeiten wurde um die Spalte "Bemerkungen" ergänzt.

Signieren weiterer Dateitypen

Beim Signieren in Historie, Unterschriftenmappe, Jobs oder im beA-Nachrichtenfenster können jetzt fast alle Typen von Dateien signiert werden. z. B. auch ITR-Dateien. Ausgeschlossen sind weiterhin Historieneinträge ohne Datei, WM-Doku-Einträge, WebAkten-Einträge, Internet-Links, Job-Einträge und Ordner-Verknüpfungen.

Weitere Option der Mehrfachzuordnung von Forderungen

Über Mehrfachzuordnung ändern Sie nun auch das Anmeldedatum der Forderung.

Ausschüttungsverzeichnis

In der Gläubigertabelle existiert nun die druckbare Darstellungs-Option "Ausschüttungsverzeichnis". Diese erzeugt eine Liste der anerkannten Forderungen mit ausbezahltem Betrag und der daraus berechneten Quote. Dabei werden zu jeder Forderung die Verteilungen aufgelistet.
Es werden auch die "Summe Rang:" und "Gesamt Ausschüttung:" ausgegeben.

Beteiligtentausch Anfechtungsgegner

Auf der Akten-Registerkarte "Anfechtungsgegner" kann mit Taste [Alt] + Button Neu die Adresse für den markierten Anfechtungsgegner in der Liste getauscht werden (vgl. Gläubigertausch).

Listen der Zahlungen

Sortieren Sie nun die Listen der Zahlungen in den Unterakten (Gläubiger, Massegläubiger, Kreditoren, Debitoren) und der Vermögensübersicht per Kopfklick. Beachten Sie auch den neu geschaffenen Excel-Export.

Journal und Kontoblatt

Im Journal und dem Kontoblatt blenden Sie nun auch die Spalten "Steuerbetrag" ("St. €") und "Steuersatz" ("St. %") ein-/ aus.

Tagesübersicht mit Fristen und Vorfristen

In der Tagesübersicht lassen sich im Fristen-Bereich bei entsprechender FristArt-Einstellung nun Fristen und Vorfristen zugleich in einer Liste anzeigen.

Anzeige des Job-Empfängers in der Historie

In die Historie eingetragene Jobs werden ab jetzt zusätzlich mit Empfänger angezeigt.

Jobliste

  • Die Anzahl ungelesener bzw. Dokumente Jobs werden im Hauptfenster-Menüband "Start" angezeigt.
  • Die Jobliste kann nun selbst gestaltet und gruppiert werden.
  • Bei Jobs für können nun mehrere Benutzer angegeben werden.
  • Ein Filter für die Aktenart ist eingebaut worden.
  • Die Jobliste kann per Kopfklick sortiert werden, somit auch nach dem Kriterium "Beginnt am".

Wiedervorlagen-Liste

  • Die Wiedervorlagen-Liste kann nun selbst gestaltet und gruppiert werden.
  • Bei Sachbearbeiter können nun mehrere Benutzer angegeben werden.
  • Ein Filter für die Aktenart ist eingebaut worden.
  • Die Liste der Wiedervorlagen kann per Kopfklick sortiert werden.
  • Eine Mehrfachauswahl von Wiedervorlagen ist möglich:
    • Mehrere markierte Wiedervorlagen können zusammen auf einen anderen Termin verschoben werden.
    • Mehrere markierte Wiedervorlagen können zusammen einem anderen Sachbearbeiter zugewiesen werden.

Fristen- und Vorfristen-Liste

  • Die Auflistung kann nun selbst gestaltet und gruppiert werden.
  • Bei Sachbearbeiter können nun mehrere Benutzer angegeben werden.
  • Ein Filter für die Aktenart ist eingebaut worden.
  • Die Liste der Fristen bzw. Vorfristen kann per Kopfklick sortiert werden.

Version 7.7.0.5

Neue Eingabefelder in den Debitoren-, Kreditoren- und Massegläubiger-Unterakten

  • In den Debitoren- und Kreditoren-Unterakten wurde für die Forderungen die Differenzierung der Umsatzsteuer aus dem Fenster "Zahlungsverkehr buchen" übernommen. Dadurch kann beim Einbuchen von Forderungen für die Sollversteuerung zwischen Umsätzen ohne Steuer und "--Keine Einsteuerung in die USt.-VA--" gewählt werden.
  • In den Massegläubiger-Unterakten stehen entsprechende Differenzierungsmöglichkeiten für die Vorsteuer bei den Verbindlichkeiten zur Verfügung.

Mahnstufen je Debitorenforderung

In der Debitoren-Unterakte (Register "Forderungen") lässt sich zu jeder einzelnen Forderung das Datum der jeweiligen Mahnstufe speichern. Dadurch kann nun ein Debitor Forderungen mit unterschiedlichen Mahnstufen besitzen. Diese werden auch in der Debitoren-Übersicht angezeigt, wenn die Spalte Letzte Mahnung eingeblendet ist.

Ereignis "Aufhebung der Stundung"

Auf der Akten-Registerkarte "Ereignisse" gibt es zwei neue Datumsfelder: Aufhebung Stundung (Bereich "Hauptverfahren") und Aufhebung Stundung RSB (Bereich "Restschuldbefreiungsverfahren").

Familienstand des Schuldners

Falls Schuldner eine natürliche Person ist, kann der Familienstand in der Akte (Registerkarte "Schuldner" > Unterebene "Rechtsform") hinterlegt werden.

Neuerungen in der Drittbeteiligten-Unterakte

  • Analog zur Arbeitnehmer-Unterakte ist die Unterakte für Drittbeteiligte um die Auswahl eines Vertreters erweitert worden.
  • Dabei kann in der Unterakte die Check-Box Korrespondenz mit Vertreter aktiviert werden. Dann liefern im Textprozessor der Adress-Selektor ^S_KorrDrittbeteiligter1^ die Adresse des Vertreters.
  • Bei der Adress-Auswahl im Textprozessor kann nun auch Button Drittbeteiligter/ Vertreter gewählt werden.
  • Das Aktenzeichen des Vertreters wird bei der Aktensuche berücksichtigt.

Weitere Angaben zum Gläubiger-Vertreter

Falls in den Gläubiger-Optionen (Akten-Registerkarte "Gläubiger") die Einstellung Insolvenzplan (Stimmliste) im Bereich "IM Vote" aktiviert worden ist, kann in der Gläubiger-Unterakte für den Vertreter die Vollmacht und bei den Akten für die Gläubigerversammlung/ Stimmliste erfasst werden.

Separate Ausschüttung pro Abstimmungsgruppe über das Verteilungsverzeichnis

Falls in den Gläubiger-Optionen (Akten-Registerkarte "Gläubiger") die Einstellung Insolvenzplan (Stimmliste) im Bereich "IM Vote" aktiviert worden ist, kann das Verteilungsverzeichnis für eine Abstimmungsgruppe erstellt werden.

Version 7.6.1.6

Anzeige einer bestimmten Abstimmgruppe in der Gläubigertabelle

In der Gläubigertabelle können Sie sich auch die Gläubiger nur einer bestimmten Abstimmgruppe anzeigen lassen.

Einstellung aktueller XJustiz-Version

  • Erstellen Sie in Insomacs die Vollzähligkeitsmeldung ans Gericht (Insolvenzstatistik) und die Gläubigertabelle im XJustiz-Format (XML).
  • Die zurzeit gültigen Versionen sind XJustiz 1.20.1 und XJustiz 2.5.1. (https://xjustiz.justiz.de/downloads/index.php)
  • Falls ein Gericht die Daten im Format 2.5.1 benötigt, kann dies im Gerichtsdatensatz (Registerkarte "Empfängerkennung") eingestellt werden.

Version 7.6.1.3

Mehrfachauswahl in der Gläubigertabelle

In der Gläubigertabelle kann über die Mehrfachauswahl auch die Abstimmungsgruppe der Forderungen und das auf der Forderung beruhende Stimmrecht gesammelt geändert werden.

Stimmliste

  • Auf der Akten-Registerkarte "Gläubiger" kann eine Stimmliste erstellt werden.
  • Dafür wird für die einzelnen Forderungen das damit verbundene Stimmrecht gespeichert. Über Mehrfachauswahl kann die Abstimmungsgruppe und das Stimmrecht (angemeldeter oder festgestellter Betrag) in den Forderungen geändert werden.

ZEFIS-Schlussrechnung

Bei der ZEFIS-Schlussrechnung werden nun die einzelnen Konten angezeigt.

Historie

Beim Sortieren der Historie mittels Kopfklick wird nun die Windows-Einstellung zur Region berücksichtigt; hierdurch werden Umlaute üblicherweise bei a, o oder u einsortiert.

Version 7.6.0.1

Verzeichnisse §§ 151-153

In den Verzeichnissen §§ 151-153 wird der Zeitraumfilter für Debitoren-Forderungen auch bei Einstellung auf § 153 eingeblendet. Die Standard-Einstellung für den Zeitraum ist "insgesamt".

Verteilungsverzeichnis

  • Im Verteilungsverzeichnis werden die Bankverbindungen beim Verbuchen (Button Verbuchen) und beim Übertragen (Button Übertragen) an den Zahlungsträgeraustausch verriegelt.
  • Auf dem Register "Zahlungsträger" kann die Bankverbindung verriegelt werden. In der Datensatzliste öffnet ein Rechtsklick mit der Maus ein Kontextmenü, in dem nur die Option "Bankverbindung verriegeln" auszuwählen ist.

Version 7.6.0.0

Arbeitnehmer als Gläubiger

Über den Button Gläubiger kann in der Arbeitnehmer-Unterakte der Arbeitnehmer als Gläubiger angelegt werden. Die Gläubiger-Unterakte wird geöffnet.

Saldenliste

Blenden Sie in der Saldenliste über die Anzeige-Option "ohne Null-Positionen" bebuchte Konten mit Saldo gleich 0,00 € (z. B.: Transitkonten) aus.

Pop-up-Jobs

Der Empfänger eines Pop-up-Jobs wird auf diesen durch das Blinken des Insomacs-Symbols in der Taskleiste aufmerksam gemacht. Dies ist für den Fall gedacht, dass der Job-Empfänger gerade in einer anderen Software arbeitet – und diese das Pop-up-Fenster abdeckt.

Insolvenzgeld-Nummer

Die Insolvenzgeld-Nummer kann nun für alle Arbeitnehmer-Unterakten auf einmal hinterlegt werden. Begeben Sie sich hierzu auf die Akten-Registerkarte "Schuldner" > Unterebene "Rechtsform".

Darstellung der Debitorenübersicht

Die Spalten "Schätzung", "Skonto" und "Wertberichtigung" sind in der Debitoren-Übersicht optional ein- bzw. auszublenden.

PDF-Druck mit Duplex-Einstellung

Im Druck-Dialog steht Ihnen bei der Aktion Drucker "PDF erstellen" die Option "duplex" (im gleichnamigen Feld) zur Verfügung. So fallen z. B. beim beidseitigen Druck der Tabelle (§ 175 InsO) keine Ziffern mehr dem Locher zum Opfer.

Speichern der Historien-Sortierung

Insomacs kann sich die Sortierung der Datensatzliste in der Historie "merken". Dazu muss die Check-Box Sortierung speichern in den Programm-Parametern gesetzt werden.

Kopfklick-Sortierung von Tabellen-Spalten

Es steht nun in den Akten-Registerkarten der Kopfklick nach Windowsstandard zur Verfügung. Mit der Zeit wird der Kopfklick in allen Datensatzlisten anwendbar sein.

Beteiligte in den Akten

  • In der InsoAkte wird auf den Registerkarten zu den Beteiligten ("Gläubiger", "Debitoren", etc.), neben dem Suchbegriff der Adresse auch der Name (Name1, Name2, Vorname ggf. aus der Unterakte) ausgegeben.
  • Auf der Akten-Registerkarte "Gläubiger" wird rechts in der (nach links verschiebbaren!) Datensatzliste auch die Lfd.Nr. zu den Forderungen Rangklasse "§ 38 InsO" ausgegeben, wenn die Zusatzspalten eingeblendet sind.

Version 7.5.3.0

Forderungsanmeldung über IM OLGA

Über IM OLGA melden nun Gläubiger ihre Forderungen online an, die Sie importieren und in die Gläubiger-Unterakte des Insolvenzverfahrens schreiben können. Sobald postalisch die Forderungsanmeldung als Dokument eingetroffen ist, aktualisieren Sie dort den Status der Rangklasse, die bis dahin auf "nicht angemeldet" steht.

Bearbeitung mehrere Massegegenstände im Verzeichnis

Im Verzeichnis der Massegegenstände sind für bestimmte Daten (Gliederungspunkt im Verzeichnis, Einteilung, u. a.) an mehreren Massegegenständen in einem Arbeitsschritt die gleichen Änderungen durchführbar.

Bearbeitung mehrerer Forderungen gegenüber Debitoren zugleich

In den Unterakten der Debitoren und der Übersicht der Forderungen gegenüber Debitoren (Darstellung als Liste) sind für bestimmte Daten (Schätzung in Prozent, Gliederungspunkt im Verzeichnis und Ausbuchungsstatus der Forderung) an mehreren Forderungen in einem Arbeitsschritt die gleichen Änderungen durchführbar.

Bearbeitung mehrerer Gläubiger-Forderungen zugleich

Nehmen Sie an mehreren Gläubiger-Forderungen zugleich dieselben Änderungen vor, sowohl in der Gläubiger-Tabelle als auch auf dem Register "Forderungen" in der Gläubiger-Unterakte.

beA-Nachrichten an Justizbehörden

Beim Versenden von beA-Nachrichten kann im Nachrichtenfenster eine Justizbehörde als Empfänger ausgewählt werden. Dasselbe ist auch bei der Abgabe oder Ablehnung eines eEBs möglich.

Neue Datumsfelder

Auf der Akten-Registerkarte "Ereignisse" gibt drei weitere Datumsfelder für Antrag zurückgenommen, drohende Masseunzulänglichkeit und Beendigung Masseunzulänglichkeit.

Hinterlegung von Lohnsteuernummern für Schuldner

Auf der Unterebene "Rechtsform" von der Akten-Registerkarte "Schuldner" können zusätzlich zu den Steuernummern für die USt.-VA nun auch die Lohnsteuernummern für den Schuldner in der InsoAkte hinterlegt werden.

Kassenbuch

Analog zu Journal und Kontoblatt kann nun auch das Kassenbuch per Klick auf die Spaltenköpfe sortiert werden.

Neuer Button im Auswahl-Modus der Historie

Wählen Sie mit dem Button Alle im Auswahlmodus der Historie alle Einträge aus der Historie aus. In der Gruppenansicht werden alle Gruppen aufgeklappt und die dazugehörigen Einträge markiert.

Erfassung von Eigenverwaltung in der Insolvenzakte

In der Akte kann nun das Kennzeichen Eigenverwaltung gesetzt werden. Dieses bewirkt, dass beim IT-InsO-Export "Sachwalter(in)" als Bezeichnung für den Verwalter verwendet. Im Reportgenerator kann nach Akten mit "Zeige Eigenverwaltung wobei Eigenverwaltung=J" gefiltert werden.

Anzeige der Historie zum Dokument eines Jobs

Auf der Registerkarte "Dokumente" des Jobfensters öffnet der Button Eintrag anzeigen das Akten- bzw. Adressfenster und das dazugehörige Historienfenster. Der Historieneintrag zum Dokument ist ausgewählt.

Historienstruktur

Wenn Sie den Button Zählen in der Historie betätigen, werden hinter der Bezeichnung jedes Historienstruktur-Knotens zwei Zahlen in Klammern angezeigt. Die Anzahl der direkt zugeordneten Historieneinträge ist die erste Zahl, die zweite ist die Summe aller Zuordnungen in den Unterknoten.

Tagesübersicht des Kalenders drucken

Die Tagesübersicht mit Terminen, Fristen, Wiedervorlagen und Jobs lässt sich ausdrucken.

Nachverfolgung der Signieren- und Versenden-Jobs

In der Jobliste besteht auf der Registerkarte "Nachverfolgung" die Möglichkeit, sich alle selbst vergebenen Signieren- bzw. Versenden-Jobs für einen bestimmten Zeitraum anzeigen zu lassen. Wenn Sie diese Aktionen bei allen Kollegen sehen wollen, bleibt das Eingabefeld nur Jobs für leer. Wollen Sie die Signieren- bzw. Versenden-Jobs nur eines bestimmten Kollegen auf ihren Status hin kontrollieren, dann bedienen Sie sich des Button (Lupe).

Prüfung von Fristen

Wenn Sie beim Beenden von Insomacs automatisch auf noch unerledigte Fristen hingewiesen werden wollen, aktivieren Sie in der Benutzerverwaltung (Registerkarte "Einstellungen" > Gruppe "System-Parameter" > Button Benutzer > Registerkarte "Einstellung" > Unterregisterkarte "Anzeige und Steuerung") die Funktion "Fristen prüfen (Programmende)".

Empfängerauswahl Serienbriefe

Bei der Empfängerauswahl für Serienbriefe gibt es zu Gläubigern nun ein weiteres Zusatzkriterium "mit ungeprüften Forderungen". Dabei wird nach allen Gläubigern gefiltert, zu denen ungeprüfte angemeldete Forderungen existieren.

Historie im Auswahlmodus

Verwenden Sie bei der Zusammenstellung der PDF-Akte die Filterfunktionen und die Mehrfachauswahl der Historie im Auswahlmodus. So ist auch die Auswahl von Strukturbaum-Knoten der Historie möglich.

Passwort für verschlüsselte E-Mails

Die Passwörter für das Versenden von verschlüsselten E-Mail-Anhängen lassen sich nun frei vergeben und ändern. Sie sind auf 10 Zeichen beschränkt.

Version 7.5.0.0

Durchsuchbare PDFs

In der neu gestalteten Historie (siehe nachfolgende Neuerungen) holt der neue Button PDF ein markiertes PDF aus WM Doku und erstellt dann ein texterkanntes PDF in der Historie, welches dann von dort weiterverschickt werden kann.

Historie

  • Mehrere Historieneinträge können durch das Setzen von Haken oder mit Hilfe der Taste [Strg] und der Taste [Shift] ausgewählt werden.
  • Gruppen werden durch das Ziehen von Historieneinträgen mit gedrückt gehaltener Taste [Strg] erstellt.
  • Über die Vorschau öffnen Sie das Dokumentfenster mit wesentlichen Bearbeitungs-Funktionen aus WM Doku. Die Vorschau steht nur den Nutzern zur Verfügung, die eine WM-Doku-Lizenz haben.

Wiedervorlagenliste

In der Wiedervorlagenliste haben Sie nun die Möglichkeit, die Spalte "Aufbewahrungsort" ein- bzw. auszublenden.

Import von Verfahrensbeteiligten

Beim Importieren von Verfahrensbeteiligten können nun die "Gläubiger mit Forderungen" auch als Arbeitnehmer verarbeitet werden.

Akten-Buchhaltung

Hinterlegen Sie für die Umsatzsteuererklärung (Abschnitt A. Allgemeine Angaben) in den Buchhaltungs-Parametern zusätzlich zum Namen (USt.-VA Absender), auch den Firmennamen, die Unternehmensart und die E-Mail-Adresse.
Über den Button Details in der Umsatzsteuererklärung wird die Umsatzsteuer-Verprobung für das gesamte Jahr geöffnet.

DATEV-Export

Für Anwender von Insomacs PLUS steht der DATEV-Export zur Verfügung.

Version 7.4.2.2

Steuerung der Leerschritte bei den Platzhaltern für Titel und Vornamen

In den Platzhaltern ^FAdresse1.Titel^ und ^FAdresse1.Vorname^ ist ein programmierter Leerschritt enthalten, falls ein Vorname bzw. ein Titel vorhanden ist: z. B. ^FAdresse1.Titel^^FAdresse1.Vorname^^FAdresse1.Name1^. Falls die Platzhalter in anderer Reihenfolge verwendet werden, kann man nun den programmierten Leerschritt steuern: ^FAdresse1._Titel^ und ^FAdresse1._Vorname^ liefern einen Leerschritt vor dem vorhandenen Titel und Vornamen. ^FAdresse1.Titel-^ und ^FAdresse1.Vorname-^ liefern Titel und Vornamen ohne Leerschritt.

PDF-Akte mit vollständigem Historien-Inhalt

Es werden nun Historieneinträge (ohne Dateianhang), z. B. Aktennotizen in die PDF-Akte übernommen, wenn man dies in den Programm-Parametern (Registerkarte "Steuerung") einstellt.

Hinweise zum Versenden von beA-Nachrichten

Für die Gerichte sollte man beim Versenden von beA-Nachrichten die Bezeichnungen der Anhänge so wählen, dass diese auf Empfängerseite bequem weiterverarbeitet werden können.
Es empfiehlt sich auch, auf der ersten Seite eines Schriftsatzes den Namen des Berufsträgers auszuschreiben, der als Sachbearbeiter für die Angelegenheit zuständig ist.

Anpassung der Standardtexte für Prüfvermerke

Passen Sie die Standardtexte für Prüfungsvermerke individuell an. Hinterlegen Sie nun pro Insolvenzgericht eigene Standardtexte.

Automatische Verbuchung für internen Buchungsstapel

Verbuchen Sie im Buchungsassistenten nun Buchungsstapel als Ganzes automatisch.

Neue Bezeichnung für Anderkonten

Da laut neuester BGH-Rechtsprechung ein Insolvenzverwalter keine Anderkonten führen darf, ist die Bezeichnung Anderkonto in Verfahrenskonto geändert worden. In den Programm-Parametern (Registerkarte "Steuerung") kann die Bezeichnung für das Verfahrenskonto geändert werden.

Ausbuchen bereits verbuchter Debitorenforderungen

Nutzer von Insomacs PLUS können bei der Sollversteuerung bereits verbuchte Debitorenforderungen wieder ausbuchen, falls sich diese als uneinbringbar erweisen.

Platzhalter zur Datumsberechnung

Auf den aktuellen Wochentag (Montag bis Sonntag) können nun Tage aufaddiert bzw. subtrahiert werden. Wenn Sie z. B. "zwei Tage nach dem aktuellen Tagesdatum" in den Rohtext schreiben wollen, fügen Sie den bekannten Platzhaltern ^Tag^ und ^Taglang^ die Anzahl der Tage mit einem Plus-Zeichen hinzu: Wochentag+2^ bzw. ^TagLang+2^. Entsprechend wird mit einem Minus-Zeichen zurückgerechnet.

Serienbrief an Gläubiger

Im Serienbrief an Gläubiger können über das Zusatzkriterium "nur bestrittene oder zurückgenommene Forderungen (100%)" die entsprechenden Gläubiger gefiltert werden.

Auswahl des Datums

In dem Kalenderfenster, mit dem Sie Datumsfelder ausfüllen, ist die Navigation und Eingabe mittels Tastaturbefehlen verbessert worden.

Debitorenübersicht

Berücksichtigen Sie in der Debitorenübersicht Zahlungen und Wertberichtigungen bis zu einem Stichtag

Version 7.4.0.1

Reportgenerator

Mit "FELDENTHAELT" kann im Reportgenerator nach Textinhalten bestimmter Eingabefelder im Aktenrubrum gefiltert werden.

Gerichtsadressen

In den Gerichtsadressen kann auf der Registerkarte "Empfängerkennung" die Version der XJustiz-Schnittstelle eingestellt werden, die das jeweilige Gericht verwendet. Die Vollzähligkeitsmeldung zur Insolvenzstatistik wird dann in der, beim Insolvenzgericht hinterlegten, XJustiz-Version erstellt.

Drag-and-drop

Verschieben Sie Dokumente per Drag-and-drop von einer Akten-Historie in eine andere (geöffnete) Akten-Historie/ Adress-Historie. Verfahren Sie so auch mit Einträgen aus der Historie einer Adresse.

Verwaltung von Kreditoren

Nutzer von Insomacs PLUS haben nun im vorläufigen Verfahren oder bei Betriebsfortführung die Möglichkeit, Kreditoren zu verwalten. Die erfassten Kreditorenforderungen lassen sich für die Sollversteuerung verbuchen. Die Erfassung der Kreditorenforderungen können für Sollversteuerung verbucht werden.

Verzeichnisse

Filtern Sie die Verzeichnissen §§ 151-153 analog zur Debitorenübersicht. Rechnungs- bzw. Leistungsdatum im Auswertungszeitraum.

Auswertungen der Ereignisse

Sie können sich nun auch abgelaufene Vorfristen, Fristen und Wiedervorlagen als Ereignisse anzeigen lassen, ebenso in der Tagesübersicht des Kalenders. Neue Rechte in der Benutzerverwaltung RAG User ermöglichen eine verbesserte, auf Sachbearbeiter bezogene Auswertung von Vorfristen, Fristen und Wiedervorlagen.

Neuerungen im Buchungsjournal

  • Als Anzeige- und Druckoption steht nun die Darstellungsform "Buchungen (Zahlungen)" zur Verfügung.
  • Sie können für die Ausdrucke des Buchungsjournals individuell Überschriften erstellen.

Buchhaltung

Im Dialog "Zahlungsverkehr buchen" können Nutzer von Insomacs PLUS bei Vereinnahmung von Debitorenforderungen die Personenkontonummer auswählen.

Version 7.3.1.4

Zahlungsverkehr buchen

Im Fenster "Zahlungsverkehr buchen" (Akte > Registerkarte "Buchhaltung" > Button Zahlungen) könnten Sie in dem Eingabefeld für den Buchungs-Text nun Platzhalter verwenden, z. B. ^Quote^5^Name1^LfdNr^ bei Buchungsart "Verteilung (Automatik)".

Import von Verfahrensbeteiligten

Vergabe von Buchungsnummern

Sie bestimmen in den Einstellungen der Buchhaltung, ob die Buchungsnummern jedes Jahr neu als fortlaufende Nummern vergeben werden sollen oder ob ungeachtet des Jahreswechsels einfach weiter gezählt wird.

Erweiterte Eingabemöglichkeit im Akten-Rubrum

Im Akten-Rubrum kann bei Verfahrensstand nun auch "außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren" ausgewählt werden.

Umsatzsteuervoranmeldung

  • In den Details zur Umsatzsteuervoranmeldung wird nun nach den Zeilen der USt.-VA differenziert.
  • Wenn man bei den Details den Button Gesamt-Druck betätigt, werden alle Register der Umsatzsteuer-Verprobung nacheinander ausgedruckt.

Version 7.3.0.7

Neuerungen der Debitoren-Übersicht

  • Die Anzeige- und Druckoptionen der Debitoren-Übersicht werden nun mittels Drop-down-Menüs gesteuert.
  • Es kann nach der Rechnungsnummer gesucht werden, nach Rechnungs-Datum oder Forderungsart gefiltert werden.

Neuerung beim Buchen des Zahlungsverkehrs

  • Im Dialog "Zahlungsverkehr buchen" kann bei den Buchungsarten "Vereinnahmung" (von Debitorenforderungen) und "Ausschüttung" (an Massegläubiger) über das Datenbankfeld Forderung nach den Kriterien Leistungsdatum, Datum, Rechnungsnummer und Personenkonto gesucht werden - ohne vorherige Auswahl eines Debitors oder Massegläubigers!
  • Hinweis: Es gibt ein erweitertes Insomacs: Insomacs PLUS. Einige der nachfolgenden Neuerungen beziehen sich auf dieses Modul. Dies ist in den verlinkten Kapiteln kenntlich gemacht.

Saldenliste

In der Saldenliste wird nun zwischen den Darstellungen "Saldenliste" und "ForStaB" differenziert. Es gibt unterschiedliche Export-Möglichkeiten für die Saldenliste.

MT940 Import

Beim MT940 Import können für die einer Akte zugeordnete Buchungsstapel Jobs mit dem Stichwort "Neuer Buchungsstapel eingelesen" erstellen werden.
Im Dashboard werden Ihnen auf der Registerkarte "MT940" importierte Buchungsstapel und die zugehörigen einzelnen Buchungen angezeigt.

Version 7.3.0.5

MT940 Import (nur für Insomacs PLUS) - Im Hauptfenster-Menüband "Start" > Gruppe "Zubehör" steht nun ein Button für den MT940 Import zur Verfügung.
- Verbuchen Sie MT940-Import-Stapel im Buchungsassistent in der Akte.

Vergabe von Debitoren- und Kreditorennummern

  • Debitoren erhalten je nach Verfahrensstand bis zu drei verschiedene Debitorennummern, die in der Debitoren-Unterakte auf dem Register "Allgemein" angezeigt werden.
  • Gläubiger und Massegläubiger können je nach Verfahrensstand bis zu drei verschiedene Kreditorennummern erhalten.

Gerichts-Adressen

  • Sie können nun jede Gerichtsadresse mittels eines Buttons für Insolvenzverfahren Klonen.
  • Für jede Insomacs-Gerichtsadresse ist nun auf der Registerkarte "Empfängerkennung" die beA-Safe-ID fürs Gericht einzugeben.

Automatische Aktenzuordnung von Dokumenten

Gescannte Dokumente mit einer Akten-Info im QR-Code lassen sich von der Stapelverarbeitung in WM Doku auslesen. Die Dokumente werden automatisch den Akten in Winmacs oder Insomacs zugeordnet.

Kalender

Rufen Sie einen Ansprechpartner direkt aus dem Übersichtsfenster des Kalenders an, der zu einem Termin hinterlegt ist.

Historie

  • Sortieren Sie die Liste der Historien-Einträge auf- oder absteigend, indem Sie die Spaltenüberschriften anklicken.
  • In den Programm-Parametern legen Sie Kategorien für die Historie an.

Version 7.3.0.3

Anmeldung

Ist im Profil eines Benutzers dessen Windows-Benutzername (Winlogin) hinterlegt, wird beim Programmstart der Login-Dialog bereits automatisch ausgefüllt.

Adressen

Im Adressenfenster (Registerkarte "Rechtsform/ Vertreter") lassen sich für den gesetzlichen Vertreter das Registerger. (Handelsregister-Gericht) und die HR-BlattNr (Handelsregister-Blattnummer) hinterlegen. Beachten Sie bitte auch die neuen Platzhalter (s. u.).

Verbesserte Suche nach Akten

Über das Akten-Suchfenster wechseln Sie mit dem Button Recherche in einen modifizierten Recherche-Dialog (ähnlich Hauptfenster-Menüband "Start" > Gruppe "Suche" > Button Recherche).

WM Doku-Button für die Fristenliste

Falls Sie Insomacs zusammen mit WM Doku einsetzen, öffnen Sie in der Fristenliste mit dem Button WM Doku das Dokumenten-Management-System. Dort wird die Insomacs-Akte geöffnet, die der gewählten Frist zugeordnet ist, und alle Ihre Dokumente werden angezeigt.

Neue Eingabefelder der Insomacs-Akte

  • Auf der Registerkarte "Ereignisse" der Insomacs-Akte gibt es ein neues Datumsfeld im Bereich "Sonstige Ereignisse": angeord.(nete) Nachtragsvert.(eilung).
  • Auf der Registerkarte "Ereignisse" gibt es in der Insomacs-Akte ein neues Eingabefeld für den RSB-Stundungsbeschluss im Bereich "Restschuldbefreiungsverfahren".
  • Auf der Registerkarte "Termine/ Fristen" wird bei Eingabe des ersten Berichtstermins automatisch die Frist Bericht 1. GLB-Vers. / § 156 eingetragen (1 Woche zzgl. 3 Tage Postlaufzeit).
  • Beim Erfassen des Eröffnungsdatums auf der Registerkarte "Ereignisse" wird die Frist Verjährung Anfechtung (Akten-Registerkarte "Termine/ Fristen") automatisch berechnet. Die Frist beträgt drei Jahre und beginnt mit dem Ende des Jahres, in welchem die Eröffnung lag.

Neuerungen im Bereich der Buchhaltung

  • Optional können beim Buchen des Zahlungsverkehrs die Buchungsart und das I‑Gegenkonto beibehalten werden, indem man eine Markierung in der nebenstehenden Check-Box setzt. Die Felder werden für die nächste Buchung nicht zurückgesetzt.
  • Im Dialogfenster "Zahlungsverkehr buchen" werden nun im Tagesjournal die letzten 30 Buchungen aufgelistet. Die Spalten der Liste lassen sich durch einen Klick auf den entsprechenden Abschnitt der Kopfzeile sortieren.
  • Falls Sie im Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Buchhaltung" > Button Programm-Parameter die Check-Box Finanzkonten - bilanzielle Sicht (Guthaben mit neg. Vorzeichen) deaktivieren, werden die Vorzeichen bei den Kontensalden umgedreht.
  • Über das Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Stammdaten" > Button Währungen können Fremdwährungen mit Umrechnungskurs gespeichert werden.
  • In den Buchhaltungs-Parameter (Insomacs-Akte) kann auf der Registerkarte "Zahlungsverkehr buchen" die Check-Box mit Fremdwährung buchen aktiviert werden.
  • Im Buchungsjournal und Kontoblatt wird der Betrag in Fremdwährung und der Kurs optional eingeblendet, wenn die beiden vorangegangenen Punkte erfüllt werden.
    Beim Buchen (Button Buchen) von Masseverbindlichkeiten und Debitorenforderungen in den Massegläubiger- bzw. Debitoren-Unterakten wird bei der Soll-Versteuerung das Leistungsdatum als Belegdatum übernommen.

Individuelles Rubrum

Jede Insomacs-Akte besitzt nun eine Registerkarte "Rubrum", in der sich ein individuelles, mehrzeiliges Rubrum erfassen lässt.

Wiedervorlagenliste

Die Wiedervorlagen-Liste der Akte zeigt an, wann der Eintrag bzw. die Änderung einer Wiedervorlage vorgenommen worden ist. Vor jedem Erstellungs- und Änderungsdatum sehen Sie nun das Kürzel des Sachbearbeiters, der die Wiedervorlage bearbeitet hat.

Kalender

Sie können beliebig viele Terminklassen für den Terminkalender erstellen und deren farbliche Darstellung bestimmen.

Export der Gläubiger-Tabelle

  • Beim Export der Gläubiger-Tabelle öffnet sich nun die Historie (mit allen ihren Funktionen!). Hier können Sie die Export-Datei ggf. signieren oder gleich an die Kommunikationszentrale übergeben.
  • Die Gläubiger-Tabelle wird beim Export automatisch in die Historie gespeichert.
  • Die freie Eingabe des Zielordners im Export-Fenster entfällt, da die erstellte Datei bei Bedarf von der Historie ausgehend ins Datei-System übertragen werden kann: über die Zwischenablage oder per Drag-and-drop.

Forderungsprüfung in der Gläubiger-Unterakte

Bei der Forderungsprüfung kann der ungeprüfte Teilbetrag als bestritten übernommen werden.

Neues Eingabefeld in Ihrem Benutzerprofil

Über Hauptfenster-Menüband "Datei" > "Mein Profil" oder RAG User wird das Eingabefeld beA Safe ID angezeigt. Beim Erstellen einer beA-Nachricht wird anhand SBRA diese ID für die Vorauswahl, nach Rückfrage, verwendet!

Version 7.2.5.0

Farbliche Darstellung des beA-Eingangs und -Ausgangs in der Akten-Historie

In den Programm-Parametern stellen Sie die farbliche Darstellung des beA‑Eingangs und beA‑Ausgangs in der Akten-Historie ein. Die Anwendung der Markierung lässt sich hier aktivieren bzw. deaktivieren.

Löschen von Altakten

  • Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (seit 25.5.2018 in Kraft) gibt es eine neue Funktion zum Löschen von abgelegten Akten ab einem bestimmten Datum.
  • Es werden alle abhängigen Daten (inklusive Textbestand/ Historiendokumente) – außer Journaldaten (Aktenkonto) – gelöscht, sowie alle Adressen, welche in keiner anderen Akte beteiligt sind. Sofern WM Doku im Einsatz ist, werden optional auch alle WM-Doku-Dokumente gelöscht, die keiner weiteren vorhandenen Akte zugeordnet sind.
  • Unabhängig vom Ablagedatum können beim Löschen von Altakten auch gleich Akten mit dem Status "löschen" vernichtet werden.

Erleichterte Eingabe bei den Stammdaten der Akte

Das Eingabefeld wegen nun über eine erst anzulegende Schlüsseltabelle gefüllt werden. Einträge wie "Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO)", "drohende Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO)" und "Überschuldung (§ 19 InsO)" sind dann per Kürzel abrufbar.

Verschlüsselte E-Mail-Anhänge

Nach entsprechenden Einstellungen und der Vergabe eines Passworts können Sie Dokumente aus der Historie als verschlüsselte E-Mail-Anhänge an MS Outlook übergeben.

Erweiterte Suche Adressen

In der erweiterten Adressen-Suche lässt sich zusätzlich nach Straße, PLZ und Ort suchen.

Suche nach Aktenzeichen

Die Suche AZ zeigt in einer neuen Spalte den Beteiligten (= Suchbegriff der Adresse) an.
Wenn Sie aus der Suche AZ den gefundenen Datensatz, bestehend aus Aktenzeichen und Beteiligten, öffnen, wird das Aktenfenster auf der Registerkarte ("Gläubiger", "Massegläubiger", "Debitoren", usw.) geöffnet, dem der Beteiligte zugeordnet ist.

Wiederkehrende Fristen

Es ist nun möglich, für Fristen einen Wiederholungszeitraum zu hinterlegen.

Serienbrief an Gläubiger

Beim Serienbrief an Beteiligungsart "Gläubiger" wurde die Auswahl um das Zusatzkriterium "nur bestrittene Forderungen (100 %)" erweitert. Diese Filter liefert alle Gläubiger, bei denen alle angemeldeten Forderungen komplett bestritten wurden.

Gläubiger-Unterakte

Die zur Wahl stehenden Bezeichnungen für die Rangklassen wurden in der Gläubiger-Unterakte (auf dem Register "Forderungen") geändert.

Neue Spalte für die Tabelle der Unterhaltsberechtigen

Auf der Unterebene "Unterhaltsberechtigte" der Akten-Registerkarte "Schuldner" ist die tabellarische Personenliste um eine zusätzliche Spalte für das Geburtsdatum der Unterhaltsberechtigten erweitert worden.

Gläubigertabelle

  • Die Gläubigertabelle wurde um die Anzeige-/ Druckoption Sortierung ("nach Nummern" bzw. "alphabetisch") erweitert. Dadurch können die nach lfd. Nummern gelisteten Auswertungen auf Wunsch alphabetisch nach dem Suchbegriff der Gläubiger-Adresse sortiert werden.
  • Bei der Anzeige-/ Druckoption Darstellung "alphabetischer Liste" können Sie zwischen der Sortierung "alphabetisch" und "Forderungen (absteigend)" wählen.
  • Wenn der Teilbereich eingeschaltet ist und Berichtigung markiert ist, steht das Eingabefeld Prüfung je zur Verfügung.
  • Es wurde die Beschriftung des Buttons zum elektronischen Export von Tabellen gem. § 175 InsO zu Gericht von Button versendet in Button geprüft b. Gericht umbenannt. Die eigentlichen Funktionalitäten des Tabellenexportes ändern sich nicht.

Zahlungsverkehr

  • Wenn im Fenster "Zahlungsverkehr buchen" Verfahren SKR-Inso "AA - Alle" eingestellt wird, erfolgt die Auswahl des I-Gegenkontos ohne Einschränkung auf den Verfahrensstand.
  • Im Buchhaltungs-Fenster "Zahlungen buchen" wird das I-Gegenkonto automatisch aus der ausgewählten Debitorenforderung bzw. Masseverbindlichkeit übernommen, wenn die entsprechende Einstellung in den Buchhaltungsparametern getroffen worden ist.
  • Im Fenster "Zahlungsverkehr buchen" können nun auch bei den Buchungsarten "Erstattung Eingang" und "Erstattung Ausgang", die Beteiligten ("Gläubiger" bzw. "Debitor") zugeordnet werden. Beim Buchen kann dann auf die entsprechenden Forderungen verrechnet werden.
    Beim Buchen von Zahlungen mit SEPA-Version 3.1 werden die Anzahl der einzelnen Transaktionen und die Summe der Beträge aller Einzeltransaktionen innerhalb des Payment-Information-Blocks angezeigt.

Rechnungsnummer bei Debitorenforderungen

Schlussrechnung

  • Über das Hauptfenster-Menüband "Einstellungen" > Gruppe "Buchhaltung" > Button Programm-Parameter aktivieren Sie die Check-Box Schlussrechnung (SKR-InsO) mit Auswahl Verfahrensstand.
  • Bei der Vorgabe des Auswertungszeitraums "von-bis Datum" mit Übertrag Massebestand bzw. Übertrag Einnah./ Ausgaben kann ein Übertrag ab einem beliebigen Stichtag berechnet werden.

Saldenliste

  • In der Saldenliste kann, nach Ausblenden der internen Konten, gewählt werden, ob die Saldierung der I-Gegenkonten Brutto oder Netto erfolgen soll. Bei Bruttosaldierung werden die Steuerkonten (USt.- und Vorsteuerkonten) ebenfalls ausgeblendet.
  • Falls in den Buchhaltungsparametern für die Schlussrechnung die Nettowert-Darstellung gewählt wurde, ist in der Saldenliste ebenfalls die Saldierung der I-Gegenkonten mit "Netto" vorbelegt.

PDF-Erstellung

Bei der Erstellung einer PDF-Datei über MS Word können die Anmerkungen optional in die PDF-Datei übernommen werden. Dazu müssen Sie den Arbeitsplatz entsprechend konfigurieren.

Version 7.1.1.0

Passwortschutz für Akten

Mit der Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[P] öffnen Sie ein Fenster, in dem Sie ein Passwort für die geöffnete Akte vergeben können.

Neues Zusatzkriterium bei Serienbriefen zu Akten

Die Auswahl der Zusatzkriterien wurde um "nur Nachmeldungen" erweitert.

Neuerungen in der Historie

Beteiligten-Import

  • Beim Import von Verfahrensbeteiligten werden die Adressdaten als Verfahrensdaten in die neue Gläubiger-Unterakte übernommen.
  • Falls zu einem "Debitoren mit Forderungen" oder einem "Gläubiger mit Forderungen" mehrere Forderungen importiert werden sollen, sind diese als weitere Zeilen ohne Adresse in Excel zu erfassen.

Neuerungen bei den Verzeichnissen §§ 153-153

  • Falls im Verzeichnis §§ 151-153 die Anzeige-/ Druckoption Einzel-Buchungen anzeigen aktiviert ist, werden beim Export zum Aachener Modell die einzelnen Vermögensposten als Details in die Excel-Datei übernommen.
  • Die Verzeichnisse §§ 151-153 lassen sich nach Nummern sortieren.
  • Beim Aachener Modell können die Details pro Abschnitt ein- und ausgeblendet werden.

Neues Eingabefeld für den Schuldner

Die Anschrift des Schuldners in der Akte wurde um das Feld Zusatz c/o erweitert.

Neuerungen in der Tabelle der Gläubigerforderungen § 175 InsO

  • Die Spalte "Bemerkungen" gibt in der Tabelle § 175 InsO Feldinhalt der Gläubiger-Unterakte aus.
  • In der Darstellung "Alphabetische Liste" kann die bei den Verteilungen gültige Bankverbindung der Gläubiger ausgegeben werden.
  • Es stehen verschiedene neue Filter zur Verfügung.
  • In den Vorlagen sind die "Ausrichtung" und der "Rand in mm" zu bestimmen (Default: Querformat mit 5 mm Rand).

Verteilungsverzeichnis

  • Auf den Registern "Zahlungsträger" und "Erstellte Auszahlungen" steht der Button alle markieren zur Verfügung.
  • Gerichtskosten können von der zu verteilenden Masse abgezogen werden.
  • Bei einer "Überzahlungskorrektur" dient die Gesamtquote als Grundlage der Verteilung.
  • Gläubigerdaten ohne Bankverbindung werden auf dem Register "Zahlungsträger" deutlich angezeigt.
  • Beim Erstellen von Verteilungsverzeichnissen kann auf "Bankverbindungen aus Adressen" zurückgegriffen werden.

Neue Voreinstellung für das Verzeichnis § 152 InsO und Verteilungsverzeichnisse

Auf dem Akten-Registerkarte "Gläubiger" wird über den Button Optionen die Sortierung nach Nummern für das Gläubigerverzeichnis § 152 InsO und neuen Verteilungsverzeichnissen voreingestellt.

Gläubiger-Unterakte

  • Auf dem Register "Forderungen" zeigt die Spalte "Abs." in der Liste an, ob zu den Forderungen Aus-/ Absonderungsrechte vorhanden sind.
  • Einzelne Forderungen sind als Nachmeldungen zu kennzeichnen.
  • Zu jeder (geprüften) Forderung kann ein Prüfungstermin hinterlegt werden.

Massegläubiger-Unterakte und -Übersicht

Schätzwert von noch offenen Beträgen in der Debitoren-Liste

Auf der Akten-Registerkarte "Debitoren" wird neben der Adresse der "noch offene" Betrag als Schätzwert ausgegeben.

Debitoren-Übersicht

  • Die Debitoren-Übersicht lässt sich nach der Forderungsart filtern.
  • Die Anzeige-/ Druckoption Zusammenfassung kann aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die Einstellung für diese Option wirkt sich auf den Ausdruck der Debitoren-Übersicht der PDF-Akte aus.

Hinterlegen von Skonto-Angaben in der Debitoren-Unterakte

In der Debitoren-Unterakte können die Skontofrist in Tagen und der Skontosatz in % hinterlegt werden.

Eingabe von I-Gegenkontonummern

Falls beim "Zahlungsverkehr buchen" die I-Gegenkonto 4-stellig eingegeben wird, erfolgt beim Verlassen des Feldes eine Normierung auf die 6-stellige Kontonummer im SKR-InsO.

Buchungsarten beim Buchen des Zahlungsverkehrs

Beim Buchen des Zahlungsverkehrs gibt es neue Buchungsarten.

Verteilungen detailliert buchen

Für das Buchen einer Ausschüttung ist die Buchungsart "Verteilung (Automatik)" definiert worden.

Neue Auswertungszeiträume in der Buchhaltung und diversen Übersichten

Es stehen neue Eingabeoptionen für die Vorgabe des jeweiligen Auswertungszeitraums zur Verfügung: in der Buchhaltung (Bereich "Auswertungen"), der Debitoren-Übersicht und der Übersicht der Masseverbindlichkeiten. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie sowohl für die Saldenliste als auch für das Buchungsjournal.

Ein- und Ausblenden von Spalten von Auswertung der Buchhaltung

Im Kontoblatt, Sammeldruck Konten und Kassenbuch die Spalten "Bu. Dat.", "Beleg. Nr.", "U‑Konto", "A-Konto", "Art" und "Beteiligter" ein- bzw. ausgeblendet werden.

Erstellung eines Übertrags im Kontoblatt

Im Kontoblatt lässt sich für den Auswertungszeitraum "von-bis Datum" ein Übertrag erstellen.

Neuerungen in der Schlussrechnung

  • In der Schlussrechnung können die Durchlaufenden Posten (samt der Einzelbuchungen) ausgegeben werden.
  • Finanz- und Transitkonten werden mit Kontonummer ausgegeben.
  • Die Spalte "Summe" ist optional auszublenden. Kontensalden werden je nach Konto-Typ in den Spalten "Einnahmen" bzw. "Ausgaben" angezeigt.
  • Die Schlussrechnung kann ohne die Abschnitte zur Teilungsmasse ausgedruckt werden.
  • Es besteht die Wahl zwischen den Darstellungen "Einnahmen/ Ausgaben" und "Veränderung/ Bestand am". Buchungsnummern sind auszublenden.

Stapelbuchungen beim Zahlungsträgeraustausch

Sie können Überweisungen als Stapel verbuchen.

Neue Einstellungsmöglichkeit bei den Programm-Parametern

Für das Erstellen von Überweisungen kann man "Bankverbindungen aus Adressen" aktivieren bzw. deaktivieren.

Neuerungen in der Vergütungsberechnung

  • Vergütungsberechnungen (Registerkarte "Buchhaltung") zu Akten können in der Datenbank gespeichert werden.
  • Über den Button TP erstellen Sie die Vergütungsberechnung als Word-Dokument (Rohtext mit Rohtextklasse "Vergütung").
  • Im Vergütungsrechner übernimmt die Berechnung "Treuhänder – §293 der Insolvenzverwaltung" die Auslagen aus dem Auslagenkonto.

Neuerungen bei der Umsatzsteuervoranmeldung und der Umsatzsteuererklärung

  • Das Belegdatum für Buchungen bei der Umsatzsteuervoranmeldung kann nun differenziert werden.
  • Im Ausdruck der USt.-VA werden auch Finanzamt und Steuernummer ausgegeben.
  • In der Akten-Buchhaltung erstellen und versenden Sie die Umsatzsteuererklärung inklusive der Anlage UR und Anlage UN (Im Ausland ansässiger Unternehmer).
  • Das Formular Umsatzsteuererklärung 2018 wurde integriert. Anlage UR entfällt und ist nun Bestandteil des Vordruckmusters USt 2 A.

Kommunikationszentrale

Zusätzliche Rechtsformen in der Adressen-Verwaltung

KdöR, AdöR, u. a. sind neu als Rechtsformen in der Verwaltung der Personen-Adressen einzugeben.

Bezeichnung für das Verbraucherinsolvenzverfahren in der Adress-Verwaltung "Gerichte"

Wenn Sie die Check-Box Verbraucherinsolvenzverfahren in der Gerichts-Adresse aktivieren, wird nicht geprüft, ob der Insolvenzantrag nach dem 01.07.2014 erfolgte. Auf allen Ausdrucken steht Verbraucherinsolvenzverfahren.

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